free html templates

1. FC Miltach 1923 e.V.

Sportverein

Dem 1. FC Miltach gehören derzeit rund 930 Mitglieder an. Der Verein gehört damit zu den mitgliederstärksten Vereinen im Landkreis. Die Abteilungen können auf viele sportliche und gesellschaftliche Höhepunkte zurückschauen. Oft wird leistungsorientiert Sport betrieben, meistens jedoch stehen die sportliche Betätigung an sich, der Spaß an Sport und Spiel und vor allem die gesunde Bewegung im Vordergrund. Dies wird durch ein breites Sportangebot mit qualifizierten Übungsleitern erreicht und durch konsequente Jugendarbeit in allen Bereichen gefördert. Das Engagement des FCM im Breitensport- und Gesundheitsbereich wurde mehrfach gewürdigt. Vom Bayerischen Fußballverband erhielt der Verein bereits zweimal die Auszeichnung Goldene Raute verliehen.

 Das Gütesiegel Sport pro Gesundheit erhielt der Verein erstmals im Jahr 2010 und wurde bis dato alle zwei Jahre regelmäßig erneuert. Vom BLSV wurde der FC als einziger Verein im Landkreis Cham 2008 als Sozialer Sportverein ausgezeichnet und erhielt 2010 als einziger Club in der Oberpfalz das Prädikat Der Gesundheitsclub im Sportverein. Beim FC Miltach werden gesundheitssportliche Aspekte in beispielhafter Art und Weise in der täglichen Vereinsarbeit umgesetzt, heißt es in den Laudationes zu den Auszeichnungen. Natürlich wird in den Abteilungen auch wettkampforientierter Sport betrieben. Die nachfolgenden Aufstellungen zeigen die Abteilungen und ihr Angebot.

AKTUELLE NACHRICHTEN 



Miltachs U12-Mädels sind Oberpfalzmeister

In Hirschau fand der Endausscheid um die Oberpfalzmeisterschaft statt. Neben den Miltacher Volleyballerinnen waren auch die Mädels vom TSV Sulzbach-Rosenberg, dem TB Weiden, TV Riedenburg, SV Hahnbach und der TSV Falkenstein am Start. Die Teams gingen eingeteilt in zwei Spielgruppen mit viel Ehrgeiz auf das Parkett, denn die besten vier Teams in diesem Turnier wären für die Nordbayrischen Meisterschaften qualifiziert.
In ihrem ersten Gruppenspiel mussten die FCM-Mädels gegen den TV Riedenburg antreten. Mit 25:8 und 25:9 gewannen sie recht deutlich ihr Auftaktspiel. In der zweiten Begegnung mussten sie gegen den TB Weiden bestehen. Auch diesmal waren die Miltacherinnen das bessere Team. Mit 25:8 und 25:9 ließen sie ihren Konkurrentinnen keine Chance.
Als Gruppenerste galt es nun gegen im Finale gegen den TSV Sulzbach-Rosenberg zu bestehen. Im ersten Satz lieferten sich beide Teams mit tollen Ballwechseln ein enges Match. Letztendlich hatten die Regentalerinnen die stärkeren Nerven und die meisten Kraftreserven und gewannen mit 25:23. Nach dem ersten Satzgewinn stieg natürlich auch das Selbstvertrauen. Im zweiten Satz trumpften die FCM-Mädels noch einmal auf und gaben diesmal ihrem Gegner mit 25:13 recht deutlich das Nachsehen.
Für den Miltacher Volleyball-Nachwuchs ein toller Erfolg, da sich bereits die U13-Mädels sich für „Nordbayerischen“ qualifiziert hatten. (af)

Mobirise

Sieg und Niederlage zum Saisonabschluss
3:2 gegen TUS Schnaittenbach - 0:3 TSV Abendsberg II

Auch wenn es am letzten Spieltag nur zu einem Teilerfolg reichte, ist die Saison 2018/ 19 für die Regentalerinnen ein voller Erfolg, denn der Klassenerhalt lag mit 26 Punkten bereits vor den letzten beiden Begegnungen in trockenen Tüchern.   Zu Beginn des ersten Satzes gegen den TSV Abendsberg II konnten sie sich mit 9:6 noch gut in Szene setzen. Nach diesem knappen Rückstand stellten sich die Gäste immer besser auf die Angriffe der FCM-Damen ein und glichen beim Stand von 9:9 erstmals aus. Variierten ihre Angriffe und zogen schnell auf 17:10 davon, um den Gastgeberinnen mit 14:25 das Nachsehen zugeben.  Im Zweiten stemmten sich die FC-Damen gegen eine weitere Niederlage. Bis zum 12:14 gelang es den Satz ausgeglichen mitgestalten, bis die routinierten Gäste erneut die Oberhand gewannen und mit 25:18 auch diesen für sich zu entscheiden.
Zu Beginn des dritten Satzes war die Hoffnung auf eine Wende vielleicht etwas angeknackst, da die Gäste schnell ein 6:0 herausspielten. Dennoch gaben die Regentalerinnen nicht auf, kämpften sich bis auf 6:8 wieder heran. Schließlich mussten sie sich der Dominanz des Tabellenzweiten beugen und den dritten Satz klar mit 13:25 erneut abgeben.

Nach dieser klaren 0:3 Niederlage setzten die ,,Tiger-Damen‘‘ alles daran, um zumindest im zweiten Match gegen den TUS Schnaittenbach die Punkte in Miltach zu behalten.
Der erste Satz war bis zum 11:12 für die Gäste recht ausgeglichen. Miltachs Damen legten mit präzisen Aufschlägen und starken Annahmen einen Zwischenspurt hin und spielten eine 16:13 Führung heraus. Die knappe Führung gaben sie nicht mehr aus den Händen und gewannen verdient mit 25:20. Die jungen Schnaittenbacherinnen ließen sich aber nicht beeindrucken. Bis zum 23:23 war der zweite Satz ein enges Kopf-an-Kopf- Rennen, dass die Gäste mit 25:23 letztendlich für sich entscheiden konnten.
Der dritte Satz war auf Seiten der Miltacherinnen ein Wechselbad der Gefühle, bis zum 14:10 hatte sie alles noch im Griff. Mit einem guten Stellungsspiel und einigen glücklichen Netzrollern erkämpfte sich der Tabellensechste aus Schnaittenbach Punkt um Punkt wieder zurück. Mit fünfzehn Punkten in Folge zogen die Gäste Aufschlag um Aufschlag davon, um den Miltacherinnen mit 14:25 erneut das Nachsehen zu geben.
Nach dem zweiten Satzverlust pressierte es auf Miltacher Seite, denn der Vierte musste unbedingt gewonnen werden. Trotz der Anspannung blieben die Miltacherinnen diesmal nervenstark, fanden zu ihrer gewohnten Spielstärke wieder zurück und konnten sich beim Stand von 14:8 erstmals etwas absetzen und sich mit 25:16 in den Tiebreak retten. Das entscheidende Tiebreak war ein Zitterspiel vom ersten Aufschlag an. Die Gäste starteten besser, spielten eine 10:6-Führung heraus. Nach diesem Rückstand kämpften sich die Gastgeberinnen wieder heran und konnten beim Stand von 13:13 erstmals ausgleichen. Nun war es für beide Kontrahenten ein wahres Krimi-Match auf Messers Schneide, dass die ,,Tiger-Damen‘‘ auf Grund ihrer besseren Nerven mit 18:16 für sich entscheiden konnten.

Zum Abschluss des Spieltages gab es noch Präsente für Bruni Pledl Inhofer, die sich nach vielen Jahren als aktive Spielerin aus dem FCM-Team zurückziehen möchte und für Annemarie Kreis, der guten Seele am Spielfeldrand. -af-

Mobirise

Miltachs Volleyball-Herren belegen den Relegationsplatz

3:1 Erfolg gegen TV Furth – 2:3 im Tiebreak gegen  Schwandorf


Mit einem starken Heimauftritt am letzten Spieltag untermauerte das Miltacher Team seinen zweiten Tabellenplatz und hat nun über die Relegation die Chance in der kommenden Saison in der Landesliga aufzuschlagen. Mit dem festen Willen, im Eröffnungsmatch an den letzten Auswärterfolg gegen den Schwandorfer VC anzuknüpfen, ging man auf das Parkett.

Mit präzisen Aufschlägen und sicheren Ballannahmen wurde im ersten Satz schnell eine 12:3-Führung herausgespielt, aber die jungen Schwandorfer ließen sich nicht abschütteln. Beim Stand von 21:18 nahm Miltach seine erste Auszeit. Der Satz blieb bis zum 22:20 weiterhin sehr eng, aber die routinierten Regentaler zeigten die besseren Nerven und gewannen schließlich mit 25:20.
Im zweiten Satz dominierten die jungen Gäste von Beginn das Geschehen. Beim Stand von 2:6 nahm der FCM erneut eine Auszeit, nach dem zu nervös und hektisch am Netz agiert wurde. Auch dieses half nichts mehr, um an die zuvor gezeigten guten Spielzüge anknüpfen und so wurde der Satz recht deutlich mit 18:25 abgegeben.
In den dritten Satz starte Miltach erneut furios, spielte eine schnelle 6:1-Führung heraus. Jedoch die Schwandorfer parierten immer besser, überzeugten vor allem mit einen guten Stellungsspiel und glichen beim 8:8 erstmals aus. Mit präzisen Aufschlägen und ihrem variablen Angriffen gaben sie dem Tabellenzweiten aus Miltach mit 22:25 erneut das Nachsehen. Nun musste der Vierte unbedingt gewonnen werden, um sich zu minderst in den Tiepreak zu retten. Bis zum 17:17 war dieser hart umkämpft. In der entscheidenden Schlussphase fand man zu seiner gewohnten Spielstärke wieder zurück und gewann noch mit 25:20. Der Tiebreak ging letztendlich mit 15:12 an die jungen Gäste aus Schwandorf.
Im zweiten Spiel gegen den TV Furth i. Wald hatten sich die Regentaler fest vorgenommen, sich für die letzte Niederlage bei den Grenzstädtern zu revanchieren. Im ersten Satz wurde gegen den Konkurrenten schnell mit 16:8 herausgespielt. Das Stellungsspiel im Miltacher Team passte wieder und gegen die harten Aufschlägen und den präzisen Angriffen am Netz hatten der TVF nichts dagegen zusetzen. Mit 25:13 ging der Satz recht klar an dem FCM.
Im zweiten Satz ließ die Konzentration etwas nach. Unnötige Fehler schlichen sich ein. Die Aufschläge kamen nicht mehr so hart und am Netz hatte der Block mehrmals das Nachsehen. Mit 22:25 ging dieser an die Grenzstädter.
Den dritten Satz gestalteten beide Teams bis zum 12:12 ausgeglichen. Danach gelang es den Regentalern an ihre Selbstsicherheit anzuknüpfen, energisch davonzuziehen und mit 25:18 den Satz für sich zu entscheiden.
Im entscheidenden Vierten ließ der Tabellenzweite nichts mehr anbrennen. Beim herausgespielten 17:10 war die Vorentscheidung schon in Sichtweite. Die Gäste stemmten sich mit allen Kräften gegen eine weitere Niederlage, dennoch gewannen die Miltacher den Satz verdient mit 25:22.
Der zweite Tabellenplatz ist ein hervorragender Abschluss der Saison 2018/ 19 für das Miltacher Team, das trotz vieler Verletzungen und beruflichen Absagen sich in der Bezirksliga behaupten konnte.  (af) 

Miltachs TT-Cracks rücken erstmals auf Relegationsplatz der Verbandsliga: Top Teamleistung beim 9:5-Auswärtssieg in Landshut – Chancenlos beim 3:9 in Teisbach 

Ein straffes Programm hatten die Regentaler TT-Asse vergangenes Wochenende zu bestreiten. Bereits vormittags trat das Wirrer-Sextett in Landshut zu einem Schlüsselspiel in Sachen Klassenerhalt an die Tische. Trafen doch der Letzte und der Vorletzte der Verbandsliga Süd/Ost aufeinander. Die Hausherren waren sich der enormen Brisanz bewusst und traten erstmals diese Saison in Bestbesetzung an.


In den Eingangsdoppeln lief es nicht ganz rund bei den Miltachern zwar punkteten Uli Hosse und Tom Schmidberger souverän in vier Durchgängen gegen Schibalsky/Hubl, doch Gerd Wirrer und Lucas Hielscher blieben ohne Chance gegen Achmann/Donauer. Gar das 1:2 konnten dann Florian Faschingbauer und Martin Schmidberger nicht abwenden, die absolut unglücklich in fünf Durchgängen gegen Eder/Mühlig verloren. Tragisch hier, dass der Miltacher Matchball bei 10:9 im Vierten per kapitalem Kantenball der Landshuter abgewehrt wurde. Sehr unglücklich verlief das erste Einzel von Tom Schmidberger gegen den sehr unbequem aufspielenden Achmann.

Die ersten beiden Sätze gingen jeweils bei 10:9 mit Netzroller an Landshuts Einser. Tom konnte zwar nochmal auf 1:2 verkürzen, doch im Vierten konnte er nicht mehr zuzulegen. Ein Wechselbad der Gefühle durchlebte dann Uli Hosse gegen den zu Beginn groß aufspielenden Schibalsky. Bei einem 0:2 Satz- und 2:6 Rückstand im Dritten sah sich Uli bereits dem 1:5 Gesamtstand gegenüber, da am Nebentisch Florian Faschingbauer bereits ohne großen Auftrag mit 1:3 gegen Donauer verloren hatte. Doch Uli Hosse blendete all diese Hypotheken aus und war quasi auf Knopfdruck voll da. Den Dritten drehte er nach neun Zählern in Folge zum 11:6. Der Vierte ging mit 11:4 klar an Miltachs Oldie. Im Entscheidungssatz hatte Uli dann die besseren Nerven und verwandelte gleich den ersten Matchball zum 11:9. Damit hatte der FC bereits eine erste kleine Vorentscheidung abgewehrt. Lucas Hielscher, der in der Rückrunde immer besser in Form kommt, verkürzte nach einer tadellosen Vorstellung gegen Eder auf 3:4.

Nun ging es ins hintere Paarkreuz, wo beide Miltacher einen Sahnetag erwischt hatten. Erst überrollte Kapitän Gerd Wirrer seinen Gegenüber Mühlig in Satz Eins mit 11:3. Nach einem 4:11 fiel bereits im Dritten die Entscheidung, diesen holte sich der eiskalte Wirrer nach 7:10 und Abwehr von sechs Satzbällen noch mit 17:15. Im Vierten war Miltachs Routinier nicht mehr zu stoppen und der Ausgleich war geschafft. Martin Schmidberger stand Wirrer in nichts nach, er zeigte ebenfalls von Anfang an tolles Tischtennis gegen Youngster Hubl. Nach einer schnellen 2:0 Satzführung ließ sich Martin auch von einen verlorenem Dritten nicht mehr von der Siegerstraße abbringen und besorgte so nach starker Vorstellung erstmals die Miltacher Führung. Im Spitzeneinzel zwischen Hosse und Achmann sah sich Uli wiederum einem Rückstand gegenüber. Achmann spielte bis zum 1:2 wie aus einem Guss und hatte das Glück auf seiner Seite.

Doch wiederum schaffte Miltachs Topmann mit einem Kraftakt noch die Wende und erkämpfte so das 6:4. Dasselbe Bild beim Match von Tom Schmidberger gegen Schibalsky, bis zum 1:2 war Landshuts Nr. 2 klar der Chef am Tisch. Doch auch hier gelang die Wende. Gut eingestellt und neu motiviert von seinen Teamkameraden warf Tom all seine Klasse in die Waagschale und besorgte so noch das umjubelte 7:4. Die Hausherren konterten nochmals zum 5:7 als Lucas Hielscher klar die Überlegenheit Donauers anerkennen musste. Florian Faschingbauer erspielte jedoch postwendend gegen den indisponierten, aber trotzdem immer gefährlichen Eder in vier Sätzen das 8:5. Sehenswert hier vor allem der sensationelle Matchball Faschingbauers nach Monsterballwechsel. Den Sack endgültig zu machte dann Martin Schmidberger in einer wahren Nervenschlacht gegen Mühlig. Nach vier jeweils klaren Durchgängen ging es hier in den Entscheidungssatz, wo sich Martin schnell mit 7:1 absetzte.

Doch bei einer 10:4 Führung wurde der Arm plötzlich schwer und Mühlig kam bis zum 8:10 heran. Nach einer Auszeit hatte dann Schmidberger einfach das Glück des Tüchtigen und vollendete per kapitalen Netzroller zum 9:5 Sieg des FC. Mit diesem mehr als wichtigen Auswärtserfolg rücken die nach der Vorrunde bereits totgesagten Regentaler erstmals auf den Relegationsplatz vor.

Nach diesem kräftezehrenden Kampf gings dann weiter zu den Überfliegern aus Teisbach. Hier war einigen Miltachern schon etwas der Substanzverlust anzumerken. Nach einem 1:2 Doppelrückstand, wo vor stattlicher Kulisse lediglich Faschingbauer/Schmidberger punkten konnten, gab es im vorderen Paarkreuz wenig für Tom Schmidberger und Uli Hosse gegen Riedl und Sommer, dem besten Toppaarkreuz der Liga, zu holen. Auch in der Mitte hingen für Faschingbauer gegen Wölbl die Trauben zu hoch. Lediglich Lucas Hielscher zeigte eine Glanzleistung gegen den klar favorisierten Erhardsberger. Mit einem wahren Vorhandfeuerwerk brachte er Teisbachs Dreier an den Rand einer Niederlage, im Entscheidungssatz fehlte Lucas einfach einmal mehr das nötige Quäntchen Glück zur Sensation. Unbezwingbar war an diesem Tag das hintere Paarkreuz des FC. Gerd Wirrer zeigte abermals eine Gala gegen Pauls. Drei Sätze lang zeigte Miltachs Chef sein volles Repertoire und war vor allem Offensiv unwiderstehlich. Dasselbe Bild bei Martin Schmidberger gegen Köstler, nach einem erbombten 11:3 und 11:6 nahm es Martin im Dritten zu lässig und so leistete er sich den Luxus beim unnötigen 17:19 mehrere Matchbälle zu versieben. Letztlich war es aber nach einem sichern 11:7 im Vierten lediglich Ergebniskosmetik. Schlussendlich ging das Spiel dann verdient mit 3:9 an die Teisbacher.

Nach diesem tollen Wochenende dürfen sich die Miltacher jedoch keinesfalls ausruhen, geht es doch kommenden Samstag letztmals in der Miltacher Schulturnhalle um 18 Uhr gegen Bad Aibling erneut in ein Endspiel. Gegen die punktgleichen Gäste muss unbedingt gewonnen werden, will man den so wichtigen Relegationsrang sichern. Zu weit ist doch schon der Abstand zum Rest der Liga. Letztmals wird hier Tom Schmidberger diese Saison für die Miltacher aufgeboten werden, was die Brisanz nochmals erhöhen dürfte.  -gw-

Mobirise
Mobirise

Skikurse begeistern die Jüngsten

Wie bereits in den vergangenen Jahren organisierte die Skiabteilung des 1. FC Miltach wieder für ihre jüngsten Mitglieder unter der Anleitung von qualifizierten Skilehrern und erfahrenen Betreuern an zwei Wochenenden vier Übungseinheiten. 48 ,,Skizwergerl‘‘ waren es ingesamt. Bernhard Holzfurtner bedankte sich bei Maria Kreis, Annemarie Kreis und Alois Kreis, sowie bei Manuela Hofer und Steffi Holzfurtner für ihre Unterstützungen. Des Weiteren waren Josef Fischer, Matthäus Achatz, Siegfried Peintinger, Markus Zollner und Bernhard Holzfurtner auf den Pisten im Einsatz. Mit einem dekorativen Blumengebinde bedankte sich abschließend Bernhard Holzfurtner noch bei Annemarie Kreis. (af)

,

Mobirise

FCM-Skiabteilung unter neuer Führung
Abteilungsleiter Bernhard Holzfurtner will die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen. Für Saalbach läuft die Anmeldung. 

Die Zeit, in der die Miltacher Skiabteilung ohne konkrete Führung agieren musste, gehört seit Dienstag der Vergangenheit an. Bernhard Holzfurtner, selbst ein begeisterter Skifahrer, hat sich bereiterklärt, die seit Dezember 2015 andauernde Vakanz zu beenden und in Zukunft der Skiabteilung vorzustehen. Seiner Einladung zur Versammlung im FC Vereinsheim kamen viele Freunde des Wintersports und des Nordic Walkings nach.

Eingangs betonte Holzfurtner mehrmals, dass er sich dazu bewogen fühle, die Abteilung zuführen. Er betonte aber auch, dass er diese Aufgabe nicht allein bewältigen könne. Durch seine beruflichen Verpflichtungen sei seine Zeit in Miltach knapp bemessen. Er regte deshalb an, dass er aus den Bereichen der Skifahrer und der Freunden am Nordic Walking eine engagierte Gruppe von vier bis fünf Personen bilden möchte, um gemeinsam die Aufgaben angehen zu können. Er ist davon überzeugt, wenn die Anforderungen auf mehrere Schultern verteilt werden, sei vieles möglich und die Abteilung würde davon profitieren. In seinen Ausführungen ging Holzfurtner auch auf die Monate ein, in denen der Verein keinen Abteilungsleiter hatte, aber dennoch die vielfältigen Angebote im Alpinsport, Langlauf sowie im Bereich Nordic Walker weiterliefen.

Ungeachtet der Wahl zum Abteilungsleiter laufen die Vorbereitungen und die Unternehmungen für den Wintersport bereits auf vollen Touren. Die Kinderkurse fanden bereits statt und diese waren für alle Teilnehmer ein voller Erfolg. Wie bereits in den vergangenen Jahren bietet der Miltacher FC auch in diesem Winter für die Senioren wöchentliche Fahrten zum Arber an. Für die Freunde am Langlauf startet der FCM ab kommenden Sonntag sein Angebot, nähere Informationen gibt es über die Presse.

Der mehrtägige Skiausflug nach Saalbach/Hinterglemm von 15. bis 17. März, den der Miltacher FC gemeinsam mit dem Trachtenverein und der Krieger- und Reservistenkameradschaft unternimmt, wird ein Höhepunkt der Wintersaison. Anmeldungen sind bei Annemarie Kreis, Tel. (0 99 44) 18 17, und Ramona Cannizzaro, Tel. (0 99 44) 30 46 52, möglich.

In der anschließenden Wahl wurde Bernhard Holzfurtner bei seiner eigenen Enthaltung einstimmig zum Abteilungsleiter gewählt. Des Weiteren wurde Dorothea Zollner in ihrer Funktion als Schriftführerin bestätigt. Die Mitglieder schenkten auch Karl Schlattl einstimmig ihr Vertrauen, auch in Zukunft die Abteilungskasse zu führen. Im Namen des 1. FC Miltach zeigte sich der Vereinsvorsitzende Norbert Neumeier sichtlich erleichtert, dass die Skiabteilung nun in guten Händen liegt. (af) 

Miltacher TT-Cracks verpassen Sensation gegen Titelanwärter Deggendorf - Taktische Doppelaufstellung überrascht den Favoriten – Unglückliches 7:9

Das Regentaler Verbandsligasextett hatte es mit dem TSV Deggendorf zu tun. Die Gäste zieren punktgleich mit den Überfliegern aus Teisbach die Tabellenspitze. Der Favorit leistete sich es jedoch mit einem Reservisten in der Miltacher Mehrzweckhalle an die Tische zutreten. Diesen Umstand wollte die Wirrer-Truppe maximal für sich nutzen und entschied sich dafür auch in den Eingangsdoppeln alles auf eine frühe Führung zu setzen. So tauschte man die Doppel Eins und Doppel zwei kurzerhand aus. Das neue Einserdoppel Gerd Wirrer und Lucas Hielscher hielt dem Druck stand und erzielten nach starker Vorstellung gegen Zaspal/Billmaier das 1:0. Die taktisch auf Zwei gesetzten Uli Hosse und Tom Schmidberger zeigten gegen das Topduo Deggendorfs Penkava/Maag ebenfalls eine bravouröse Vorstellung und auch dieses Match ging ohne Satzverlust zum FCM. Gar das 3:0 erzielten dann Martin Schmidberger und Florian Faschingbauer gegen die beiden Routiniers Neudecker und Abraham in vier Sätzen. Damit ging der riskante Miltacher Plan, alles auf eine schnelle Doppelführung zu setzen, voll auf.



Bei den Gästen entpuppte sich der vermeintlich leichte Auswärtstrip jedoch als eine mehr als unbequeme Aufgabe. Nach tollem Kampf besorgte Uli Hosse im ersten Einzel gegen den nie aufgebenden Zaspal in fünf Durchgängen bereits das 4:0. Im Entscheidungssatz zeigte Uli eiserne Nerven, als er nach 8:3 Führung das 9:9 hinnehmen musste. Zwei Bälle später war das Match gebucht. Auch Tom Schmidberger verlangte dem bärenstarken Penkava, wie schon in der Vorrunde, alles ab. Letztlich war der wieselflinke Tscheche nach vier Sätzen einfach eine Nummer zu groß für den wacker kämpfenden Schmidberger. Im mittleren Paarkreuz bliesen anschließend die Gäste ihrerseits zur Aufholjagd.

Erst musste der immer besser in Form kommende Lucas Hielscher, trotz couragiertem Auftritt, dem bombensicheren Neudecker nach vier Sätzen gratulieren. Dasselbe Bild beim Match von Florian Faschingbauer gegen Linkshänder Maag. Mehr als ein Satz war Florian nicht vergönnt. Den kleinen Vorteil im hinteren Paarkreuz setze Martin Schmidberger souverän gegen den immer gefährlichen Reservisten Billmaier nach drei knappen Sätzen um. Ein sehr emotionsgeladenes Match lieferte sich Kapitän Gerd Wirrer mit dem mit allen Wassern gewaschenen CZ-Legionär Abraham. Nach einem schnellen 11:4 Wirrers setze der Deggendorfer vollends auf nur noch verdeckte Aufschläge. Der zweite Satz ging unglücklich trotz mehrerer Satzbälle an den Deggendorfer. Schlüssel zum Erfolg war für Wirrer wohl der dritte Durchgang, den er sich nach 4:10 Rückstand mit acht Zählern in Folge noch schnappte. Nach einem 9:11 im Vierten gelang Miltachs Routinier ein toller Start mit 7:1 im Entscheidungssatz und mit dem Punkt zum 6:3 war die Aufholjagd der Gäste erstmal gebremst. Trotzdem gelangen anschließend dem Favoriten fünf Einzelsiege in Folge. Erst ging Toms Match kampflos an Zaspal und auch Uli Hosse hat lediglich im ersten Satz beim 13:15 eine kleine Chance gegen den groß aufspielenden Penkava. Auch in der Mitte war dann ebenfalls kein Zähler für den FC drin. Florian Faschingbauer holte gegen Neudecker zwar Satz Eins mit 11:9, doch der Deggendorfer Routinier zog aus diesem Satz die richtigen Schlüsse und änderte vor allem beim Aufschlag die Taktik. Diesem cleveren Schachzug war Flo dann nicht mehr gewachsen. Ein Riesenmatch lieferte sich Lucas Hielscher mit dem Ex-Regenstaufer Maag. Lucas erspielte sich stark eine 2:1 Satzführung, doch Maag konterte ebenfalls nach Strategieänderung zum 2:2.

Im Fünften sah bei einer schnellen 5:1 Führung Hielschers alles nach einem FC-Zähler aus. Doch eine kurze zu passive Phase von Lucas nutze Maag noch zu einem schmeichelhaften 3:2 Erfolg. Damit hatten die Gäste das Match zum 6:7 gedreht. Martin Schmidberger hatte gegen Abraham dann nicht den Hauch einer Chance. Statt sich auf seine eigenen Stärken zu besinnen, haderte Martin von Anfang an mit den nicht regelgerechten Aufschlägen des Tschechen. Kapitän Gerd Wirrer konnte nochmal auf 7:8 verkürzen. Bevor es jedoch soweit war musste heftig gezittert werden. Den Wirrer lies jeweils einem klar gewonnenem Satz zweimal einen rabenschwarzen Durchgang folgen. Auch im Fünften musste Wirrer nach 7:1 noch das 7:7 hinnehmen. Letztlich erzitterte er sich aber mit 11:7 seinem zweiten Einzelzähler. Damit musste das Schlussdoppel die Entscheidung bringen. Hier wurden der überragende Penkava und Maag voll ihrer Favoritenrolle gegen Wirrer/Hielscher gerecht. Lediglich im dritten Satz konnten die beiden Regentaler, nach 5:11 und 7:11, so halbwegs mithalten. Leider ging auch dieser Satz mit 9:11 an die Gäste, die damit den erwarteten Sieg perfekt machten.

Trotz des unglücklichen Endes müssen im Miltacher Lager aus diesem Match die positiven Ansätze, dass auch gegen solche Topteams mitgehalten werden kann, mitgenommen werden. Nach einem Wochenende Pause geht es zum Auswärtsdoppelstart nach Landshut und Teisbach. Hier wird im Abstiegsgipfel in Landshut eine kleine Vorentscheidung darüber fallen, ob man noch auf den Relegationsplatz vorrücken kann. Gegen Meisterschaftsfavoriten Teisbach wird es vor allem um Schadensbegrenzung gehen. -gw-

Mobirise

FCM-Volleyball-Männer beim Bezirkspokalfinale  ungeschlagen
 

Einen überzeugenden Start in das Jahr 2019 konnten Miltachs Volleyball-Männer vor einigen Tagen beim Bezirkspokalfinale in Parsberg feiern. Gemeinsam mit dem gastgebenden VC Hohenfels-Parsberg, dem VC Schwandorf und dem TSV Falkenstein kämpfte man um diese begehrte Trophäe. Für die Miltacher Volleyballer war der Pokalerfolg kurz nach dem Jahreswechsel richtungsweisend für die am 26.01. 2019 beginnenden Restrundenspiele. Dabei sahen die Vorzeichen auf ein erfolgreiches Abschneiden alles andere als gut aus. Michael Schamberger und Gunther Benkert konnten die Anreise nach Parsberg nicht mit antreten, so dass die Miltacher nur mit einem Wechselspieler in das Finale gehen mussten.  Zudem war Miltachs ,,Captain‘‘ Basti Mühlbauer noch mit einer Kapselverletzung am Daumen gehandicapt und mit einer Erkältung angeschlagen musste auch Armin Martinitz auf das Parkett gehen.  
Die Ergebnisse für den 1. FC Miltach:
TSV Falkenstein-FC Miltach 0:2 (20:25, 22:25)
VC Hohenfels-Parsberg-FC Miltach 1:2 (25:20, 13:25, 10:15)
FC Miltach-VC Schwandorf 2:1 (25:19,23:25,15:15)
Miltachs Teamchef Basti Mühlbauer ist überzeugt: "Es war ein intensiver Pokaltag mit fast acht Stunden Volleyball, wir haben davon profitiert und uns auf die weiteren Aufgaben in der Liga eingespielt‘." -af- 

Mobirise

Die goldene Ära des FC Miltach
Ehemalige Spieler treffen sich

Die Goldene Ära des 1. FC Miltach begann 1985 mit dem Aufstieg in die Landesliga Mitte und sollte mit insgesamt 17 Jahren Zugehörigkeit zu dieser Klasse eine nicht für möglich gehaltene Erfolgsgeschichte werden.

Abteilungsleiter Roland Heigl war angenehm überrascht von der großen Beteiligung und erläuterte den Entstehungsgrund für dieses Treffen. Es war ein äußerst trauriger, nämlich der tragische Tod von Armin Stangl im letzten Jahr. Weil zahlreiche ehemalige Mannschaftskameraden sich an der Beerdigung beteiligten, entstand der Gedanke, dass sich alle ehemaligen Landesligaspieler und die Funktionäre dieser Zeit einmal treffen sollten. Roland Heigl und sein Stellvertreter Alois Kreis setzten diese Idee nun in die Tat um. Fast 40 Ehemalige waren am vergangenen Freitag der Einladung in die „Alte Post“ gefolgt (Bild) und es gab viele freudige Wiedersehen und man wurde nicht müde, die vergangenen „Heldentaten“ neu aufleben zu lassen und viele schöne Momente in Erinnerung zu rufen. Unter den Geladenen auch die ersten „Legionäre“ im Spielerkader, nämlich Thomas Schwarz und Norbert Neumeier, Letzterer mittlerweile seit siebzehn Jahren 1. Vorsitzender des 1. FC Miltach, der Ehrenvorsitzende Siegried Lorenz und Kassier Manfred Peintinger.

In einer Schweigeminute wurde an die Verstorbenen erinnert, die an diesen Erfolgen maßgeblich beteiligt waren: Fritz Kreis, die langjährige gute Seele und treibende Kraft im Verein, Armin Stangl, legendärer Abwehrrecke, Heinrich Vogl, langjähriger Betreuer der Ersten Mannschaft und Martin Nemmer. Alois Kreis betonte in seinen Begrüßungsworten wie beeindruckend die hervorragende Kameradschaft in dieser „Leistungsgesellschaft“ für ihn war und dass es im oft Leid tat, dass er nur elf Spieler in der Startelf aufstellen konnte.     

Die Höhepunkte

Nach dem Aufstieg 1985 in die Landesliga hatten viele sogenannte Experten den baldigen Wiederabstieg prophezeit, doch die Mannen um Spielertrainer Alois Kreis belehrten diese Skeptiker eines Besseren und spielten von Anfang an, 17 Jahre lang, eine beachtliche Rolle im 18er Feld der Landesliga. Der Neuling verwässerte nicht das Niveau der Liga, wie von Ambergs Trainer und Ex-Nationalspieler „Aki“ Schmidt befürchtet, sondern belegte am Ende der Saison 85/86 Platz sieben. Trotz des Abgangs von Ludwig Martin 1986 zum Bundesligisten 1. FC Nürnberg gehörte der 1. FCM nicht zu den Abstiegskandidaten, sondern belegte am Schluss den vierten Tabellenplatz und „Luwerl“ Martin, der sich in Nürnberg nicht wohl fühlte, war bereits in der Winterpause zurückgekehrt. Bernhard Bucher und Bernhard Scheuerer waren die Neuzugänge im Jahr 1986. Mit der Saison 87/88 begann das aufregendste, spannendste aber auch erfolgreichste Jahr des 1. FC Miltach und bleibt wohl für immer unvergessen. Die Landesliga hatte kräftigen Zuwachs „von Oben“ bekommen. Aus der Bayernliga waren nämlich die Amateure des 1. FC Nürnberg, die SpVgg Weiden und der ruhmreiche, mehrfache Deutsche Meister, SpVgg Fürth abgestiegen und die Liga wurde auf 20 Vereine aufgestockt.

Die Miltacher ließen sich von der Prominenz nicht schocken und legten mit 10:0 Punkten einen fulminanten Saisonstart hin. Am zwölften Spieltag war man zusammen mit der SpVgg Weiden (beide 21:1 Punkte) Tabellenführer und man holte in Weiden vor 4000 Zuschauern eine hochverdientes 2:2. Am 17. Spieltag war Miltach mit 31:3 Punkten immer noch Tabellenführer und empfing am Martini Kirchweihtag den Verfolger SpVgg Fürth, der vor 4700 Zuschauern mit 3:0 abgefertigt wurde. Spätestens da wusste man auch in Fürth, wo das kleine Miltach liegt. Miltach und Weiden lieferten sich weiter ein Kopf an Kopf Rennen und am 23. April kam es in Miltach vor etwa 6000 Zuschauern zum Duell der mit 49:7 Punkten punktgleichen Tabellenführer. Am Ende dieses wohl denkwürdigsten Spieles, das je in Miltach stattgefunden hat, gab es ein gerechtes 2:2 Unentschieden und die Chance auf die Meisterschaft war immer noch greifbar. Am darauffolgenden Mittwochspieltag verlor man zu Hause gegen die SpVgg Ansbach völlig überraschend mit 0:1 und hatte nach dem Unentschieden der SpVgg Weiden gegen den FSV Bad Windsheimes nun einen Punkt Rückstand. Weil beide Vereine ihre restlichen Spiele alle gewannen, war man am Ende mit 66:10 Punkten und 106:32 Toren „nur“ Vizemeister und das hieß für den 1. FCM wieder einmal Relegation, allerdings diesmal in der Landesliga.

Das gerade mal 1000 Einwohner zählende Bayerwalddorf kämpfte mit Fußball Größen wie dem SSV Jahn Regensburg und Schwaben Augsburg um den Aufstieg in die Bayernliga - und scheiterte nur denkbar knapp. Die Fußballfans des gesamten Bayerischen Waldes pilgerten zu den beiden Relegationsspielen nach Straubing und Kelheim um zu sehen, ob den Miltachern vielleicht die Sensation gelingt und damit der Aufstieg in die damals höchste Fußball Amateurklasse Bayerns. Mit der Unterstützung von 6000 Fans gewann der Außenseiter in Straubing gegen den Jahn aus Regensburg mit 2:0 durch Tore von Thomas Schwarz und Bernhard Scheuerer. Damit kam es am 17. Juni in Kelheim vor etwa 8000 Zuschauern zum alles entscheidenden Spiel gegen Schwaben Augsburg, trainiert von einem der bekanntesten deutschen Fußball Idole, Helmut Haller. An Dramatik war dieses Spiel kaum zu überbieten. Nach einer 2:0 Führung durch Bernhard Scheuerer und Karl-Heinz Zollner konnte Augsburg noch vor der Halbzeit ausgleichen.

Die zweite Halbzeit sah zwei gleichwertige Mannschaften und so stand es am Ende der regulären Spielzeit 2:2. Also Verlängerung. Miltach schaffte die erneute Führung durch einen Freistoß von Bernhard Scheuerer bevor sich die Glücksgöttin den Augsburgern zuwandte und diese durch zwei äußerst glückliche Treffer, das 3:4 fiel in der 119. Spielminute, als Sieger vom Platz gingen.

Trotz aller Sympathiekundgebungen der aus dem gesamten Bayerischen Wald angereisten Fans des 1. FCM der wohl traurigste Tag in dessen Vereinsgeschichte.
All diese fantastischen Erlebnisse und noch viele weitere machten am vergangenen Freitag die Runde und es war oft verblüffend wie genau sich der Einzelne noch an Details aus dieser Zeit erinnern konnte. Am Ende sah man nur zufriedene Gesichter und alle waren sich einig, dass es auf jeden Fall Wiederholungen geben soll. -ws-

Mobirise
Mobirise

Medaillen für Judokinder

Von einem Freundschaftsturnier, dem letzten Judoturnier des Jahres 2018 kam der Nachwuchs des 1. FC Miltach mit vielen Medaillen und strahlenden Gesichtern zurück. Eine Bronzemedaille erkämpfte sich Sandra Bauer, Nina Christl, Helena Haimerl, Franziska Kern, Aaron Venus und Julia Vielreicher.
Maximilian Bauer und Sandro Pinzinger erreichten je eine Silbermedaille. Jakob Christl, Maxima Heigl, Mia Heigl, Stefanie Kern, Jasmin Ociepka und Svenja Weinfurtner standen ganz oben auf dem Siegerpodest und wurden mit je einer Goldmedaille belohnt. -af- 

Goldene Raute mit Ähre für den FCM. Im Rahmen der Weihnachtsfeier wurde dem 1. FC Miltach erneut eine große Ehrung  zuteil. Aus den Händen von BFV-Kreisehrenamtsbeauftragtem Georg Höcherl konnten Vorsitzender Norbert Neumeier die ,,Goldene Raute mit Ähre‘‘ entgegennehmen. Nach den Worten Georg Höcherls zählt der 1. FC Miltach zu den mitgliederstärksten Sportvereinen des Landkreises. Seit vielen Jahren nimmt der FC eine Vorreiterstellung im Bereich des Breitensports und der Gesundheitsförderung ein. Bereits 2010 wurde dem Miltacher FC das ,,Gütesiegel Sport pro Gesundheit‘‘ vom BLSV überreicht.  Die Ehrung ,,Goldene Raute mit Ähre‘‘ geht nicht an eine einzelne Person, sondern an den gesamten Verein, somit an alle Abteilungen und jeden aktiven und passiven Mitarbeiter und Unterstützer.  Für diese Auszeichnung müssen verschiedene Kriterien in den Bereichen Ehrenamt, Jugend-, Breiten- und Freizeitsport, sowie Gesundheit und Prävention erfüllt werden. Georg Höcherl betonte, dass der FCM von den 40 möglichen Punkten in allen Bereichen den Anforderungen mehr als entsprochen habe. Er ließ nicht unerwähnt, dass der Verein im Ehrenamtsbereich sehr aktiv sei. Im Bereich der Jugendarbeit sei hervorzuheben, dass mit dem Kindergarten und der Grundschule eine enge Zusammenarbeit besteht, um den Kindern und Jugendlichen   frühzeitig vielfältige Möglichkeiten anzubieten, sich sportlich zu betätigen. Auch im Breitensport ist der FCM sehr aktiv: Ganzgleich ob Nordic Walking, Lauftreff, Damenturnen und Damengymnastik, Skilanglauf, Jazzdance, Volleyball, Tischtennis oder Judo: Für alle hält der FC   Passendes bereit.  Georg Höcherl erklärte, dass er gerne wieder nach Miltach kommen würde, um dem die nächst höhere Ehrung überreichen zu können. -af-

Monika Vogl Ehrenmitglied. Für ihr langjähriges Engagement im Bereich der Damengymnastik wurde Monika Vogl zum Ehrenmitglied des FC Miltach ernannt. Vorsitzender Norbert Neumeier zählte in seiner Laudatio all die Verdienste von Monika Vogl auf, die sie sich seit 1973 mit der Gründung der Damengymnastikabteilung erworben hat. Neben der Verantwortung als Abteilungsleiterin war sie gleichzeitig auch als Übungsleiterin sehr aktiv. 1982 übergab sie die etablierte Abteilung an ihre Nachfolgerinnen. Auch in der Folgezeit ließ sie die Damenabteilung des FCM nicht aus den Augen und arbeitete stets als Übungsleiterin in unterschiedliche Damengruppen mit. Bemerkenswert ist auch ihre Kreativität. Immer wieder bringt sich Monika Vogl mit neuen Ideen ein, um die Übungsstunden abwechslungsreich zu gestalten. Legendär sind unter anderem ihre Frühstückswanderungen. 

Uli Hosse neuer doppelter Miltacher TT-Vereinsmeister
3:2 Finalsieg gegen Wirrer – Doppeltitel mit Stefan Vogl

Die Miltacher Tischtennisabteilung ermittelte wieder ihre neuen Vereinsmeister. Nachdem es leider wie jedes Jahr einige kurzfristige Absagen gab, fand sich doch eine schöne Truppe in der Miltacher Mehrzweckhalle ein, um in sehr lockerer und kameradschaftlicher Atmosphäre den Nachfolger von Titelverteidiger, sowohl Einzel als auch Doppel, Florian Faschingbauer zu ermitteln.


Wie üblich wurden die Doppel zusammengelost und es ergaben sich wieder sehr lustige Paarungen. In dieser Konkurrenz war im Modus Jeder gegen Jeden gleich das erste Match das vorgezogene Endspiel. Hier trafen Uli Hosse und sein Partner Stefan Vogl auf Benedikt Vogl und Florian Faschingbauer und sicherten sich bereits in Spiel Eins in drei knappen Sätzen mit 3:0 quasi den Titel. Für Flo und Bene blieb der zweite Platz. Auf den dritten Platz landeten Alex Conrady und Peter Bindl. Die selbsternannten Topfavoriten Andreas Baumgartner und Martin Schmidberger wurden Vorletzter.

Die Einzelkonkurrenz startete die Vorrunde in zwei Gruppen, wobei die beiden Erstplatzierten ins Halbfinale aufstiegen. Hier hatte Topfavorit Uli Hosse in Gruppe A mehr Mühe als erwartet, den Gruppensieg zu erringen. Gegen Gerd Wirrer zitterte sich Uli zu einem 3:2. Gegen Benedikt Vogl und Martin Nelz ließ er nix anbrennen. Als Zweiter folgte ihm dann Abteilungsleiter Gerd Wirrer in Halbfinale.

Härter umkämpft war dagegen die Gruppe B. Hier machten der top aufgelegte Altmeister Peter Bindl, Titelverteidiger Flo Faschingbauer und Martin Schmidberger die beiden Halbfinalisten unter sich aus. Den Gruppensieg holte sich mit zwei Fünfsatzerfolgen Martin Schmidberger knapp vor Peter Bindl der Faschingbauer mit 3:1 auf Rang Drei verdrängte.
Damit standen die beiden Halbfinals fest. Im ersten Duell zwischen Uli Hosse und dem Miltacher Goldhändchen Peter Bindl traute man kaum seinen Augen so grandios legte Peter vor. In Satz bombte er Uli vom Tisch und führte auch im zweiten klar. Doch Uli rettet den Satzausgleich und letztlich auch das tolle Mach mit 3:2 zu seinen Gunsten.

Im anderen Semifinale hatte es der favorisierte Martin Schmidberger mit Gerd Wirrer zu tun und startete auch gleich top ins Match und legte ein 1:0 und 2:1 vor. Letztlich siegte aber mit Gerd Wirrer nach fünf Durchgängen der Zähere.
Rang Drei wurde wie üblich nicht ausgespielt und so ging es sogleich ans Finale. Mit Uli holte sich der klar bessere Satz Eins, aber Miltachs Einser nahm es ebenso wie sein Gegenüber nicht so bierernst und so ging es nach vielen schönen Ballwechseln auch hier in den Entscheidungssatz. Diesen holte sich „souverän“ mit 11:9 Miltachs Legionär.

Damit hieß der neue Miltacher Vereinsmeister 2019 sowohl im Einzel, als auch im Doppel Uli Hosse. Bei der anschließenden Siegerehrung überreichte Abteilungsleiter Gerd Wirrer den Wanderpokal an den verdienten neuen Champion und es wurde anschließend noch deftig gefeiert. -gw-


Mobirise
Mobirise

Ehrungen beim FC Miltach

FCM-Vorsitzender Norbert Neumeier bedankte sich bei der Weihnachtsfeier bei seinen Funktionärskollegen, die sich regelmäßig in die Vereinssitzungen einbringen, bei allen Abteilungsleitern, Trainern und Aktiven. Und bei den vielen fleißigen Helfern, die es durch ihre tatkräftige Unterstützung erst ermöglichen, dass der Sportverein die vielfältigen Veranstaltungen durchführen kann. Auch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft standen heuer wieder an:
40 Jahre: Alexander Beier, Helmut Fleischmann, Josef Fischer, Herta Häusl, Thomas Raab, Christine Treitinger, Thomas Welter, Günther Zollner, Gabi Achatz, Annemarie Peintinger und Kerstin Kreis.
50 Jahre: Gerhard Aumeier, Anita Hartl, Erna Heigl, Dieter Renner, Albert Schedlbauer, Anna Steinbauer, Hilde Zollner und Edeltraud Mühlbauer.
Die besondere Ehrung für 70 Jahre Mitgliedschaft beim 1. FC Miltach wurde Josef Holzapfel zuteil. - Unser Bild zeigt die Geehrten. 

Miltachs TT-Cracks fahren schweren Platten gegen Spitzenteam Teisbach
Derbes 2:9 gegen ersatzgeschwächten Herbstmeister – Hausherren schwach

Zum Finale der ernüchternden Hinserie der Verbandsliga Süd/Ost empfingen die Regentaler TT-Cracks am Samstag den designierten Herbstmeister aus Teisbach. Die FCler hatten sich nach dem ersten Punktgewinn am vorherigen Spieltag in Bad Aibling einiges vorgenommen und wollten unbedingt ein passables Ergebnis gegen die klar favorisierten Gäste erzielen. Befeuert wurde dieser Plan, als die Gäste ohne die erkrankten etatmäßigen Einser und Fünfer an die Tische traten. Doch die Ernüchterung folgte prompt in den Eingangsdoppeln.


Lucas Hielscher und Gerd Wirrer zeigten zwar gegen das bisher ungeschlagene Einser Doppel Teisbachs wiederum eine engagierte Vorstellung, doch letztlich setzte sich die Klasse von Sommer/Wölbl in vier Durchgängen durch. Überraschend dann die Fünfsatzpleite von den bisher ebenfalls noch mit weißer Weste dastehenden Uli Hosse und Tom Schmidberger gegen die Gebrüder Erhardsberger. Nach einer sicher herausgespielten 2:1 Führung hatte das Miltacher Doppel, mehr mit dem Luftverlust am Rolli Toms als mit den bissigen Gästen zu kämpfen. Nach dieser unerwarteten 2:3 Pleite erlitten die Ambitionen der Hausherren hier bereits den ersten ganz herben Dämpfer.

Erfreulicherweise verkürzten Martin Schmidberger und Florian Faschingbauer gegen Erl/Pauls nach guter Leistung mit 3:0 auf 1:2. Den nächsten Dämpfer gab es dann durch den zuletzt so überzeugenden Uli Hosse gegen den allerdings auch bärenstarken Erhardsberger. 8:3, 9:5 und 7:3 Führungen konnte Uli in jeweils in den drei Sätzen nicht in einen einzigen Satzgewinn ummünzen. Am Nebentisch zeigte sich Tom Schmidberger gegen Sommer ebenfalls in drei Sätzen total von der Rolle. Total abgelenkt und genervt von den „Hardware“ Problemen ging er in drei Sätzen unter. Ein gewohntes Bild dagegen bei Lucas Hielschers Match gegen Pauls. Bei 1:1 vergab er eine 10:8 Führung mit einem Fehlaufschlag und Totalverkrampfung in der Vorhand, danach ging nix mehr beim 1:3. Keine Chance hatte ebenfalls Florian Faschingbauer gegen den Linkshänder, nach zwei schnellen Sätzen konnte Flo erst im dritten richtig mithalten. Wölbl schnappte sich diesen jedoch nervenstark mit 13:11. Den endgültigen Knockout gabs dann hinten.

Erst schien es als spaziere Martin Schmidberger gegen Erhardsberger zu einem lockeren Sieg, doch nach schnellem 2:0 steigerte sich der Teisbacher in dem Maße in dem Martin abbaute und so ging dieses Match mit 10:12 im Fünften weg. Total genervt vom Drumherum auch Gerd Wirrer gegen den Spielzerstörer Erl. Auch hier endete eine zu späte Aufholjagd, des nahtlos an die desolate Vorrunde anknüpfenden Miltacher Kapitäns, mit 9:11. Damit stand es bereits 1:8 und Tom Schmidberger trat zu seinem zweiten Einzel gar nicht mehr an. Das Spiel war dadurch bereits entschieden, aber Uli Hosse sah sich in seiner Ehre gekitzelt und kniete sich gegen den wieselflinken Vorhandspezialisten Sommer mächtig rein. Das Match kippte mehrmals hin und her, doch der vorbildliche Kämpfer Hosse drehte einen 1:2 Satzrückstand nach einer enormen Leistungssteigerung noch zu einem 3:2 Erfolg zur 2:9 Ergebniskosmetik. Nach dieser deftigen Pleite muss die sehr ernüchternde Vorrunde nun endgültig abgehakt werden. Steht doch eine lange und wahrscheinlich, bedingt durch die häufige Abwesenheit von Thomas Schmidberger, erneut erfolglose Rückrunde an. Hier sind dann besonders Teamgeist und eine etwas professionellere Herangehensweise an die Matches, anders als gegen Teisbach, gefragt. -gw-

Mobirise
Mobirise

Rückblick: Mit der sportlichen Bilanz zufrieden

Die Fußball-Abteilung des 1. FC Miltach hat seine Spieler, Gönner und Mitarbeiter zu einer vorweihnachtlichen Feierstunde  eingeladen. Alois Kreis bezeichnete die gute Zusammenarbeit in der Abteilung als familiär, was auch der Grundstock für die positiven Ergebnisse sei. Norbert Neumeier kam zu dem Fazit, dass alle Mannschaften mit den bisher gezeigten Leitungen zufrieden sein können. Bestens gerüstet sieht Norbert Neumeier die von Siegfried Schedlbauer seit Jahren trainierten Junioren, um im kommenden Jahr wieder voll anzugreifen. Mit 16 Punkten belegen dessen Jungs den 7. Tabellenplatz. Auf dem 6. Rang liegend geht die von Günther Vogl angeführte 3. Mannschaft in die Winterpause. Erfreulich ist dabei, dass die SG Miltach III/Altrandsberg II in dieser Saison lediglich ein Punktspiel absagen musste. Günther Vogl ist es gelungen, immerhin 40 Akteure zu animieren, die in der B-Klasse 6 gemeinsam um Punkte kämpfen.

Die 2. Mannschaft legte einen fulminanten Saisonstart hin und hat sich mit 25 Punkten auf den 4. Tabellenplatz eingespielt. Nach einem etwas holprigen Saisonstart hat sich die 1. Mannschaft gefangen und rangiert mit 35 Punkten am Jahresende auf den Relegationsplatz. Trotz einiger Startprobleme und den vielen Langzeitverletzten hat der Kreisligist ein Optimum an Punkten eingefahren. Bemerkenswert ist, dass in den drei Mannschaften im Herrenbereich 94 Spieler aus der näheren Umland aktiv sind.

Nach der sportlichen Rückblende bedankte sich der Vereinsvorsitzende bei allen Trainern, Betreuer, Sponsoren und Gönnern für die Unterstützung. Mit einen weihnachtlichen Gebinde bedankte sich die Abteilung noch den weiblichen Mitarbeitern Sonja Zistler, Ramona Cannizzaro und Andrea Neumeier für ihren Einsatz neben dem Spielfeld. In den Augen der Spieler war große Beklemmung abzulesen, als der Hl. Nikolaus mit seinem finsteren Gesellen das Vereinsheim betrat und sein goldenes Buch öffnete. Dabei kamen positive, aber auch viele negative Eintragungen zutage. Der Krampus musste deshalb seine Rute des Öfteren schwingen… -af-

Miltachs Judo-Nachwuchs erfolgreich bei TopTen-Turnieren 


Die vielen und intensiven Trainingsstunden der Miltacher Judo-Abteilung haben sich erneut ausgezahlt, denn die Judokas der U10, U12 und U15 kamen von Turnieren in Neutraubling und Sulzbach-Rosenheim erfolgreich wieder zurück. Bei den sehr gut gesuchten Turnieren lieferten sich die Kinder spannende Wettkämpfe mit Gleichaltrigen aus der gesamten Oberpfalz. Jeder war bestrebt möglichst viele Kämpfe zu gewinnen, da dies die letzte Möglichkeit war, Punkte für die TopTen-Wertung zu einzusammeln. 

Die Mädchen der U12 (Bild Mitte) und U15 mussten in Neutraubling auf die Matte. Die Buben und Mädchen der U10 (Bild rechts) waren in Sulzbach-Rosenheim aktiv. In der U10 erreichten in der jeweiligen Gewichtsklasse Nina Christl und Helena Haimerl den 4. Platz. Jakob Christl erkämpfte sich eine Bronzemedaille. Maximilian Bauer, Sandra Bauer und Max Beier kamen mit je einer Silbermedaille wieder zurück. Mia Heigl hatte alle ihre Kämpfe gewonnen und erhielt dadurch verdient die Goldmedaille. In der Altersklasse U12 erreichte Julia Vielreicher den 4. Rang. Maxima Heigl erkämpfte sich trotz einer Verletzung eine Bronzemedaille. Stefanie Kern sicherte sich die Silbermedaille. 

In der U15 erreichte Franziska Kern (Bild links) den hervorragenden 2. Platz.  Am Ende der Turniere wurden noch die besten zehn Judokas der Oberpfalz im Jahre 2018 geehrt. Den Sprung in die TopTen der Mädchen U10 schafften mit Helena Haimerl (9. Platz), Sandra Bauer (7. Platz) und Mia Heigl (4. Platz) gleich drei Kämpferinnen des 1. FC Miltach. 

Ebenso erfolgreich waren die Mädchen der U12: Maxima Heigl (10. Platz), Stefanie Kern (6. Platz), und Julia Vielreicher kam auf den 4. Platz. -af-  
Klicken Sie auf den Icon oder den Text, um ihn zu bearbeiten oder zu stylen. Klicken Sie auf den blauen Zahnrad-Button in der rechten oberen Ecke, um den Text zu verbergen/anzuzeigen, den Hintergrund des Blocks oder der Karte oder die Anzeit der Icons zu ändern. -af-

Unsere Sportabteilungen

Fussball

Fußball

Aushängeschild der Fußballabteilung des FC Miltach ist die erste Mannschaft, die in der Kreisliga Ost um Punkte kämpft. Miltachs Reserve spielt in der A-Klasse Ost, die dritte Mannschaft bildet mit dem FC Altrandsberg eine Spielgemeinschaft. Hoffnungsvolle Nachwuchstalente gehören der A-Jugend des FCM an, die in der Kreisliga Ost auf Punktejagd geht. Der Sparte Fußball gehören rund 700 Mitglieder an. 

Damengymnsatik

Volleyball

Die Miltacher Damenmannschaft peilt in dieser Saison den Klassenerhalt an, die Herrenmannschaft will unter den Top Drei der Liga landen.  Großen Trainingsfleiß zeigen die vielen jungen Nachwuchsspieler, die sich der Abteilung  angeschlossen haben. Trainer Manfred "Tiger" Vogl betreut mittlerweile neben den Damen auch eine U13, U14 und U16-Juniorenmannschaft., bestehend aus Jungen und Mädchen. 

Jazzdance

Tischtennis

Die erste Mannschaft mit Kapitän und Abteilungsleiter Gerd Wirrer tritt in dieser Spielzeit in der Verbandsliga an und steht hier vor einer äußerst schweren Aufgabe. Das Team um Rolli-Starspieler Tom Schmidberger wird komplettiert durch Uli Hosse, Lucas Hielscher, Martin Schmidberger und Flo Faschingbauer. Die zweite Mannschaft  des FCM schlägt sich derzeit in der Bezirksliga achtbar. 

Judo

Judo

Die Judoabteilung des FC Miltach bietet an folgenden Tagen Übungsstunden an: Kindertraining Samstag 9.30 bis 11.0 Uhr 6-13 Jahre, Erwachsenentraining Sonntag 18 bis 20 Uhr ab 14 Jahre und Erwachsene. Trainer der Abteilung sind: Helmut Fleischmann, Andrea Weiß, Stefan Vielreicher und Svenja Weinfurtner. Die Abteilung, die auf viele sportliche Erfolge, gerade auch bei den Kindern, verweisen kann, wird von Stefan Vielreicher und Gitte Wanninger geführt. 

Tischtennis

Jazzdance

Die Abteilung Jazzdance nahm vor über 20 Jahren mit einer Handvoll tanzbegeisterten Mädchen ihren Anfang. Unter der Leitung von Birgit Venus-Heigl und der Mithilfe von engagierten Clubassistentinnen wuchs die Sparte auf 80 aktive Mitglieder an. Bei mehreren öffentlichen Auftritten präsentierten die Tänzerinnen ihr Können dem Publikum. 2010 mit der Tanzshow "Remember my name“ und 2012 mit "Pina, tanz Farbe in dein Leben". 2015 präsentierte die Jazzdance-Abteilung im Rahmen einer Benefizveranstaltung im Blaibacher Konzerthaus  das Tanztheater "Lebenslinien".  

Volleyball

Gymnastik

Die Damengymnastik-Abteilung wurde 1972 gegründet.  2013 feierte die Abteilung ihr 40-jähriges Bestehen. Angeboten werden drei Trainingsgruppen: die Montags-Gymnastikgruppe von 18.30 bis 19.30 Uhr,
die Fitnessgruppe am Mittwoch von 19 bis 20 Uhr und das Frauenturnen am Mittwoch von 14.30 bis 15.30 Uhr. Die Übungsleiter bieten in jeder Gruppe ein intensives, abwechslungsreiches Training an. Jeweils am Montag, in der Zeit zwischen 15.30 bis 16.30 Uhr, bietet der FCM Kinderturnen an. Willkommen sind alle Buben und Mädchen mit ihren Eltern. 

Mobirise

Tennis 

Die Tennisabteilung des Miltach, seit vielen Jahren unter Führung von Willi Gröber, hat die Saison abgeschlossen. In diesem Jahr nahm die Abteilung mit zwei Mannschaften am Spielbetrieb teil. Höhepunkte des Jahres waren wieder das Schleiferl-Turnier und das beliebte Sand-Duathlon. 

Mobirise

Lauftreff

Es ist eine bunte und lustige Truppe, die sich  jeden Montag zum Freizeitsport trifft. Im Sommer spielen die Mitglieder des Lauftreffs Fußball auf dem Platz an der B85, im Winter steht in der Halle Volleyball auf dem Plan.  Die Abteilung feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Vom ersten Tag an bis heute steht die Gruppe unter der Leitung von Josef Kufner. 

Mobirise

Jugend

Aktiv ist die Jugendabteilung des FC Miltach, die unter der Leitung von Eva Röhrl steht. Die Jugendlichen beteiligen sich alle Jahre an der Säuberungsaktion in Miltach. Unterstützt werden die Aktivitäten der  Jazzdance-Abteilung und auf dem FC-Sommerfest bietet die FCM-Jugendabteilung für die jüngsten Besucher Abwechslung und viel Spaß an.  

AUS DEN ABTEILUNGEN 

Trotz tollem vorderen Paarkreuz zwei Pleiten
für Miltachs TT-Erste: 
5:9 gegen Kolbermoor und bitteres 6:9 gegen Ingolstadt – Hosse/Schmidberger bärenstark


Vergangenes Wochenende hatte die Wirrer-Truppe ein straffes Programm zu absolvieren. Erst gaben die Kolbermoorer ihre Visitenkarte am Regenufer ab und abends ging es gegen den MTV Ingolstadt. In beiden Matchen hatten die wacker kämpfenden Miltacher ihre Chancen, doch letztlich gab es in beiden Spielen keine Punkte für den FC.



 Im ersten Spiel gegen SV DJK Kolbermoor, dem ehemaligen Verein von Lucas Hielscher, gab es für die Hausherren gleich eine 2:1 Führung nach den Eingangsdoppeln. Erst punkteten, zwar härter als erwartet , Uli Hosse und Tom Schmidberger in fünf Sätzen gegen Fuchs/Buchner und auch das Dreierdoppel Martin Schmidberger/Florian Faschingbauer hielt sich mit 3:1 gegen Youngster Kraus und Ersatzmann Bruckschlegl schadlos. Die durchaus mögliche 3:0 Führung verpassten Gerd Wirrer und Lucas Hielscher in einem tollen Fünfsatzmatch gegen die Nummer Drei von Costa Rica Jimenez und Önder. Zünglein an der Waage waren hier wohl die vergebenen Satzbälle im Zweiten zur möglichen 2:0 Satzführung, so retteten sich die Favoriten hauchdünn mit 11:9 im Fünften. Ein souveränes 3:0 gegen Fuchs liefert Uli Hosse im ersten Einzel ab. Genauso klar musste Thomas Schmidberger die Überlegenheit von Jimenez anerkennen.

Trotz der Niederlage lieferte Lucas Hielscher dem Abwehrer Önder ein tolles Match, doch letztlich vergab Lucas einfach zu viele Chancen auf den durchaus möglichen Sieg. Lediglich im ersten Satz konnten Florian Faschingbauer gegen Youngster Kraus und Gerd Wirrer gegen Buchner dagegenhalten. Doch nach jeweils 10:12 wollte nichts mehr gelingen. Gegen den Ersatzmann aus der sechsten Herrenmannschaft siegte Martin Schmidberger glanzlos mit 3:1. Damit stand es 4:5. Im Spitzenspiel standen sich nun Uli Hosse und der Profi aus Costa Rica Jimenez gegenüber. Nach einem Fehlstart hatte sich Hosse schnell an das enorme Tempospiel des Südamerikaners gewöhnt und dreht groß auf zur 2:1 Führung.

Letztlich führte Ulis grandiose Vorstellung nicht zum Sieg, da der ausgebuffte Jimenez zweimal mit 11:9 zurückschlug. Tom Schmidberger besorgte mit einer souveränen Vorstellung gegen Fuchs mit dem 5:6 bereits den letzten Miltacher Zähler. In den folgenden drei Einzeln hatten Faschingbauer, Hielscher und auch Martin Schmidberger keinerlei Siegchancen mehr. Nach diesem dreieinhalbstündigen Kampf stellten sich mit dem MTV Ingolstadt die nächsten Gegner an die Tische. Hier hatte man sich im Miltacher Lager schon mehr ausgerechnet als gegen die klar favorisierten Kolbermoorer. Trotzdem lagen die Regentaler nach den Doppeln mit 1:2 zurück. Wiederum konnten nur Uli Hosse und Tom Schmidberger gegen Guni/Christen mit 3:0 punkten. Hielscher/Wirrer vergaben ihre Chance trotz guter Leistung gegen Roth/Raba und auch Martin Schmidberger und Florian Faschingbauer verloren unnötig in fünf Sätzen. Im vorderen Sahnepaarkreuz des FC zeigten nun beide Miltacher eine blendende Vorstellung. Während Uli Hosse relativ klar gegen den sehr unbequem mit Noppenaußen agierenden Raba mit 3:0 die Oberhand behielt, musste Tom Schmidberger gegen den auch seinerseits groß aufspielenden Roth schon an sein Leistungslimit gehen. So drehte ein nie aufgebender Schmidberger, trotz schnellem 0:2 Rückstand, dank einer absoluten Galavorstellung dieses hochklassige Match noch hauchdünn und mit eisernen Nerven mit 17:15 im Entscheidungssatz.

Gar das 4:3 besorgte dann ein ebenfalls wie aus einem Guss blockender Florian Faschingbauer gegen Guni. Nach einem 1:2 Satzrückstand legte Flo eine weitere Schippe drauf und drehte eindrucksvoll mit 11:3 und 11:4 dieses Match noch zu Gunsten der Regentaler. Am Nebentisch hatte auch Lucas Hielscher nach einem 11:9 gegen Diepold eigentlich alles im Griff, doch je länger das Viersatzmatch andauerte, je mehr verlor Lucas wieder einmal die Nerven. Einen Blitzstart erwischte ein überlegen auftrumpfender Martin Schmidberger gegen den Anfangs heillos überforderten Griebsch mit 11:1 und 11:7, doch Martin wog sich zu schnell in Sicherheit und war plötzlich von der Rolle. So ging es in einen Entscheidungssatz, wo Schmidberger erst bei einem 3:8 Rückstand erwachte und wieder voll da war. Leider verschoss er bei 10:9 und Matchball einen Elfmeter und so war das Match dahin. Kapitän Gerd Wirrer hatte kein Rezept gegen die schlaue Taktik von Christen und es gelang nur ein Satzgewinn. Wiederum stands zur Halbzeit 4:5. Dann war wieder Miltachs Sahnestück an der Reihe. Erst lieferte sich Uli Hosse mit Roth ein tolles Match auf absoluter Augenhöhe. Beim 13:11 im Fünften gab vor allem Ulis unbändiger Kampfgeist den Ausschlag gegen den eher stoischen Roth.

Alles im Griff hatte anfangs auch Tom gegen Raba beim 11:5, doch nach zwei unaufmerksamen Sätzen (jeweils 11:13) lag Miltachs Rollicrack plötzlich mit 1:2 im Rückstand. Nach einem sicheren 11:5 stand es dann wiederum auch hier 2:2 und einmal mehr zeigte Schmidberger wie abgezockt er in solchen Drucksituationen ist und siegte abermals mit 13:11. Leider war Toms Erfolg wiederum der letzte Miltacher Zähler. Lucas Hielscher hatte gegen Guni einfach zu wenig Fortune und Flo Faschingbauer schien gegen den gut aufgelegten Griebsch mit den Kräften am Ende. Chancenlos auch Martin Schmidberger mit 0:3 gegen Christen. Letztlich war auch Wirrers heftige Gegenwehr nach schnellem 0:2 gegen Griebsch lediglich Kosmetik, denn die Aufholjagd von Miltachs Routinier endete leider beim 9:11 im Entscheidungssatz. Damit war mit 6:9 die zweite Niederlage perfekt. In beiden Matches hatten die Regentaler durchaus ihre Chancen zählbares mitzunehmen, doch scheinbar ist es momentan einfach Zeit Lehrgeld zu zahlen. Trotzdem darf auch viel Positives, siehe vor allem das tolle vordere Paarkreuz, mitgenommen werden für die nächste Herkulesaufgabe kommenden Samstag beim Tabellenzweiten TSV Deggendorf. -gw-

Mobirise

Deggendorf keine Reise wert für Miltachs TT-Verbandsligacracks
Deftiges 2:9 gegen den überlegenen Tabellenzweiten – Weiter nur vorne ligatauglich


Vergangenen Samstag reisten die Miltacher Zelluloidartisten ohne große Ambitionen zum Tabellenzweiten und Mitfavoriten auf die Meisterschaft nach Deggendorf. Die Hausherren gespickt mit ausländischen Legionären aus Tschechien und Weißrussland gewannen doch tags zuvor bereits mit zwei Ersatzleuten sicher in Zuchering. Reizvoll lediglich die Rückkehr der beiden Ex-Deggendorfer Lucas Hielscher und Uli Hosse an ihre ehemalige Wirkungsstätte. Trotz der eher trüben Aussichten wollte man sich in den Eingangsdoppeln so teuer wie möglich verkaufen. Lucas Hielscher und Gerd Wirrer hatten es mit dem vorderen Paarkreuz Zaspal/Penkava zu tun. Beide spielten ohne jeden Respekt groß auf und glichen nach unglücklichem 10:12 im Ersten sogleich nach Abwehr dreier Satzbälle mit 13:11 zum 1:1 aus. Im Dritten wollte dann wenig gelingen. Doch im vierten Durchgang zeigten beide wieder tolle Bälle, leider zeigte sich beim abermals bitteren 9:11 doch gerade zum Ende hin eine enorme Verunsicherung, die wohl von der bisher sieglosen Saison der beiden stammt. 

Uli Hosse und Tom Schmidberger mussten sich gegen die respektlos aufspielenden Shustsenka/Neudecker Fabian mächtig strecken. Im Fünften hinkten beide lange einem Rückstand hinterher und hatten letztlich beim schmeichelhaften 11:9 Erfolg pures Glück. Keine Chance hatten dagegen Martin Schmidberger und Florian Faschingbauer gegen die bärenstarke Rechts/Linkskombination Neudecker/Schnelldorfer.

Mit diesem 1:2 Rückstand musste Tom Schmidberger gegen Deggendorfs Nummer Eins Penkava in die Box. Was hier Tom ablieferte war absolut beeindruckend. Drei Sätze lang verlangte er mit seiner bis dato wohl besten Saisonleistung dem pfeilschnellen Penkava alles ab. Dass es trotz dieser bärenstarken Vorstellung nur zu einem Satzgewinn reichte, lässt erahnen welches Niveau der Hausherrentopmann an den Tag legte. Am Nebentisch ebenfalls ein Match auf Augenhöhe zwischen Uli Hosse und dem Tschechen Zaspal. Uli wirkte diesmal nicht so spritzig wie am letzten Wochenende und so musste er sich nach tollem Kampf in fünf Durchgängen unglücklich beugen.

Erst nach zwei blitzartig verlorenen Sätzen fand Flo Faschingbauer gegen den Weißrussen Shustsenka etwas in Spiel, doch der hochveranlagte Hausherrendreier zeigte sich wenig beeindruckt und gewann auch Satz drei mit 11:9. Einen tollen Start erwischte Lucas Hielscher gegen den Routinier Helmut Neudecker bis zum 8:5, traumhafte Vorhände schlugen auf Seiten des Deggendorfers ein. Doch wie immer in dieser Saison verlor Lucas einmal mehr den Faden und sah sich auch diesmal einem 0:3 gegenüber. Irgendwie genau dasselbe bei Kapitän Gerd Wirrer, im Ersten lange voll dabei, doch wieder setzte es ein 9:11. Verunsichert und ohne Selbstvertrauen fand er in der Folge nicht mehr zu seinem Spiel, gegen den nicht mehr als nötig machenden Fabian Neudecker, beim 0:3. Einen tollen ersten Satz spielte auch Martin Schmidberger gegen den unbequem zu spielenden, da irre variabel agierenden Schnelldorfer. Kein Fortune zu Satzende beim 10:12, zuviel Respekt im Zweiten und eine zu späte Strategieänderung führten auch hier zum 0:3 und es stand bereits aussichtslos 1:8.

Keine zweite Einzelniederlage wollte Uli Hosse im Duell der Einser gegen Penkava hinnehmen. Auch hier Uli nicht in Bestform, aber irre abgebrüht und kämpferisch rettete er sich in einen Entscheidungssatz. Hier war bei 6:9 eigentlich die Messe für Uli gelesen, doch Penkava verschoss nach einem Monsterballwechsel einen Elfmeter und plötzlich war Uli voll auf Touren. Nach vier knallharten Rückhänden drehte Miltachs Rotschopf dieses schon verlorene Match zu Gunsten der FCler. Drei Sätze lang war auch Tom Schmidberger gegen Zaspal voll dabei, doch nach einem 1:2 Satzrückstand brachte eine unfaire Aktion des Tschechen zu Beginn des vierten Satzes Tom total aus dem Spiel und damit war die deftige 2:9 Auswärtspleite perfekt. Zu lange sollte man sich im Miltacher Lager mit dieser Niederlage nicht beschäftigen. Deggendorf ist einfach nicht die Kragenweite der Regentaler.

Kommenden Samstag stellt sich mit der DJD SB Landshut eine Mannschaft mit bisher auch nur einem Zähler in der Miltacher Schulturnhalle vor. Hier sollte endlich Zählbares herausspringen, will man nicht schon früh total den Anschluss verlieren. Spielbeginn ist um 18 Uhr. -gw-

Mobirise

Neue Gürtel für Judoka

An den letzten beiden Wochenenden fanden zwei Gürtelprüfungen in der Miltacher Schulturnhalle statt, an denen neben dem Miltacher Judo-Nachwuchs auch der ASV Cham und der TV Bad Kötzting teilnahmen. Die Prüflinge der ersten Gürtelprüfung wurden von Helmut Fleischmann und Andrea Weiß, beide vom 1. FC Miltach, geprüft. Bei der zweiten Gürtelprüfung konnten die Prüflinge unter der Aufsicht von Klaus Pregler (1. FC Rötz), Ulli Heinze (ASV Cham) und Stefan Vielreicher (1. FC Miltach) ihre Techniken zeigen. Neben den Würfen, Haltegriffen, Fall- und Hebeltechniken, Abwehr- und Befreiungsgriffen und Randori wurde bei den Grüngurt-Anwärtern auch Kata bewertet. Die Kinder zeigten durchwegs gute bis sehr gute Leistungen. Prüfer Klaus Pregler (1. FC Rötz) lobte die Buben und Mädchen sehr. Den weiß-gelben Gürtel erwarben Nina Christl, Max Mayer, Sandro Pinzinger, Fabiano Schisa (alle 1. FC Miltach) sowie Adam Breuer und Ondrej Breuer, beide vom ASV Cham. Sandra Bauer, Jakob Christl, Jasmin Ociepka (alle 1. FC Miltach), Johann Bucher (ASV Cham), Elina Breu, Theresa Wagerer (beide TV Bad Kötzting) legten die Prüfung zum gelben Gürtel ab. Die Prüfung zum gelb-orangen Gürtel haben Maximilian Bauer, Max Beier, Helena Haimerl, Mia Heigl, Constantin Holzfurtner, Aaron Venus und Julia Vielreicher (alle 1. FC Miltach) abgelegt. Maxima Heigl, Stefanie Kern und Priscilla Reck (alle 1. FC Miltach) erwarben den orangen Gürtel. Der Prüfung zum orange-grünen Gürtel unterzog sich Leni Schreiner (TV Bad Kötzting). Lea Bergbauer, Lena Geiger (beide TV Bad Kötzting) sowie Michael Hofmann, Franziska Kern, Franziska Mayer und Jonas Vielreicher (alle 1. FC Miltach) dürfen sich erstmals den grünen Gürtel umbinden. (af)

Mobirise

Blick in die Geschichte

FCM-Historie

Die Anfänge

Im Frühjahr 1923 hatten sich sieben Gründungsmitglieder um den jungen Lehrer August Högl beim Brunnerwirt versammelt und den Fußballclub Miltach gegründet. Der Verein begann 1923 mit 18 und hatte 1950 59 männliche Mitglieder, Frauen waren zunächst nicht im FC. 1960 sind dann neben 62 männlichen auch drei weibliche Mitglieder verzeichnet.  
Mit dem Bau der Turnhalle neben der Schule und der Mehrzweckhalle neben dem Sportgelände durch die Gemeinde wurden die Trainingsmöglichkeiten erheblich ausgeweitet und der FC entwickelte sich immer stärker zu einem Breitensportverein.

Die 50-er Jahre

1950 wurde der FC Miltach aus finanziellen Gründen von den Verbandsspielen ausgeschlossen und bereits ausgetragene Spiele gestrichen. 1951 erhielt der Verein zur Verlegung eines Hochspannungsmasten und der Verbreiterung des Spielfeldes einen Zuschuss gewährt. Zu Auswärtsspielen wurde mit Lastwagen, die zur Personenbeförderung zugelassen sein mussten, gefahren, da Busse unerschwinglich waren. Bei Spielen kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen im und am Rande des Spielfeldes.

Sportplatzbau

In den 1960er Jahren erhielt der FC nach Zuschüttung des nahegelegenen Altwassers seinen ersten Rasenplatz mit einem Zaun, um die Bälle nicht mehr so oft davonschwimmen zu sehen. Trotz vieler skeptischer Miltacher wagte der FC den Anlauf zum Neubau eines vergrößerten Sportgeländes. 1978 konnte der Trainingsplatz als Hartplatz freigegeben werden, 1979 dann als Rasenspielfeld. Das Vereinsheim wurde im Mai 1981 fertiggestellt und die Sportanlage mit einem Fest im August gebührend eingeweiht. Im Herbst 1988 wurde innerhalb von zwei Wochen die „ABM-Kurve“ für 1500 Zuschauer gebaut. An Martini 1988 sahen 4500 Gäste einen glanzvollen 3:0-Sieg gegen die SpVgg Fürth.  

Das Kelheimer Drama

Es war der größte Tag in der Vereinsgeschichte, gleichzeitig aber auch einer der traurigsten. Am 17. Juni 1988 schrieb der FC Miltach Fußballgeschichte. Als Vizemeister der Landesliga Mitte hatte die Elf von Trainer Alois Kreis im ersten Relegationsspiel den hoch favorisierten Jahn Regensburg mit 2:0 ausgeschaltet. In Kelheim stand dann am Tag der Deutschen Einheit das entscheidende Match gegen die Truppe der Fußballlegende Helmut Haller an. 8 000 Fans, unter ihnen mindestens 5 000 Anhänger des Dorfclubs aus dem Regental, sahen einen Kampf auf Biegen und Brechen. Die Ereignisse dieses Tages fasste damals
Alois "Boda" Breu in einem bemerkenswerten Artikel zusammen (siehe unten). 


Die Tragödie nahm mit halbstündiger Verspätung – zu viele Fans stauten sich zur vorgesehenen Anstoßzeit noch an den hoffnungslos überforderten Kassen – ihren Lauf: Der FC Miltach, der auch die angeschlagenen Thomas Schwarz und Sepp Schmidberger aufbot – Ludwig Martin stand nach seiner Verletzung aus dem Weiden-Spiel noch immer nicht zur Verfügung –, legte, lautstark nach vorne gepeitscht, kräftig los.

Führung

1:0 in der 16. Minute durch einen abgefälschten Bernhard Scheuerer-Freistoß aus 22 Metern. 2:0 in der 23. Minute durch Kapitän Karl-Heinz Zollner aus spitzem Winkel. Kelheim war in Miltacher Hand. Schon waren einige Träumer mit ihren Gedanken im „Stadion an der Grünwalder Straße“ in Bayernliga-Punktspielen gegen den TSV 1860 München.

Ausgleich

Doch das junge FCM-Team vergaß in den Minuten nach der schnellen 2:0-Führung, dass noch über eine Stunde zu absolvieren war und stürmte munter weiter. Das Ergebnis daraus war, dass die durch zahlreiche Ex-Profis verstärkten und von Ex-Nationalspieler Helmut Haller trainierten Schwaben bereits zur Halbzeit durch zwei Kontertore ausglichen. Das Spiel stand auch nach 90 Minuten 2:2. Verlängerung um zweimal 15 Minuten. Die 108. Minute: Bernhard Scheuerer donnert einen 18-Meter-Freistoß ins Netz. 3:2 für den FC Miltach. Nur noch zwölf Minuten bis zur Bayernliga! Gleich nach dem Wiederanstoß holen die Schwaben eine Ecke von rechts heraus: Kurze Ecke, scharfe Flanke in den Fünfmeterraum. In diesem Moment, in der 109. Spielminute, wendet sich die Glücksgöttin vom FCM ab: Christian Münch, einem der besten Manndecker, den die Landesliga jemals gesehen hat, prallt der Ball an den Rücken und von dort ins eigene Tor. 3:3.

Schock

In den folgenden zehn Minuten passiert nichts Wesentliches. Man findet sich gedanklich mit dem Elfmeter-Horror ab. In der 119. Minute versuchen es die Augsburger mit einem Verlegenheitspass in den Rücken der FCM-Abwehr, der den Waldlern während der ganzen Saison sicher keine Probleme bereitet hätte. Doch es musste wohl so sein, dass dem zurücklaufenden Roland Heigl der Ball ausgerechnet jetzt unglücklich versprang, so dass ein Schwabe dazwischenspurten konnte. Der herausgeeilte FCM-Keeper „Girgl“ Nemmer war zwar noch am Ball, dieser jedoch zog es vor, gemächlich ins Miltacher Tor zu trudeln.

3:4! Schock. Wiederanstoß. Freistoß für den FCM. Vergeben. Schlusspfiff durch FIFA-Schiedsrichter Aron Schmidhuber. Die niedergeschlagenen FCM-Fußballer sitzen, ebenso apathisch wie ihre Betreuer und Fans, in der Kabine. Draußen formiert sich auf der Straße der Trauerzug „Kelheim – Bayerischer Wald“.

"LATEST NEWS"

aus vergangenen Tagen

FAQ

Einfach Mitgliedsantrag hier downloaden, ausfüllen und einem Vereinsverantwortlichen senden. Oder gleich den Mitgliedantrag unseren Mann für die Mitgliederverwaltung in die Hände drücken. Herr Siegfried Lorenz freut sich über jedes neue Mitglied.

Wir sind für Sie da. Bei Fragen oder Unklarheiten nutzen Sie bitte unser Kontaktformular oder senden uns eine Mail an info (at) fcmiltach.de.

Wenn Sie eine Frage zu einer bestimmten Abteilung haben. Einfach Abteilung nennen, wir kümmern uns dann darum. Ihre Nachricht wird dem zuständigen Abteilungsleiter zugeschickt. Wir schreiben Ihnen zurück.

Wenn sich Ihre Kontonummer ändert brauchen Sie nur das Formular SEPA downloaden und ausgefüllt Herrn Lorenz Siegfried überreichen.  Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Sie ändern Ihren Namen oder haben einen Wohnortwechsel hinter sich oder Ihre Kontonummer hat sich geändert. Kein Problem, bitte laden Sie sich die Laufkarte auf Ihren PC und geben die Infos an Siegfried Lorenz weiter. Vielen Dank.

Beitrag

€  25 pro Jar
  • für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr.

  • Schüler und Studenten ab dem 18. Lebensjahr

Beitrag

€  35 pro Jahr
  • für Erwachsene ab dem 60. Lebensjahr

Beitrag

€  45 pro Jahr
  • für Erwachsene ab dem 18. Lebensjahr

Beitrag

€  90 pro Jahr
  • Familienbeitrag

  • (Ehepaare oder Alleinstehende mit allen eigenen Kindern bis zum 18. Lebensjahr)

Teilnahme an Veranstaltungen des 1. FC Miltach zu ermäßigten Konditionen wie zum Beispiel: 

Skiikurse und -ausflüge
Fahrten zu Spielen der Fußball- und Eishockeybundesliga, in Tier- und Freizeitparks, zum Circus Krone nach München sowie Musicals u. Freizeitbäder usw.
Zuschuss bei Teilnahme an der "Klaus-Fischer-Fußballschule" in Miltach

Verbilligter Eintritt zu den Heimspielen der Herrenfußballmannschaften des 1. FC Miltach
Zusatzsportversicherung in Ergänzung zu privaten Versicherungen 

KONTAKTFORMULAR

Schreiben Sie uns wenn Sie Fragen haben.


Impressum


1. FC Miltach 1923 e. V.
Unterer Hochweg 2
93468 Miltach
Telefon: 09944 / 832
E-Mail: info(at)fcmiltach.de & fcmiltach(at)gmx.de
Internet: www.fcmiltach.de
Vertretungsberechtigter Vorstand: Neumeier Norbert (1. Vorsitzender) 
Vereinsnummer beim Amtsgericht Regensburg ist VR60040
BLSV: V30247
Steuer-Nr.:211/108/50309
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: Neumeier Norbert (Anschrift wie oben)
V.i.S.d.P  J. Hirtreiter
Datenbank für Terminkalender: S. Schedlbauer
Webmaster: R. Peintinger
Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.


Mobirise