Mobirise


1. FC Miltach 1923 e.V.

Sportverein 

seit 20 Jahren online!

Dem 1. FC Miltach gehören derzeit rund 930 Mitglieder an. Der Verein gehört damit zu den mitgliederstärksten Vereinen im Landkreis. Die Abteilungen können auf viele sportliche und gesellschaftliche Höhepunkte zurückschauen. Oft wird leistungsorientiert Sport betrieben, meistens jedoch stehen die sportliche Betätigung an sich, der Spaß an Sport und Spiel und vor allem die gesunde Bewegung im Vordergrund. Dies wird durch ein breites Sportangebot mit qualifizierten Übungsleitern erreicht und durch konsequente Jugendarbeit in allen Bereichen gefördert. Das Engagement des FCM im Breitensport- und Gesundheitsbereich wurde mehrfach gewürdigt. Vom Bayerischen Fußballverband erhielt der Verein bereits zweimal die Auszeichnung Goldene Raute verliehen.

 Das Gütesiegel Sport pro Gesundheit erhielt der Verein erstmals im Jahr 2010 und wurde bis dato alle zwei Jahre regelmäßig erneuert. Vom BLSV wurde der FC als einziger Verein im Landkreis Cham 2008 als Sozialer Sportverein ausgezeichnet und erhielt 2010 als einziger Club in der Oberpfalz das Prädikat Der Gesundheitsclub im Sportverein. Beim FC Miltach werden gesundheitssportliche Aspekte in beispielhafter Art und Weise in der täglichen Vereinsarbeit umgesetzt, heißt es in den Laudationes zu den Auszeichnungen. Natürlich wird in den Abteilungen auch wettkampforientierter Sport betrieben. Die nachfolgenden Aufstellungen zeigen die Abteilungen und ihr Angebot.

Unsere Sportabteilungen

Fussball

Fußball

Aushängeschild der Fußballabteilung des FC Miltach ist die erste Mannschaft, die in der Kreisliga Ost um Punkte kämpft. Miltachs Reserve spielt in der A-Klasse Ost, die dritte Mannschaft bildet mit dem FC Altrandsberg eine Spielgemeinschaft. Hoffnungsvolle Nachwuchstalente gehören der A-Jugend des FCM an, die in der Kreisliga Ost auf Punktejagd geht. Der Sparte Fußball gehören rund 700 Mitglieder an. 
E-Mail: fussball(at)fcmiltach.de

Damengymnsatik

Volleyball

Die Miltacher Damenmannschaft peilt in dieser Saison den Klassenerhalt an, die Herrenmannschaft will unter den Top Drei der Liga landen.  Großen Trainingsfleiß zeigen die vielen jungen Nachwuchsspieler, die sich der Abteilung  angeschlossen haben. Trainer Manfred "Tiger" Vogl betreut mittlerweile neben den Damen auch eine U13, U14 und U16-Juniorenmannschaft., bestehend aus Jungen und Mädchen. 
E-Mail: volleyball(at)fcmiltach.de

Jazzdance

Tischtennis

Die erste Mannschaft mit Kapitän und Abteilungsleiter Gerd Wirrer tritt in dieser Spielzeit in der Verbandsliga an und steht hier vor einer äußerst schweren Aufgabe. Das Team um Rolli-Starspieler Tom Schmidberger wird komplettiert durch Uli Hosse, Lucas Hielscher, Martin Schmidberger und Flo Faschingbauer. Die zweite Mannschaft  des FCM schlägt sich derzeit in der Bezirksliga achtbar. 
E-Mail: tischtennis(at)fcmiltach.de

Judo

Judo

Die Judoabteilung des FC Miltach bietet an folgenden Tagen Übungsstunden an: Kindertraining Samstag 9.30 bis 11.0 Uhr 6-13 Jahre, Erwachsenentraining Sonntag 18 bis 20 Uhr ab 14 Jahre und Erwachsene. Trainer der Abteilung sind: Helmut Fleischmann, Andrea Weiß, Stefan Vielreicher und Svenja Weinfurtner. Die Abteilung, die auf viele sportliche Erfolge, gerade auch bei den Kindern, verweisen kann, wird von Stefan Vielreicher und Gitte Wanninger geführt. 
E-Mail: judo(at)fcmiltach.de

Tischtennis

Jazzdance

Die Abteilung Jazzdance nahm vor über 20 Jahren mit einer Handvoll tanzbegeisterten Mädchen ihren Anfang. Unter der Leitung von Birgit Venus-Heigl und der Mithilfe von engagierten Clubassistentinnen wuchs die Sparte auf 80 aktive Mitglieder an. Bei mehreren öffentlichen Auftritten präsentierten die Tänzerinnen ihr Können dem Publikum. 2010 mit der Tanzshow "Remember my name“ und 2012 mit "Pina, tanz Farbe in dein Leben". 2015 präsentierte die Jazzdance-Abteilung im Rahmen einer Benefizveranstaltung im Blaibacher Konzerthaus  das Tanztheater "Lebenslinien".  E-Mail: jazzdance(at)fcmiltach.de

Volleyball

Gymnastik

Die Damengymnastik-Abteilung wurde 1972 gegründet.  2013 feierte die Abteilung ihr 40-jähriges Bestehen. Angeboten werden drei Trainingsgruppen: die Montags-Gymnastikgruppe von 18.30 bis 19.30 Uhr,
die Fitnessgruppe am Mittwoch von 19 bis 20 Uhr und das Frauenturnen am Mittwoch von 14.30 bis 15.30 Uhr. Die Übungsleiter bieten in jeder Gruppe ein intensives, abwechslungsreiches Training an. Jeweils am Montag, in der Zeit zwischen 15.30 bis 16.30 Uhr, bietet der FCM Kinderturnen an. Willkommen sind alle Buben und Mädchen mit ihren Eltern. 

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Tennis 

Die Tennisabteilung des Miltach, seit vielen Jahren unter Führung von Willi Gröber, hat die Saison abgeschlossen. In diesem Jahr nahm die Abteilung mit zwei Mannschaften am Spielbetrieb teil. Höhepunkte des Jahres waren wieder das Schleiferl-Turnier und das beliebte Sand-Duathlon. 
E-Mail: tennis(at)fcmiltach.de

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Lauftreff

Es ist eine bunte und lustige Truppe, die sich  jeden Montag zum Freizeitsport trifft. Im Sommer spielen die Mitglieder des Lauftreffs Fußball auf dem Platz an der B85, im Winter steht in der Halle Volleyball auf dem Plan.  Die Abteilung feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Vom ersten Tag an bis heute steht die Gruppe unter der Leitung von Josef Kufner. 
E-Mail: lauftreff(at)fcmiltach.de

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Jugend

Aktiv ist die Jugendabteilung des FC Miltach, die unter der Leitung von Eva Röhrl steht. Die Jugendlichen beteiligen sich alle Jahre an der Säuberungsaktion in Miltach. Unterstützt werden die Aktivitäten der  Jazzdance-Abteilung und auf dem FC-Sommerfest bietet die FCM-Jugendabteilung für die jüngsten Besucher Abwechslung und viel Spaß an.  
E-Mail: jugend(at)fcmiltach.de

AKTUELLE NACHRICHTEN 

Oliver Bindl wird neuer Trainer beim FCM - 
Lukas Nemmer bleibt  Stammkeeper 


Nachdem Miltachs Trainer Michael Kufner jun. in der Winterpause den Fußball-Abteilungsleitern seine Entscheidung mitgeteilt hatte, aus beruflichen Gründen sich als Trainer bei den Regentalern nach dem Saisonabschluss zurückzuziehen, ist die sportliche Leitung des FC Miltach nach einem Nachfolger für die Saison 2020/21 bereits fündig geworden. Das Amt des Trainer übernimmt nach der Saison ein alter Bekannter: Oliver Bindl.

Eigentlich hatte sich der Wechsel bereits im letzten Halbjahr angekündigt, da Michael Kufner jun. wegen seiner beruflichen Verpflichtungen bei der Bundespolizei immer öfters bei Trainingseinheiten und Punktspielen nicht anwesend sein konnte und Co-Trainer Christan Stocker und Torwarttrainer Markus Eckmann einspringen mussten. Ab Juli 2015 hatte der Viechtacher als Nachfolger von Gerhard Peininger, der zum ASV Cham wechselte, die Regentaler gecoacht und über die Relegation mit seinem Team den Aufstieg in die Bezirksliga geschafft. "Wer mich kennt, der weiß; Wenn ich eine Aufgabe übernehme, dann mit vollem Einsatz. Bedingt durch meine beruflichen Verpflichtungen ist dieses leider nicht mehr möglich."


"Die Zusage von Oliver Bindl, der derzeit noch im Trikot des TB Roding als Keeper in Aktion ist, ist für uns eine optimale Lösung", sagte FCM-Abteilungsleiter Roland Heigl. TB-Rodings Abteilungsleiter Michael Sagmeister äußerte sich so: ,,Wir hätten Oliver Bindl gerne in unserem Kader behalten, aber wir akzeptieren seinen Wunsch neue Aufgaben zu suchen und wünschen dem fairen Sportsmann für seine weitere Laufbahn alles Gute‘‘. 

,,Für mich ist der Schritt vom jahrelangen Keeper zum Trainer schon ein Gewaltiger, aber ich bin ehrgeizig und zuversichtlich, dass ich dieser Aufgabe gewachsen bin, zumal ich mit einem Großteil der Spieler bereits gemeinsam auf den Rasen um Punkte gekämpft habe." Die Position von Oliver Bindl ist klar definiert. "Ich habe keine Ambitionen Miltachs bisherigen Stammkeeper Lukas Nemmer in Zweifel zu stellen. Er ist ein talentierter junger Keeper, der in den nächsten Jahren mit seinen Aufgaben noch wächst." -af-

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Miltachs Damen gehen leer aus
Ihre letzten beiden Heimspiele gegen die Top-Teams der Bezirksliga konnten die Regentalerinnen trotz großen Einsatzes nicht gewinnen. 

Dabei begann der erste Satz gegen den VC Amberg vielversprechend, denn über weite Strecken konnten die Miltacher Volleyballerinnen das Spiel offen gestalten. Nach einer frühen Führung mussten sie mit dem 10:10 den ersten Ausgleich hinnehmen. Nachdem man schon mit 10:14 zurückgelegen hatte, zeigten die Miltacherinnen Moral und gingen ihrerseits mit 17:16 in Führung. Danach zeigten die Ambergerinnen jedoch ihr Können und gewannen noch mit 25:22.

Mit guten Aufschlägen und sicherem Stellungsspiel im zweiten Satz erkämpften sich die FCM-Damen eine 18:11-Führung, die sie nicht mehr aus der Hand gaben und den Satz mit 25:21 für sich entscheiden konnten.

Im dritten Satz gelang es den Gastgebern nicht mehr, die zuvor gezeigten Leistungen abzurufen, so dass die Gäste auf 18:10 davonziehen konnten. Das Miltacher Team verlor dann mit 14:25. Ihre Nervosität konnten sie nun auch im vierten Satz nicht mehr ablegen, gerieten schnell in einen 1:12-Rückstand und verloren schließlich mit 14:25.

Im zweiten Match gegen den SV Wiesent leisteten sich die Miltacherinnen im ersten Satz zu viele Fehler und verloren mit 15:25. Auch die nächsten zwei Sätze gingen mit 17:25 und 20:25 an das Gästeteam. Quelle: mittelbayerische.de

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FC-Skiabteilung feiert 50-jähriges Jubiläum

Wenige Tage vor dem Jahreswechsel hatte der FC Miltach alle Freunde des Wintersportes in das Vereinsheim eingeladen, um gemeinsam auf die vergangenen Fünfjahrzehnte seit der Gründung der Skiabteilung zurückzublicken. Bei seiner Begrüßung war Ski-Abteilungsleiter Bernhard Holzfurtner sehr erfreut, dass mehr als 90 ehemalige und noch sehr aktive Skifahrer dieser Einladung nachgekommen sind. Nach einem gemeinsamen Essen in geselliger Runde präsentierte Alois Kreis einen umfangreichen Bildervortrag sowie mehrere Zeitungsartikel aus jenen Jahren.
Angeregt durch die gezeigten Fotos aus den Gründungsjahren erinnerten sich alle Gäste an so manche lustige und auch kuriose Situationen auf und neben den Skipisten. Insbesondere Max Schedlbauer, als langjähriger Abteilungsleiter, wusste so manche heitere Episode zum Besten zu geben. In guter Erinnerung geblieben ist bei den älteren Generationen der alljährliche Skifasching. Im Januar 1969 kamen in der Miltacher Alten Post 23 Mitglieder des FC Miltach zusammen, um eine Skiabteilung zu gründen. Als Abteilungsleiter ließ sich damals Max Schedlbauer in die Pflicht nehmen.
Auch nach einem halben Jahrhundert hat die Skiabteilung nichts an ihrer Attraktivität verloren, im Gegenteil. Die bestens angenommen Kinder-Skikurse für Anfänger und Fortgeschrittene sowie das Senioren-Skifahren am Arber und die Eltern-Skikurse sowie Langlauf-Fahrten sind ein deutlicher Beleg dafür, dass die Ski-Abteilung ein vielfältiges Angebot bereithält. Die Wochenendfahrt im März nach Saalbach/Hinterglemm ist jedes Jahr der krönende Abschluss der Skisaison. Die anwesenden Gründungsmitglieder und ehemalige Abteilungsleiter durften aus den Händen des FCM-Vorsitzenden Norbert Neumeier und Ski-Spartenleiter Bernhard Holzfurtner als Dankeschön für ihr Engagement ein Präsent entgegennehmen. -af-

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Fußball und Geselligkeit

Dass die AH-Spieler des FC Miltach-Altrandsberg nicht nur auf den Rasen um gemeinsame Erfolge kämpfen, sondern auch neben dem Platz die Geselligkeit einen hohen Stellenwert hat, bewiesen sie beim Saisonabschluss. In einer Gedenkminute erinnerte Thomas Welter zunächst noch einmal an den im letzten Winter verunglückten Robert Christl sowie an Philipp Hielscher, einen treuen Fan des 1. FC Miltach, der vor kurzem ebenfalls verstorben ist. Einen sportlichen Überblick gab Siegfried Schedlbauer. Von den 14 ausgetragenen Spielen wurden 8 gewonnen, bei 4 Remis. Lediglich zwei Niederlagen gab es auswärts in Lohberg und Lam. 40 Spieler waren daran beteiligt. Die meisten Einsätze hatten Christoph Gruber und Oliver Kübler (je 14), gefolgt von Mario Höcherl (13) und Thomas Welter und Helmut Wagner, die 12 Mal auf dem Rasen standen. Torschützenkönig wurde erneut Thomas Landgraf mit 20 Treffern. Oliver Kübler war neunmal erfolgreich und Christoph Gruber und Karl-Heinz Hollmeier netzen je dreimal ein. Und ohne Schiedsrichter geht es auch bei der AH nicht: Deshalb gab es von Siegfried Schedlbauer ein dickes Dankeschön an Alois Kreis und Michael Bretzl, die sich bei den Heimspielen bereitgestellt hatten. Wie bereits in den letzten Jahren unternahm man auch dieses Jahr wieder an zwei Wochenenden gemeinsame Wanderungen. Diesmal ging es zuerst nach Tschechien zum Panzer. Die zweite Tour führte in die Bergregion rund um den Königssee. Mit einer Foto-Film-Show, die Michael Bretzl vorführten, ließ er auch die Nichtteilnehmer an den beiden Unternehmen im Nachhinein teilnehmen.

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Uli Hosse erneut doppelter Miltacher TT-VereinsmeisterFinalsieg gegen Lucas Hielscher – Doppeltitel mit Fabian Haberl

Um Jahreswechsel war es wieder soweit, die Miltacher Tischtennisabteilung ermittelte ihre neuen Vereinsmeister. Nachdem es leider wie jedes Jahr einige kurzfristige Absagen gab, fand sich mit 14 Teilnehmern doch eine schöne Truppe in der Miltacher Mehrzweckhalle ein, um in sehr lockerer und kameradschaftlicher Atmosphäre den Nachfolger von Titelverteidiger, sowohl Einzel als auch Doppel, Uli Hosse zu ermitteln.Wie üblich wurden die Doppel zusammengelost und es ergaben sich wieder sehr lustige Paarungen. In dieser Konkurrenz war im Modus Jeder gegen Jeden das Match Hosse/Haberl gegen Hielscher/Vogl Bene das vorgezogene Endspiel. Nach dem 3:1 Sieg von Uli und Fabian dachten alle der Titel sei perfekt. Doch Peter Bindl und Stefan Vogl überraschten die beiden Favoriten und so wurde es nochmals eng. Letztlich reichte es aber doch für die Paarung Hosse/Haberl durch den direkten Vergleich vor Lucas Hielscher/Bene Vogl. Auf den dritten Platz landeten sensationell Martin Nelz und Gerd Wirrer, denen nach drei Startsiegen aber plötzlich die Luft ausging. Die selbsternannten Topfavoriten Peter Bindlund Stefan Vogl wurden Vorletzter. Die Einzelkonkurrenz startete die Vorrunde in drei Gruppen, wobei die beiden Erstplatziertenund die beiden besten Gruppendritten ins Viertelfinale aufstiegen. Hier hatte Topfavorit Uli Hosse in Gruppe A leichtes Spiel, lediglich gegen Peter Bindl gab er einen Satz ab. Als Gruppenzweiter folgte ihm Altmeister Bindl ins Halbfinale, der seinerseits den aufstrebenden Youngster klar beherrschte.Klare Sache auch in Gruppe B. Hier machte Lucas Hielscher locker den Gruppensieg vor Gerd Wirrer klar, den er sicher mit 3:1 bezwang. In Gruppe C wurde der wieder langsam in Tritt kommende Florian Faschingbauer Gruppenerster, nach einem klaren 3:0 gegen den Zweiten Martin Schmidberger musste er gegen den stark dagegenhaltenden Stefan Vogl mächtig kämpfen beim 3:2 Zittersieg.Damit standen die Viertelfinals fest. Hier gab es jeweils klare 3:0 Siege für Hoose gegen Bene Vogl, Abteilungsleiter Wirrer siegte ebenso locker gegen Martin Schmidberger und auch Lucas Hielscher cruiste mit 3:0 gegen Haberl ins Halbfinale. Nur Flo Faschingbauer musste in einem tollen Match gegen Peter Bindl über die volle Distanz.Halbfinale eins war die Finalpaarung aus dem Vorjahr. Uli Hosse behielt hier gegen Gerd Wirrer dreimal in der Verlängerung die Oberhand. Im zweiten Halbfinale zwischen Lucas Hielscher und Florian Faschingbauer gab es serienweise hochklassige Ballwechsel zusehen.Lucas hatte in der Verlängerung des Fünften nach Abwehr einiger Matchbälle letztlich das etwas glücklichere Händchen. Damit belegten Wirrer und Faschingbauer gemensam Rang Drei. Im Endspiel kam dann null Spannung auf. Zu überlegen zeigte sich Uli gegen den schnell aufsteckenden Hielscher.Damit hieß der alte und neue Miltacher Vereinsmeister 2020 sowohl im Einzel, als auch im Doppel Uli Hosse.Bei der anschließenden Siegerehrung überreichte Abteilungsleiter Gerd Wirrer den Wanderpokal an den verdienten neuen Champion und es wurde anschließend noch deftig gefeiert.

Erster 3:0 Erfolg für Miltachs Volleyball-Herren
LL-Aufsteiger überzeugt gegen Hirschau/Amberg

Nachdem in den ersten Partien die Punkte jeweils an die Konkurrenten abgegeben werden mussten, ist für unseren Landesliga-Aufsteiger bei der SG Hirschau/Amberg endlich der Knoten aufgegangen und der erste 3:0-Auswärtserfolg eingespielt.
Die Vorzeichen waren im Gegensatz zu den vorherigen Spieltagen besser, da Mittelblocker Sebastian Mühlbauer nach seiner langwierigen Fingerverletzung erstmal wieder mit im Kader stand. Vom ersten Aufschlag an waren die Regentaler konzentriert auf dem Parkett, es gelang ihnen mit ihrer energischen Körpersprache und Siegeswillen den Kontrahenten zu beindrucken und den ersten Satz ohne größere Problem mit 25:21 für sich zu entscheiden. Zuspieler Theo Silberbauer hatte einen guten Tag erwischt und setzte seine Angreifer mustergültig in Szene.
Auch im zweiten Satz ließen die Miltacher nichts mehr anbrennen und entschieden auch diesen mit 25:20 relativ deutlich für sich. Mit Spielertrainer Basti Fuchs hatten das FCM Team noch einen Alrounder an der Außenlinie stehen, der zwar nicht zum Einsatz kam, aber mit seinen taktischen Anweisungen immer wieder positiv eingreifen konnte. Auch im zweiten Satz behielten die FCMler die Oberhand und gewannen diesen mit 25:20. Nach den zwei Satzerfolgen war allen FCM-Akteuren klar, dieses Match geben wir nicht mehr aus der Hand. Und so kam es auch, mit viel kämpferischer Leidenschaft und Engagement gewannen sie auch den dritten Satz mit 25:21. Dieser erste Tagessieg sollte den Regentalern das nötige Selbstvertrauen geben, auch das nächste Match am kommenden Sonntag gegen den TS Kronach mit der gleichen Euphorie anzugehen, um die Landesliga von hinten „aufzurollen“. (af)     

Alles Gute, Tiger!

Vor kurzem hatte Miltachs Volleyballabteilungsleiter und langjähriger Trainer Manfred „Tiger“ Vogl zu seinen 60. Geburtstag in das FCM-Vereinsheim eingeladen. Und sie sind alle gekommen, Angehörige, aktive Spielerinnen und Spieler, Freunde und Wegbegleiter, um mit ihm diesen Tag zu begehen. Seit mehr als einen Jahrzehnt führt Manfred Vogl die Volleyballabteilung des FC Miltach als Abteilungsleiter und Trainer an.
Vorsitzender Norbert Neumeier sagte, ohne Manfred Vogl würde den Volleyballsport in Miltach in diesem Umfang nicht geben. Für sein langjähriges Engagement überreichte er an den Jubilar einen Gutschein für das Saalbach-Wochenende im kommenden Jahr, an dem er gemeinsam mit anderen FCM-Sportlern und Freunden jährlich teilnimmt.
Einen besonderen Gag hatte sich sein Damenteam ausgedacht, in dem es gemeinsam das Loblied „Hallo Tiger“ auf ihren Trainer anstimmte. Mit humorvollen Texten veranschaulichten die Spielerinnen, dass ihr Trainer fast mehr Freizeit für den Volleyball und dem FCM opfert als für sich privat.
Musikalisch begleitet wurden sie von Martin Vogl, einem treuen Volleyballfan, mit seinem Akkordeon.
Nicht nur die sportlichen Erfolge sind für ihn wichtig, sondern auch die Förderung des Nachwuchses. Was im Sommer 2015 mit einem Volleyball-Camp für die Kleinsten begann, entwickelte sich in den letzten Jahren immer mehr, so dass in der Zwischenzeit der FCM vier Jugendmannschaften von der U11 bis zur U16 aufbauen konnte und diese bereits erste Erfolge bei den Turnieren einspielten. -af-

Miltacher Tischtennis-Abteilung in neuem Outfit

Franz Steinbauer spendiert Miltachs TT-Teams Anzüge und Trikots Miltach, 04.11.2019

Pünktlich zum Saisonstart war es wieder mal soweit. Der große Gönner und Sponsor der Miltacher Tischtennisabteilung Franz Steinbauer stand einmal mehr Gewehr bei Fuß und ließ sich nicht lange bitten und stattete zum wiederholten Male die komplette Miltacher Tischtennisabteilung mit neuen Trikots und Trainingsanzügen aus.
Mit dieser großzügigen weiteren Spende zeigte der Miltacher Unternehmer Franz Steinbauer einmal mehr seine tiefe Verbundenheit zum Miltacher Tischtennis. Unser Bild zeigt Franz Steinbauer bei der Trikotübergabe mit der hocherfreuten ersten Herrenmannschaft incl. Abteilungsleiter Gerd Wirrer.

Die goldene Ära des FC Miltach
Ehemalige Spieler treffen sich

Die Goldene Ära des 1. FC Miltach begann 1985 mit dem Aufstieg in die Landesliga Mitte und sollte mit insgesamt 17 Jahren Zugehörigkeit zu dieser Klasse eine nicht für möglich gehaltene Erfolgsgeschichte werden.

Abteilungsleiter Roland Heigl war angenehm überrascht von der großen Beteiligung und erläuterte den Entstehungsgrund für dieses Treffen. Es war ein äußerst trauriger, nämlich der tragische Tod von Armin Stangl im letzten Jahr. Weil zahlreiche ehemalige Mannschaftskameraden sich an der Beerdigung beteiligten, entstand der Gedanke, dass sich alle ehemaligen Landesligaspieler und die Funktionäre dieser Zeit einmal treffen sollten. Roland Heigl und sein Stellvertreter Alois Kreis setzten diese Idee nun in die Tat um. Fast 40 Ehemalige waren am vergangenen Freitag der Einladung in die „Alte Post“ gefolgt (Bild) und es gab viele freudige Wiedersehen und man wurde nicht müde, die vergangenen „Heldentaten“ neu aufleben zu lassen und viele schöne Momente in Erinnerung zu rufen. Unter den Geladenen auch die ersten „Legionäre“ im Spielerkader, nämlich Thomas Schwarz und Norbert Neumeier, Letzterer mittlerweile seit siebzehn Jahren 1. Vorsitzender des 1. FC Miltach, der Ehrenvorsitzende Siegried Lorenz und Kassier Manfred Peintinger.

In einer Schweigeminute wurde an die Verstorbenen erinnert, die an diesen Erfolgen maßgeblich beteiligt waren: Fritz Kreis, die langjährige gute Seele und treibende Kraft im Verein, Armin Stangl, legendärer Abwehrrecke, Heinrich Vogl, langjähriger Betreuer der Ersten Mannschaft und Martin Nemmer. Alois Kreis betonte in seinen Begrüßungsworten wie beeindruckend die hervorragende Kameradschaft in dieser „Leistungsgesellschaft“ für ihn war und dass es im oft Leid tat, dass er nur elf Spieler in der Startelf aufstellen konnte.     

Die Höhepunkte

Nach dem Aufstieg 1985 in die Landesliga hatten viele sogenannte Experten den baldigen Wiederabstieg prophezeit, doch die Mannen um Spielertrainer Alois Kreis belehrten diese Skeptiker eines Besseren und spielten von Anfang an, 17 Jahre lang, eine beachtliche Rolle im 18er Feld der Landesliga. Der Neuling verwässerte nicht das Niveau der Liga, wie von Ambergs Trainer und Ex-Nationalspieler „Aki“ Schmidt befürchtet, sondern belegte am Ende der Saison 85/86 Platz sieben. Trotz des Abgangs von Ludwig Martin 1986 zum Bundesligisten 1. FC Nürnberg gehörte der 1. FCM nicht zu den Abstiegskandidaten, sondern belegte am Schluss den vierten Tabellenplatz und „Luwerl“ Martin, der sich in Nürnberg nicht wohl fühlte, war bereits in der Winterpause zurückgekehrt. Bernhard Bucher und Bernhard Scheuerer waren die Neuzugänge im Jahr 1986. Mit der Saison 87/88 begann das aufregendste, spannendste aber auch erfolgreichste Jahr des 1. FC Miltach und bleibt wohl für immer unvergessen. Die Landesliga hatte kräftigen Zuwachs „von Oben“ bekommen. Aus der Bayernliga waren nämlich die Amateure des 1. FC Nürnberg, die SpVgg Weiden und der ruhmreiche, mehrfache Deutsche Meister, SpVgg Fürth abgestiegen und die Liga wurde auf 20 Vereine aufgestockt.

Die Miltacher ließen sich von der Prominenz nicht schocken und legten mit 10:0 Punkten einen fulminanten Saisonstart hin. Am zwölften Spieltag war man zusammen mit der SpVgg Weiden (beide 21:1 Punkte) Tabellenführer und man holte in Weiden vor 4000 Zuschauern eine hochverdientes 2:2. Am 17. Spieltag war Miltach mit 31:3 Punkten immer noch Tabellenführer und empfing am Martini Kirchweihtag den Verfolger SpVgg Fürth, der vor 4700 Zuschauern mit 3:0 abgefertigt wurde. Spätestens da wusste man auch in Fürth, wo das kleine Miltach liegt. Miltach und Weiden lieferten sich weiter ein Kopf an Kopf Rennen und am 23. April kam es in Miltach vor etwa 6000 Zuschauern zum Duell der mit 49:7 Punkten punktgleichen Tabellenführer. Am Ende dieses wohl denkwürdigsten Spieles, das je in Miltach stattgefunden hat, gab es ein gerechtes 2:2 Unentschieden und die Chance auf die Meisterschaft war immer noch greifbar. Am darauffolgenden Mittwochspieltag verlor man zu Hause gegen die SpVgg Ansbach völlig überraschend mit 0:1 und hatte nach dem Unentschieden der SpVgg Weiden gegen den FSV Bad Windsheimes nun einen Punkt Rückstand. Weil beide Vereine ihre restlichen Spiele alle gewannen, war man am Ende mit 66:10 Punkten und 106:32 Toren „nur“ Vizemeister und das hieß für den 1. FCM wieder einmal Relegation, allerdings diesmal in der Landesliga.

Das gerade mal 1000 Einwohner zählende Bayerwalddorf kämpfte mit Fußball Größen wie dem SSV Jahn Regensburg und Schwaben Augsburg um den Aufstieg in die Bayernliga - und scheiterte nur denkbar knapp. Die Fußballfans des gesamten Bayerischen Waldes pilgerten zu den beiden Relegationsspielen nach Straubing und Kelheim um zu sehen, ob den Miltachern vielleicht die Sensation gelingt und damit der Aufstieg in die damals höchste Fußball Amateurklasse Bayerns. Mit der Unterstützung von 6000 Fans gewann der Außenseiter in Straubing gegen den Jahn aus Regensburg mit 2:0 durch Tore von Thomas Schwarz und Bernhard Scheuerer. Damit kam es am 17. Juni in Kelheim vor etwa 8000 Zuschauern zum alles entscheidenden Spiel gegen Schwaben Augsburg, trainiert von einem der bekanntesten deutschen Fußball Idole, Helmut Haller. An Dramatik war dieses Spiel kaum zu überbieten. Nach einer 2:0 Führung durch Bernhard Scheuerer und Karl-Heinz Zollner konnte Augsburg noch vor der Halbzeit ausgleichen.

Die zweite Halbzeit sah zwei gleichwertige Mannschaften und so stand es am Ende der regulären Spielzeit 2:2. Also Verlängerung. Miltach schaffte die erneute Führung durch einen Freistoß von Bernhard Scheuerer bevor sich die Glücksgöttin den Augsburgern zuwandte und diese durch zwei äußerst glückliche Treffer, das 3:4 fiel in der 119. Spielminute, als Sieger vom Platz gingen.

Trotz aller Sympathiekundgebungen der aus dem gesamten Bayerischen Wald angereisten Fans des 1. FCM der wohl traurigste Tag in dessen Vereinsgeschichte.
All diese fantastischen Erlebnisse und noch viele weitere machten am vergangenen Freitag die Runde und es war oft verblüffend wie genau sich der Einzelne noch an Details aus dieser Zeit erinnern konnte. Am Ende sah man nur zufriedene Gesichter und alle waren sich einig, dass es auf jeden Fall Wiederholungen geben soll. -ws-

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Blick in die Geschichte

FCM-Historie

Die Anfänge

Im Frühjahr 1923 hatten sich sieben Gründungsmitglieder um den jungen Lehrer August Högl beim Brunnerwirt versammelt und den Fußballclub Miltach gegründet. Der Verein begann 1923 mit 18 und hatte 1950 59 männliche Mitglieder, Frauen waren zunächst nicht im FC. 1960 sind dann neben 62 männlichen auch drei weibliche Mitglieder verzeichnet.  
Mit dem Bau der Turnhalle neben der Schule und der Mehrzweckhalle neben dem Sportgelände durch die Gemeinde wurden die Trainingsmöglichkeiten erheblich ausgeweitet und der FC entwickelte sich immer stärker zu einem Breitensportverein.

Die 50-er Jahre

1950 wurde der FC Miltach aus finanziellen Gründen von den Verbandsspielen ausgeschlossen und bereits ausgetragene Spiele gestrichen. 1951 erhielt der Verein zur Verlegung eines Hochspannungsmasten und der Verbreiterung des Spielfeldes einen Zuschuss gewährt. Zu Auswärtsspielen wurde mit Lastwagen, die zur Personenbeförderung zugelassen sein mussten, gefahren, da Busse unerschwinglich waren. Bei Spielen kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen im und am Rande des Spielfeldes.

Sportplatzbau

In den 1960er Jahren erhielt der FC nach Zuschüttung des nahegelegenen Altwassers seinen ersten Rasenplatz mit einem Zaun, um die Bälle nicht mehr so oft davonschwimmen zu sehen. Trotz vieler skeptischer Miltacher wagte der FC den Anlauf zum Neubau eines vergrößerten Sportgeländes. 1978 konnte der Trainingsplatz als Hartplatz freigegeben werden, 1979 dann als Rasenspielfeld. Das Vereinsheim wurde im Mai 1981 fertiggestellt und die Sportanlage mit einem Fest im August gebührend eingeweiht. Im Herbst 1988 wurde innerhalb von zwei Wochen die „ABM-Kurve“ für 1500 Zuschauer gebaut. An Martini 1988 sahen 4500 Gäste einen glanzvollen 3:0-Sieg gegen die SpVgg Fürth.  

Das Kelheimer Drama

Es war der größte Tag in der Vereinsgeschichte, gleichzeitig aber auch einer der traurigsten. Am 17. Juni 1988 schrieb der FC Miltach Fußballgeschichte. Als Vizemeister der Landesliga Mitte hatte die Elf von Trainer Alois Kreis im ersten Relegationsspiel den hoch favorisierten Jahn Regensburg mit 2:0 ausgeschaltet. In Kelheim stand dann am Tag der Deutschen Einheit das entscheidende Match gegen die Truppe der Fußballlegende Helmut Haller an. 8 000 Fans, unter ihnen mindestens 5 000 Anhänger des Dorfclubs aus dem Regental, sahen einen Kampf auf Biegen und Brechen. Die Ereignisse dieses Tages fasste damals
Alois "Boda" Breu in einem bemerkenswerten Artikel zusammen (siehe unten). 


Die Tragödie nahm mit halbstündiger Verspätung – zu viele Fans stauten sich zur vorgesehenen Anstoßzeit noch an den hoffnungslos überforderten Kassen – ihren Lauf: Der FC Miltach, der auch die angeschlagenen Thomas Schwarz und Sepp Schmidberger aufbot – Ludwig Martin stand nach seiner Verletzung aus dem Weiden-Spiel noch immer nicht zur Verfügung –, legte, lautstark nach vorne gepeitscht, kräftig los.

Führung

1:0 in der 16. Minute durch einen abgefälschten Bernhard Scheuerer-Freistoß aus 22 Metern. 2:0 in der 23. Minute durch Kapitän Karl-Heinz Zollner aus spitzem Winkel. Kelheim war in Miltacher Hand. Schon waren einige Träumer mit ihren Gedanken im „Stadion an der Grünwalder Straße“ in Bayernliga-Punktspielen gegen den TSV 1860 München.

Ausgleich

Doch das junge FCM-Team vergaß in den Minuten nach der schnellen 2:0-Führung, dass noch über eine Stunde zu absolvieren war und stürmte munter weiter. Das Ergebnis daraus war, dass die durch zahlreiche Ex-Profis verstärkten und von Ex-Nationalspieler Helmut Haller trainierten Schwaben bereits zur Halbzeit durch zwei Kontertore ausglichen. Das Spiel stand auch nach 90 Minuten 2:2. Verlängerung um zweimal 15 Minuten. Die 108. Minute: Bernhard Scheuerer donnert einen 18-Meter-Freistoß ins Netz. 3:2 für den FC Miltach. Nur noch zwölf Minuten bis zur Bayernliga! Gleich nach dem Wiederanstoß holen die Schwaben eine Ecke von rechts heraus: Kurze Ecke, scharfe Flanke in den Fünfmeterraum. In diesem Moment, in der 109. Spielminute, wendet sich die Glücksgöttin vom FCM ab: Christian Münch, einem der besten Manndecker, den die Landesliga jemals gesehen hat, prallt der Ball an den Rücken und von dort ins eigene Tor. 3:3.

Schock

In den folgenden zehn Minuten passiert nichts Wesentliches. Man findet sich gedanklich mit dem Elfmeter-Horror ab. In der 119. Minute versuchen es die Augsburger mit einem Verlegenheitspass in den Rücken der FCM-Abwehr, der den Waldlern während der ganzen Saison sicher keine Probleme bereitet hätte. Doch es musste wohl so sein, dass dem zurücklaufenden Roland Heigl der Ball ausgerechnet jetzt unglücklich versprang, so dass ein Schwabe dazwischenspurten konnte. Der herausgeeilte FCM-Keeper „Girgl“ Nemmer war zwar noch am Ball, dieser jedoch zog es vor, gemächlich ins Miltacher Tor zu trudeln.

3:4! Schock. Wiederanstoß. Freistoß für den FCM. Vergeben. Schlusspfiff durch FIFA-Schiedsrichter Aron Schmidhuber. Die niedergeschlagenen FCM-Fußballer sitzen, ebenso apathisch wie ihre Betreuer und Fans, in der Kabine. Draußen formiert sich auf der Straße der Trauerzug „Kelheim – Bayerischer Wald“.

Beitrag

€  25 pro Jar
  • für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr.

  • Schüler und Studenten ab dem 18. Lebensjahr

Beitrag

€  35 pro Jahr
  • für Erwachsene ab dem 60. Lebensjahr

Beitrag

€  45 pro Jahr
  • für Erwachsene ab dem 18. Lebensjahr

Beitrag

€  90 pro Jahr
  • Familienbeitrag

  • (Ehepaare oder Alleinstehende mit allen eigenen Kindern bis zum 18. Lebensjahr)

Teilnahme an Veranstaltungen des 1. FC Miltach zu ermäßigten Konditionen wie zum Beispiel: 

Skiikurse und -ausflüge
Fahrten zu Spielen der Fußball- und Eishockeybundesliga, in Tier- und Freizeitparks, zum Circus Krone nach München sowie Musicals u. Freizeitbäder usw.
Zuschuss bei Teilnahme an der "Klaus-Fischer-Fußballschule" in Miltach

Verbilligter Eintritt zu den Heimspielen der Herrenfußballmannschaften des 1. FC Miltach
Zusatzsportversicherung in Ergänzung zu privaten Versicherungen 


Impressum


1. FC Miltach 1923 e. V.
Unterer Hochweg 2
93468 Miltach
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