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1. FC Miltach 1923 e.V.

Sportverein

seit 20 Jahren online!

Mobirise

Dem 1. FC Miltach gehören derzeit rund 930 Mitglieder an. Der Verein gehört damit zu den mitgliederstärksten Vereinen im Landkreis. Die Abteilungen können auf viele sportliche und gesellschaftliche Höhepunkte zurückschauen. Oft wird leistungsorientiert Sport betrieben, meistens jedoch stehen die sportliche Betätigung an sich, der Spaß an Sport und Spiel und vor allem die gesunde Bewegung im Vordergrund. Dies wird durch ein breites Sportangebot mit qualifizierten Übungsleitern erreicht und durch konsequente Jugendarbeit in allen Bereichen gefördert. Das Engagement des FCM im Breitensport- und Gesundheitsbereich wurde mehrfach gewürdigt. Vom Bayerischen Fußballverband erhielt der Verein bereits zweimal die Auszeichnung Goldene Raute verliehen.

 Das Gütesiegel Sport pro Gesundheit erhielt der Verein erstmals im Jahr 2010 und wurde bis dato alle zwei Jahre regelmäßig erneuert. Vom BLSV wurde der FC als einziger Verein im Landkreis Cham 2008 als Sozialer Sportverein ausgezeichnet und erhielt 2010 als einziger Club in der Oberpfalz das Prädikat Der Gesundheitsclub im Sportverein. Beim FC Miltach werden gesundheitssportliche Aspekte in beispielhafter Art und Weise in der täglichen Vereinsarbeit umgesetzt, heißt es in den Laudationes zu den Auszeichnungen. Natürlich wird in den Abteilungen auch wettkampforientierter Sport betrieben. Die nachfolgenden Aufstellungen zeigen die Abteilungen und ihr Angebot.

Unsere Sportabteilungen

Fussball

Fußball

Aushängeschild der Fußballabteilung des FC Miltach ist die erste Mannschaft, die in der Kreisliga Ost um Punkte kämpft. Miltachs Reserve spielt in der A-Klasse Ost, die dritte Mannschaft bildet mit dem FC Altrandsberg eine Spielgemeinschaft. Hoffnungsvolle Nachwuchstalente gehören der A-Jugend des FCM an, die in der Kreisliga Ost auf Punktejagd geht. Der Sparte Fußball gehören rund 700 Mitglieder an. 

Damengymnsatik

Volleyball

Die Miltacher Damenmannschaft peilt in dieser Saison den Klassenerhalt an, die Herrenmannschaft will unter den Top Drei der Liga landen.  Großen Trainingsfleiß zeigen die vielen jungen Nachwuchsspieler, die sich der Abteilung  angeschlossen haben. Trainer Manfred "Tiger" Vogl betreut mittlerweile neben den Damen auch eine U13, U14 und U16-Juniorenmannschaft., bestehend aus Jungen und Mädchen. 

Jazzdance

Tischtennis

Die erste Mannschaft mit Kapitän und Abteilungsleiter Gerd Wirrer tritt in dieser Spielzeit in der Verbandsliga an und steht hier vor einer äußerst schweren Aufgabe. Das Team um Rolli-Starspieler Tom Schmidberger wird komplettiert durch Uli Hosse, Lucas Hielscher, Martin Schmidberger und Flo Faschingbauer. Die zweite Mannschaft  des FCM schlägt sich derzeit in der Bezirksliga achtbar. 

Judo

Judo

Die Judoabteilung des FC Miltach bietet an folgenden Tagen Übungsstunden an: Kindertraining Samstag 9.30 bis 11.0 Uhr 6-13 Jahre, Erwachsenentraining Sonntag 18 bis 20 Uhr ab 14 Jahre und Erwachsene. Trainer der Abteilung sind: Helmut Fleischmann, Andrea Weiß, Stefan Vielreicher und Svenja Weinfurtner. Die Abteilung, die auf viele sportliche Erfolge, gerade auch bei den Kindern, verweisen kann, wird von Stefan Vielreicher und Gitte Wanninger geführt. 

Tischtennis

Jazzdance

Die Abteilung Jazzdance nahm vor über 20 Jahren mit einer Handvoll tanzbegeisterten Mädchen ihren Anfang. Unter der Leitung von Birgit Venus-Heigl und der Mithilfe von engagierten Clubassistentinnen wuchs die Sparte auf 80 aktive Mitglieder an. Bei mehreren öffentlichen Auftritten präsentierten die Tänzerinnen ihr Können dem Publikum. 2010 mit der Tanzshow "Remember my name“ und 2012 mit "Pina, tanz Farbe in dein Leben". 2015 präsentierte die Jazzdance-Abteilung im Rahmen einer Benefizveranstaltung im Blaibacher Konzerthaus  das Tanztheater "Lebenslinien".  

Volleyball

Gymnastik

Die Damengymnastik-Abteilung wurde 1972 gegründet.  2013 feierte die Abteilung ihr 40-jähriges Bestehen. Angeboten werden drei Trainingsgruppen: die Montags-Gymnastikgruppe von 18.30 bis 19.30 Uhr,
die Fitnessgruppe am Mittwoch von 19 bis 20 Uhr und das Frauenturnen am Mittwoch von 14.30 bis 15.30 Uhr. Die Übungsleiter bieten in jeder Gruppe ein intensives, abwechslungsreiches Training an. Jeweils am Montag, in der Zeit zwischen 15.30 bis 16.30 Uhr, bietet der FCM Kinderturnen an. Willkommen sind alle Buben und Mädchen mit ihren Eltern. 

Mobirise

Tennis 

Die Tennisabteilung des Miltach, seit vielen Jahren unter Führung von Willi Gröber, hat die Saison abgeschlossen. In diesem Jahr nahm die Abteilung mit zwei Mannschaften am Spielbetrieb teil. Höhepunkte des Jahres waren wieder das Schleiferl-Turnier und das beliebte Sand-Duathlon. 

Mobirise

Lauftreff

Es ist eine bunte und lustige Truppe, die sich  jeden Montag zum Freizeitsport trifft. Im Sommer spielen die Mitglieder des Lauftreffs Fußball auf dem Platz an der B85, im Winter steht in der Halle Volleyball auf dem Plan.  Die Abteilung feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Vom ersten Tag an bis heute steht die Gruppe unter der Leitung von Josef Kufner. 

Mobirise

Jugend

Aktiv ist die Jugendabteilung des FC Miltach, die unter der Leitung von Eva Röhrl steht. Die Jugendlichen beteiligen sich alle Jahre an der Säuberungsaktion in Miltach. Unterstützt werden die Aktivitäten der  Jazzdance-Abteilung und auf dem FC-Sommerfest bietet die FCM-Jugendabteilung für die jüngsten Besucher Abwechslung und viel Spaß an.  

AKTUELLE NACHRICHTEN 

Bittere 1:2-Niederlage für 1. FC Miltach in der Relegation

Diese Niederlage war für die Spieler und den vielen mitgereisten Miltacher Fans mehr als schmerzlich. Zumal Schiedsrichter Manuel Röhrer in der Schlussphase nach einem Körperkontakt sofort auf Strafstoß für den Konkurrenten entschied, aber zuvor über zwei klaren Fouls an Tim Welter und Michael Neumeier im Strafraum nicht ahndete. Letztendlich mussten sich die Regentaler mit 1:2 der Spvgg Ziegetsdorf geschlagen geben. Der Traum von der Bezirkslkiga ist vorerst ausgeträumt.
In der ersten Spielhälfte war der FCM von Beginn an das agilere Team auf dem Rasen und hatte durch Tim Welter, der in der dritten Spielminute nach einem Patzer des Keepers an den Ball kam, diesen aber nicht im Tornetz unterbrachte, die erste gute Möglichkeit. 

Vier Minuten später kam Benedikt Bauer über rechts, setzte das Leder aber etwas überhastet über die Querlatte.
Kurz danach Aufregung im Miltacher Strafraum als Gästestürmer Stanimir Zlatanov über den Ball stolperte und über Miltachs Keeper Lucas Nemmer fiel, wollte der Ziegetsdorfer Trainer ein Foulspiel gesehen haben.
Die Regentaler versuchten es immer wieder mit schnellen Angriffen meist über links, doch das letzte Zuspiel fand entweder keinen Abnehmer, oder die Bälle gingen am Torgehäuse vorbei.
Etwas Glück hatte der FCM in der 16. Spielminute, als Sebastian Schütz den mitgelaufenen Gabriel Dupont bediente, dessen Schussversuch zum Glück über die Querlatte rauschte.
Beiden Kontrahenten waren bemüht möglichst das Mittelfeld schnell zu überbrücken, aber auf beiden Seiten schlichen sich bei den oft hektisch geführten Aktionen immer öfter Ungenauigkeiten ein.
Gute Chance für Miltach, als Tim Welter über links Martin Neumeier anspielte, dessen Versuch noch zur Ecke klären wurde. Der fällige Eckstoß kam gefährlich in den Strafraum, beim zweiten Versuch stieg Christoph Weiß zum Kopfball hoch, doch Keeper Michael Völkl stand goldrichtig.
Nach einem offenen Schlagaustausch mit mehr Spielanteilen für die Miltacher gingen beide Kontrahenten torlos in die Halbzeitpause.

Nach dem Wiederanstoß die erste Großchance für Miltach, als sich Christoph Weiß über rechts behauptete kam der Keeper noch mit einer Hand an den Ball, den Nachschuss hämmerte Michael Neumeier in der 54. Minute an den rechten Torpfosten.
Miltach blieb weiter am Drücker. Nur zwei Minuten später wird Tim Welter im Strafraum hart von den Beinen geholt, nur der Schiedsrichter wollte es nicht gesehen haben. Sekunden später die gleiche Situation erneut wird ein Miltacher im Strafraum gelegt, auch hier sah der Schiedsrichter darüber hinweg.
In der 69. Spielminute dann doch das 1:0 für die Regentaler. Verteidiger Daniel Ipfelkofer versprach der Ball durch die Beine hindurch, Tim Welter reagiert am Schnellten und netzt in die Tormaschen ein.
Kurz darauf wechselt Miltach aus, für Benedikt Bauer kam Fabian Schmucker auf den Rasen. Minuten später erkämpfte sich der eben eingewechselte Benedikt Bauer eine aussichtsreiche Einschussposition über links, legte aber nochmals quer auf Christoph Weiß ab. Hätte es selbst vielleicht versuchen sollen, dann wäre die Partie wahrscheinlich schon vorentschieden. In der 80. Spielminute fällt der routinierte Stanimir Zlatanov nach einem leichten Körperkontakt im Strafraum. Diesmal entscheidet der Schiedsrichter zum Entsetzen für den FCM auf den Punkt.
Der Gefoulte tritt selbst an und netzt zum 1:1-Ausgleich ein.
Miltach bäumte sich noch einmal auf und hatte durch Robin Rendler sieben Minuten später noch eine weitere Großchance.
In der ersten Nachspielminute  dann die Ernüchterung für die Miltacher. Ein Schuss von Stanimir Zlatanov wird noch abgefälscht und landet unhaltbar für Miltachs Keeper Lucas Nemmer zum 1:2 im Tornetz. Diese Niederlage war nicht verdient, vielleicht eine Entschuldigung dafür, dass einigen FCM Fans nach dem Abpfiff etwas die Nerven durchgingen.

1. FC Miltach: Nemmer, Reisinger, Moosburger, Kufner, Neumeier Martin, Dendorfer, Bauer (78.), Schmucker (78.) Neumeier Michael, Stangl, Weiß, Welter. (af)  

Mobirise

Miltachs Volleyball-Mädels schlagen sich tapfer: 
Regentalerinnen sind elftbestes U-12 Volleyballteam in Bayern

Nachdem die Miltacher Mädels sich als Oberpfalzmeister behaupten konnten, erkämpften sie sich noch den 4. Rang bei den Nordbayerischen Meisterschaften, was automatisch die Qualifikation zu den Bayrischen Meisterschaften bedeutete.
Am Samstag machten sich nun Sina Knobloch und Louisa Jahn mit ihrem Trainer Manfred Vogl und Co-Trainerin Stephanie Jahn auf den Weg nach Mühldorf am Inn, um sich mit den besten Volleyballteams aus Bayern zu messen.
Im ersten Vorrundenspiel hatten die Miltachs Mädels gegen die Spielerinnen der VG Bamberg II keine größeren Probleme und behielten mit 25:13 und 25:16 die Oberhand. Ohne zwischenzeitliche Erholungspause ging es gleich im nächsten Spiel gegen den Top-Favoriten FTSV Straubing auf das Parkett antreten. Mit 13:25 und 3:25 mussten sie sich zwar geschlagen geben, die Niederlage war voraus zusehen, aber enttäuscht haben die Mädels in diesem Match dennoch nicht.
Im nächsten Duell standen die ,,Tiger-Mädels‘‘ den Spielerinnen der ,,Roten Raben Vilsbiburg‘‘ gegenüber. Auch in diesem 2-Satz-Duell hatten die Miltacherinnen beim 15:25 und 17:25 kaum eine reale Chance dieses Spiel für sich zu entscheiden.
Nach den bisherigen kräfteraubenden Auftritten, die die Miltacherinnen ohne Ersatzspielerin bestreiten mussten, schlichen sich langsam auch die ersten Ermüdenden ihrer Kräfte ein. Nach einer erholsamen Nachtruhe waren Miltachs Mädels am Sonntag zuerst gegen den VG Sulzbach/ Rosenberg gefordert. Der 1. Satz wurde klar mit 25:17 gewonnen. Im zweiten Satz gingen die Sulzbacherinnen mit 9:6 in Front. Doch die FCM-Mädels fanden zu ihrem gewohnten Spiel zurück, glichen beim Stand von 12:12 erstmals aus um mit 25:19 das Match noch für sich zu entscheiden.
In der anschließenden Zwischenrunde mussten sie zunächst gegen den SV Mauerstetten II aufschlagen und sich mit 11:25 und 13:25 geschlagen geben.
Dagegen behielten die FCM-Mädels anschließend gegen die VG Sulzbach/ Rosenheim mit 25:17 und 25:19 wieder die Oberhand.
Im abschließenden Spiel um den elften Platz sammelten Miltachs Mädeln noch einmal alle ihre Kräfte und gewannen das Match gegen den TUS Frammersbach mit 25:17 und 25:17.
Der hart erkämpfte elfte Rang bei den bayerischen Meisterschaften ist für das junge Miltacher Team, das ohne Ersatzspielerin das kräfteraubende zweitägige Turnier bestreiten musste, ein voller Erfolg. Mit dem Klassenerhalt der Damen in der Bezirksliga und dem erstmaligen Aufstieg des Herrenteams in die Landesliga und dem guten Abschneiden des FCM-Volleyballnachwuchses wird deutlich, dass Miltachs Volleyballabteilung auf einen guten Weg ist. -af-


Miltachs TT-Cracks scheitern trotz Top-Leistung in der Relegation: Sieg gegen Oberalteich und bitteres 7:9 gegen Freising – Ligenkonstellation macht Hoffnung

Der Sieg zum Saisonfinale gegen Zuchering machte es möglich, die Regentaler TT-Asse um Kapitän Gerd Wirrer durften vergangenen Sonntag in heimischer Halle das Relegationsturnier zum Klassenerhalt der Verbandsliga ausrichten. Zum direkten Klassenerhalt war aber unbedingt der Sieg in diesem Dreierturnier nötig. Die Miltacher Mehrzweckhalle bot dafür einen würdigen Rahmen, so wurden die zahlreichen Zuschauer und die drei Teams perfekt mit reichhaltigen Kuchen und Grillangeboten bei Laune gehalten. Zum Start trafen die Lokalmatadoren gleich auf den TSV Oberalteich, einen Gegner der sich absolut auf Augenhöhe mit den Hausherren befand. Die richtungsweisenden Eingangsdoppel liefen aber so gar nicht nach Wunsch, denn das Miltacher Einserdoppel Uli Hosse und Lucas Hielscher kassierten gegen Baumgartner/Godovancius, trotz einer 2:1 Satzführung, eine unnötige Fünfsatzpleite.


Peter Bindl und Florian Faschingbauer hatten gegen Kühne/Baumann ebenso wenig zu bestellen bei der Dreisatzniederlage. Damit lastete nach dem schnellen 0:2 Rückstand bereits großer Druck auf dem Dreierdoppel Martin Schmidberger und Gerd Wirrer. Doch die beiden Miltacher blieben cool und besiegten den unangenehmen Materialspieler Kagerbauer und Janker souverän mit 3:1. Im ersten Einzel zeigte dann Uli Hosse einmal mehr, dass auf ihn Verlass ist wenn es darauf ankommt. So machte er mit Baumgartner nach einem 11:0 im Ersten kurzen Prozess in vier Durchgängen. Lucas Hielscher hatte es sich selber zuzuschreiben, dass es gegen Routinier Kühne nur zu zwei Satzgewinnen reichte. In den engen Sätzen Eins und Drei (11:13 und 9:11) ließ er sich immer wieder zu weit vom Tisch drängen. Die erste Miltacher Führung besorgten dann an der an diesem Tag blendend aufgelegte Florian Faschingbauer und Martin Schmidberger. Flo fegte Youngster Godovancius mit druckvollem Konterspiel mit 3:0 vom Tisch. Martin stand diesem in nichts nach und nach schneller 2:0 Führung blieb er im Vierten cool beim engen 12:10 gegen Baumann.

Im hinteren Paarkreuz lieferte sich Gerd Wirrer mit Jancker einen harten Fight. Zwangsläufig ging es hier in einen fünften Satz, hier hatte Wirrer nach schlechtem Start leider mit 7:11 das Nachsehen. Eine deftige Pleite kassierte der chancenlose Altmeister Bindl gegen den Noppenstrategen Kagerbauer mit 0:3. Damit führten die Oberalteicher zur Halbzeit mit 5:4. Uli Hosse tat nun im Spitzeneinzel gegen Kühne nicht mehr als nötig und so ließ er sich auch von den giftigen Noppenaußenblocks zu keiner Zeit nur annähernd aus der Ruhe bringen. Immer eine Lösung parat habend glich er zum 5:5 für den FC aus. Auch Lucas Hielscher, mächtig angefressen von der Niederlage aus Match Eins, zeigte sich nun gegen Baumgartner wieder von seiner Sahneseite. So ließ er es vier Sätze lang mächtige Vorhände hageln. Mausetot schien Flo Faschingbauer nach 10:12 und 3:11 gegen den ebenfalls mit kurzen Noppen agierenden Baumann zu sein. Doch ab Satz Drei präsentierte er sich, bestens taktisch eingestellt von seinen Teamkameraden plötzlich wieder absolut präsent. So schaffte er es letztlich souverän in den folgenden drei Sätzen die Noppen listig zu umgehen und drehte dieses Match noch zu seinen Gunsten. Bei Martin Schmidberger war nach einem engen 9:11 im Ersten gegen Godovancius total der Faden gerissen und es stand nur noch 7:6. Das dies der letzte Zähler für die Niederbayern war, war dem nun bestens aufgelegten hinteren Paarkreuz zu verdanken. Erst zeigte Gerd Wirrer total überlegen mit 11:0, 11:6 und 11:7, wie mit den Noppen Kagerbauers richtig umzugehen ist.

Von Peter Bindls Verunsicherung aus dem ersten Spiel war ebenfalls nix mehr zu sehen, auch hier hatte er drei Sätze lang alles im Griff gegen den immer gefährlichen Jancker. Mit diesem 9:6 Erfolg war also die Hälfte der Strecke geschafft. Nachdem im Nachmittagsspiel der große Favorit aus Freising die Oberalteicher überlegen mit 9:3 besiegte, kam es dann im Abendspiel zum erhofften Finale, wo einmal mehr der Druck auf Seiten der Miltacher lastete, denn den Freisingern reichte bereits ein 8:8 zum direkten Verbandsligaticket.. Auch hier ein Fehlstart in die Eingangsdoppel gegen die klar favorisierten Gäste aus Freising-Lerchenfeld. Erst unterlagen Peter Bindl und Flo Faschingbauer trotz gewonnenem ersten Satz noch sang- und klanglos mit 1:3 gegen Kirchberger/Wong und Uli Hosse und Lucas Hielscher dürften nach der peinlichen 0:3 Pleite gegen Bartoszkiewicz/Bulenda ihren letzten gemeinsamen Doppelauftritt gehabt haben. Wiederum musste das Dreierdoppel Gerd Wirrer/Martin Schmidberger die Kohlen aus dem Feuer holen.

Einmal mehr gelang den beiden das in beeindruckender Manier mit 3:0 gegen Stroh/Schula. Einen Bigpoint verpasste anschließend Lucas Hielscher gegen den unberechenbaren Kirchberger. Lucas spielte bis zur 2:1 und 9:5 Führung groß auf, doch plötzlich traf Kirchberger irre Knaller und konnte so auch zwei Matchbälle Hielschers bei 8:10 abwehren. Im Fünften hatte dann der Freisinger Einser zudem irre viel Glück beim 11:8. Lediglich einen Satz gestattet Uli Hosse dem Polen Bartoszkiewicz beim sichern 3:1 Erfolg. In den vielen langen Halbdistanzduellen hatte Uli auf alles was der listige Pole auch versuchte die passende Antwort. Den Coup des Tages lieferte dann ein wie aufgedreht auftrumpfender Florian Faschingbauer gegen den mit einer 15:0 Bilanz angetretenen Ex-Regensburger Bulenda. Nach einem 8:11 im Ersten drehte Flo mit seiner besten Saisonleistung mächtig am Temporad und lies den vorwiegend aus der Halbdistanz agierenden Bulenda nicht mehr den Hauch einer Chance bei der 3:1 Großtat. Fast dasselbe Bild am Nebentisch bei Martin Schmidberger, der gerade rechtzeitig zu Satzende im Ersten seinen Respekt ablegte und zur Offensive mit 13:11 blies. Mächtig davon beeindruckt war die Messe für Stroh dann im Schnelldurchgang gelesen. Gar das 5:3 legte dann Peter Bindl gegen den schnell überforderten Schula in drei zauberhaften Durchgängen nach. Keine Chance hatte dagegen Gerd Wirrer gegen den bärenstark aufspielenden Linkshänder Wong. Nach dem schnellen 0:2 kam im Dritten eine Strategieänderung dann letztlich beim 9:11 zu spät.

Das Spitzeneinzel zwischen Uli Hosse und Kirchberger bot wiederum Tischtennis auf allerhöchstem Niveau. Uli erkämpfte sich eine 2:1 Führung gegen den mit tollem Ballgefühl ausgestatteten Freisinger Einser. Dieser konterte mit 11:8 und hatte im Fünften, der einen Ritt auf der Rasierklinge glich, wie schon gegen Hielscher einfach das Glück des Tüchtigen. So wehrte er einen Matchball Ulis per kapitalen Netzroller ab zum 5:5 Zwischenstand ab. Ebenfalls ein sehr attraktives Match zeigte Lucas Hielscher gegen Bartoszkiewicz. In diesem kräfteraubenden Halbdistanzduell konnte sich fünf Sätze lang keiner so recht absetzen, bevor sich mit 11:8 dann mit Lucas der physisch Stärkere durchsetzte. Knackpunkt dieser Begegnung war dann schließlich die vierte enge Fünfsatzniederlage der Miltacher, welche ein abermals grandios kämpfender Flo Faschingbauer gegen Stroh nicht verhindern konnte. Florian kam im Entscheidungssatz nach einem 7:10 nochmal zurück, aber Stroh konterte bei 10:10 nochmals absolut schmeichelhaft zum 12:10. Auch Martin Schmidberger gab alles was er nach dem langen Tag noch im Köcher hatte gegen die Ballwand Bulenda. Doch nach einem 11:6 Martins im Ersten hatte Bulenda seinen Flow gefunden und fand auf alle Schmidberger Knaller die passende Antwort. Kurzen Prozess machte dann der nervenstarke Gerd Wirrer in drei Durchgängen gegen Schula und es stand 7:7. Die Spannung erreichte langsam den Höhepunkt, denn mit dem nächsten Freisinger Zähler wäre dieses Relegationsturnier gelaufen gewesen.

Dass es dazu kam, konnte auch Peter Bindl in seinem nun endgültig letzten Spiel in der Miltacher Ersten nicht verhindern. Gegen den abermals groß aufspielenden Youngster Wong half alle Erfahrung nichts mehr, das Match ging mit 0:3 verloren. Nach diesem 7:8 und dem verständlichen Jubel der Freisinger war die Luft auf Miltacher Seite dann raus und das Schlussdoppel zwischen Hosse/Hielscher und Kirchberger/Wong zum 7:9 Endstand war lediglich Makulatur. Trotz dieser ersten Enttäuschung und der Tatsache, dass aus der Aufstiegsrelegation in die Verbandsoberliga kein zusätzliches Team in die Verbandsliga kommt, wird wohl auch der zweite Rang in dieser Relegation zum Ligaerhalt reichen. Zumal die Spatzen bereits den Rosenheimer Rückzug aus der Liga von den Dächern pfeifen. Alles in Allem war es trotz dem unglücklichen Ende eine absolute Werbung für die TT-Abteilung des FC Miltach, die diesen Mammuttag bravourös durchgeführt hatte. -gw-

Mobirise
Mobirise

Volleyball-Herren steigen in Landesliga auf: 3:1 Erfolg gegen den TV Ebern


Das war Kampf pur bis zum letzten Punktgewinn. Vom ersten Aufschlag an lieferten sich beide Teams ein spannendes Match, in dem der Herausforderer aus Miltach in den kritischen Spielphasen die stärkeren Nerven zeigte und nicht unverdient das bessere Ende für sich hatte.
Mit viel Selbstvertrauen gingen die Gastgeber in den ersten Satz und erspielten sich schnell eine 5:0-Führung. Im weiteren Verlauf fanden die Gäste immer besser in das Match und konnten sich bis auf 15:16 wieder heranspielen. Miltachs Coach Manfred „Tiger“ Vogl nahm daraufhin die erste Auszeit. Miltach schlug wieder druckvoller auf, auch die Angriffe am Netz kamen nun präziser, doch ein drei Punkte Vorsprung (20:17) war schnell wieder verspielt und die Gäste konnten beim 20:20 erstmals ausgleichen. In dieser Situation zeigten die Miltacher Akteure ihre Willensstärken und gewannen letztendlich den 1. Satz noch mit 25:21.
Zu Beginn des zweiten Satzes agierten die Gäste konsequenter, erhöhten den Druck und auf Miltacher Seite schlichen sich die ersten Unsicherheiten ein. Mit 21:15 erspielte sich der TV Ebern einen sechs Punkte Vorsprung. Die Regentaler fingen sich wieder und kämpften sich bis auf 22:23 wieder heran. Dennoch gelang es dem Landesliga-Vertreter den zweiten Satz mit 25:22 für sich zu entscheiden um zum 1:1 ausgleichen.
Hoch dramatisch verlief der dritte Satz. Bis zum 12:11 für die Gastgeber verlief der Dritte recht ausgeglichen. Danach gelang es den Miltacher Akteuren sich bis auf vier Punkte (19:15) abzusetzen. Aufschlag um Aufschlag erkämpfte sich der TV Ebern Punkt um Punkt und konnte beim Stand von 24:24 erstmals ausgleichen. Bei diesem hochdramatischen Spielstand zeigten die Miltacher, welche Energie in ihnen steckt und gaben den Gästen mit 28:26 erneut das Nachsehen und gingen mit 2:1 wieder in Führung.
Im vierten Satz erwischte der Landesliga-Vertreter aus Unterfranken den besseren Auftakt und konnten sich schnell bis auf 16:10 absetzen. In dieser vorentscheidenden Spielphase offenbarten die Gastgeber erneut ihren festen Willen, alles zugeben um den Aufstieg in die Landesliga zu verwirklichen. Beim 19:19 konnten sie erstmal ausgleichen und beim 22:22 zeigten die Gäste Nerven und nahmen erneut eine Auszeit. Dieses half aber nichts mehr, denn mit einem überzeugenden Schlussspurt besiegten sie den Kontrahenten im vierten Satz mit 25:22 und rangen den bisherigen Landesliga-Vertreter aus Ebern mit 3:1 nieder.
Miltachs Spielführer brachte es auf den Punkt: „Wir haben gekämpft und gewonnen, aber einen riesigen Anteil an diesem tollen Erfolg haben wir unseren treuen Fans zu verdanken, die vom ersten Aufschlag an die Miltacher Mehrzweckhalle zum Beben brachten. Nochmals vielen Dank für die Unterstützung. Wir mussten heute bis an unser Leistungslimit gehen, um die sich bietende Chance zu nutzen in der nächsten Saison höherklassig aufzuschlagen. Uns ist natürlich klar, welche großen Herausforderungen auf unseren kleinen Kader in der Landesliga zukommt“. (af)

1.FC Miltach – ein Breitensportverein mit Zukunft 
Mitgliederstand weiter auf hohem Niveau – Berichte
der Abteilungen


Bei der Mitgliederversammlung des FC Miltach standen Rückblickn der einzelnen Abteilungen, Kassenbericht, Genehmigung des Haushaltplanes und Ehrungen auf der Tagesordnung. In seiner Einleitung blickte Norbert Neumeier auf ein erfolgreiches 2018 zurück. Er betonte, dass die vielfältigen Aufgaben, die ein großer Sportverein zu leisten hat, nur bewältigt werden können, wenn alle an einen Strang ziehen. Er bedankte sich bei den Trainern, Übungsleitern und Betreuern für die geleistete Arbeit in ihren Abteilungen. Einen besonderen Dank richtete er an die Gemeinde Miltach sowie an alle Gönner und Sponsoren für ihre Unterstützungen. 





In seinem Grußwort verdeutlichte Bürgermeister Johann Aumeier den hohen Stellenwert, den der FCM in der Gemeinde einnimmt. Nach seinen Worten ist der FC Miltach ein gut funktionierendes Getriebe, in dem sich viele Personen einbringen, um die vielen Aufgaben zu meistern. Speziell auf die neue Schulturnhalle eingehend, wies er darauf hin, dass die vergrößerte Turnhalle bis 2020 fertig gestellt werden soll.

In seinem ausführlichen Bericht über den Mitgliederstand des Vereins verdeutlichte Siegfried Lorenz, dass der FCM bei den Kindern und Jugendlichen etliche Mitglieder an benachbarte Vereine abgeben musste. Diese Abgänge konnten aber durch Zugänge in den Abteilungen Kinderturnen, Kinderfußball und der Skiabteilung wieder ausgeglichen werden. 17% aller Mitglieder beim FCM sind Kinder. Erfreulich sei für den Verein auch, dass immerhin 26% aller Einwohner der Gemeinde Miltach beim FCM organisiert sind. Abschließend mahnte der Ehrenvorsitzende noch einmal an, dass wichtig sei schon frühzeitig die Kinder für den Sport zu begeistern, denn die Zukunft gehört den Kindern. Eine gute Kooperation zwischen dem Kindergarten, der Schule und dem FC sei der Grundstock dazu.

Breitensportverein mit großem Angebot

Einen ausführlichen Überblick für das Kinderturnen und der Damengymnastik gab Ramona Cannizzaro. Regelmäßig nemen zwischen 15 bis 30 Kinder an den wöchentlichen Trainingsstunden am Kinderturnen teil. Neben den Übungsstunden beteiligte sich die Gruppe auch bei dem Martinsumzug, unternahm gemeinsame Wanderungen und erfreute die ältere Generation mit ihrem Besuch im Seniorenheim in Miltach.

Für die Damengymnastik sprechend, erwähnte sie, dass 10 bis 15 Damen viel Freude daran haben. Radtouren und Winterwanderungen runden das Angebot ab. Auch wenn die Abteilung sehr aktiv ist, würden sie sich über Neuzugänge sehr freuen.

Nach den Worten von Birgit Venus Heigl hat die Jazzdance-Abteilung, die seit mehr als 20 Jahren besteht, leider einige Tänzerinnen an benachbarte Vereine verloren. Da momentan die Schulturnhalle nicht zur Verfügung steht mussten ihre Gruppen, außer den Tanzfeen, die samstags in der MZH trainieren, nach Altrandsberg ausweichen. Auch wenn dieses nicht so einfach ist, so wird ihre Abteilung in Zusammenarbeit mit den Eltern, die Fahrdienste organisieren, alles meistern.

Erfreuliches hatte Fußball-Abteilungsleiter Roland Heigl zu verkünden, zumindest was den Herrenbereich betrifft. So hat die 1. Mannschaft gute Chancen über die Relegation wieder den Aufstieg in die Bezirksliga anzustreben. Die Harmonie und der Zusammenhalt im Team stimmt, denn bereits jetzt haben, bis auf einem Spieler alle ihre feste Zusage gegeben auch für 2019/ 20 dem FC Miltach die Treue zu halten. Auch die Zweite, die auf dem 4. Tabellenplatz überwinterte, hat die besten Voraussetzungen die Saison erfolgreich abzuschließen, dass gleiche gilt auch für die Dritte.

Beim Jugendfußball sieht es dagegen momentan nicht so sehr erfreulich aus. Fußball-Abteilungsleiter Roland Heigl verkündete, dass ab der kommenden Saison, bedingt durch einige Abgänge, die SG Altrandsberg kein A-Juniorenteam mehr gebildet kann.
Über die Gruppe Kinderfußball möchte der FC Miltach wieder eine F-Jugend aufbauen. Jeden Dienstag trainieren etwa 28 fußballbegeisterte Kinder in der MZH. Heigl deutete an, dass in nächster Zeit Turniere und Freundschaftsspiele geplant sind. Ein schwerer Verlust für die AH-Spieler war der tragische Unfall von Robert Christl. Dennoch wird es bei der AH nahtlos weitergehen, denn der bisherige U-19 Trainer Siegfried Schedlbauer wird in die Presche springen und der Abteilung vorstehen.

Durchwegs positives konnte Stefan Vielreicher von der Judo-Abteilung berichten. Das Interesse der Kinder und Jugendlichen ist sehr groß. Mitunter kommen über 30 Kinder zum Training, was für die Trainer rein vom Organisatorischem eine große Herausforderung ist. Aber der Trainingsfleiß hatte sich im zurückliegenden Jahr mehrmals ausgezahlt. Erfolgreiche Gürtelprüfungen und die vielen Medaillen und hervorragende Platzierungen bei den Wettkämpfen sind ein Beleg dafür. Viel Spaß hatten die jungen Judokas bei einem gemeinsamen Zeltlager mit ausgiebiger Kanutour.

Für die Jugendabteilung gab Eva Röhrl einen Überblick. So beteiligten sich die Jugendlichen mit einem Stand beim FC-Sommerfest und bei der Rama dama-Aktion in Miltach. Im letzten Jahr ist das Wasser-Skifahren leider ausgefallen, aber in diesem Jahr steht es wieder mit auf dem Programm.

Im vergangenen Jahr konnte der Lauftreff sein 30-jähriges Bestehen feiern. Erfreulich sei für Josef Kufner, dass die Abteilung mit etwa 25 Mitgliedern weiterhin sehr aktiv ist. Neben dem Fußball und Volleyball an der B85, oder im Winter in der Halle, runden gemeinsames Wintergrillen, Bootstouren und Wanderungen auf den Haidstein und zum Jägerkreuz das Gesellige ab.

Für die Ski- und Nordic Walking- Abteilung gab Maria Kreis einen Überblick. In diesem Winter wurden erneut an zwei Wochenenden Skikurse für die Kinder organisiert, auch dass wöchentlichen Skifahren am Arber bereitete den Damen viel Freude. Ein weiterer Höhepunkt für die Abteilung war erneut das Wochenende in Saalbach/Hinterglemm. Maria Kreis zeigte sich sehr erfreut, dass mit Bernhard Holzfurtner wieder ein engagierten Leiter der Abteilung vorsteht.

Nicht ganz so rosig sieht es dagegen in der Tennis-Abteilung aus. Abteilungsleiter Willi Gröber teilte mit, dass augenblicklich nur noch eine Damenmannschaft für den Spielbetrieb gemeldet ist. Bei den Knaben 14 und bei den Mädchen-Junioren fehlt es leider an Spielern. Über geplante Schnupperkurse möchte man wieder interessierte Jugendliche an sich binden. Ein Höhepunkt im Vereinsleben war letztes Jahr wieder das Sandduathlon. Aktuell gehören 72 Mitglieder der Abteilung an.

Stellvertretend für Gerd Wirrer gab Gerhard Aumeier einen Abriss für die Tischtennis-Abteilung. Nach den beiden Aufstiegen in der letzten Saison läuft es in den beiden TT-Teams erwartungsgemäß etwas zäh. Während die 1. Mannschaft drei Spieltage vor dem Saisonabschluss auf dem Relegationsplatz steht, muss das zweite Team um die Relegation noch bangen. Sollte dieses nicht gelingen, wäre es auch kein Beinbruch.

Dagegen kann die Volleyball-Abteilung auf ihre erfolgreichste Saison seit dem Bestehen zurückblicken, so Abteilungsleiter Manfred Vogl. Das Damenteam schloss die Saison in der Bezirksliga auf einen hervorragenden 5. Tabellenplatz ab. Dagegen hat das Herrenteam am kommenden Wochenende noch alle Chancen sich über die Relegation erstmals für die Landesliga zu qualifizieren. Sehr erfreulich läuft es auch im Jugendbereich. Den Mädels der U12- und U13-Teams ist es gelungen, sich nach vielen Trainingsstunden und mehreren Turniererfolgen u.a. für die Nordbayerischen Meisterschaften zu qualifizieren.

Anschließend gab Hauptkassierer Manfred Peintinger einen Überblick über die Finanzen des 1. FC Miltach. In einer ausführlichen Dokumentation zeigte er alle Aus- und Einnahmen des Vereins auf und verdeutlichte somit, dass der Verein wie schon in den zurückliegenden Jahren auf solide Beine steht. Nachdem Kassenprüfer Alois Kern den Anwesenden bestätigte, dass die umfangreichen Kassenprüfungen ohne Bedenken abgeschlossen wurden, erfolgte die Entlastung des Vorstandes einstimmig. Daraufhin wurde ohne Gegenstimme wurde von den Mitgliedern auch der Haushaltsplan für das Jahr 2020 abgesegnet.

Anschließend regte Norbert Neumeier an, die bisherigen Mitgliedsbeiträge beizubehalten, auch dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Das gleiche auch bei der Anpassung der Vergütungsansprüche von ehrenamtlichen Mitarbeitern.
Im letzten Tagungspunkt informierte Siegfried Lorenz noch über die Änderungen und Probleme, die die neuen Datenschutzrichtlinien mitzubringen.

Abschließend wurden noch langjährige Mitglieder geehrt. -af-







Mobirise
Mobirise

Sieg und Niederlage zum Saisonabschluss
3:2 gegen TUS Schnaittenbach - 0:3 TSV Abendsberg II

Auch wenn es am letzten Spieltag nur zu einem Teilerfolg reichte, ist die Saison 2018/ 19 für die Regentalerinnen ein voller Erfolg, denn der Klassenerhalt lag mit 26 Punkten bereits vor den letzten beiden Begegnungen in trockenen Tüchern.   Zu Beginn des ersten Satzes gegen den TSV Abendsberg II konnten sie sich mit 9:6 noch gut in Szene setzen. Nach diesem knappen Rückstand stellten sich die Gäste immer besser auf die Angriffe der FCM-Damen ein und glichen beim Stand von 9:9 erstmals aus. Variierten ihre Angriffe und zogen schnell auf 17:10 davon, um den Gastgeberinnen mit 14:25 das Nachsehen zugeben.  Im Zweiten stemmten sich die FC-Damen gegen eine weitere Niederlage. Bis zum 12:14 gelang es den Satz ausgeglichen mitgestalten, bis die routinierten Gäste erneut die Oberhand gewannen und mit 25:18 auch diesen für sich zu entscheiden.
Zu Beginn des dritten Satzes war die Hoffnung auf eine Wende vielleicht etwas angeknackst, da die Gäste schnell ein 6:0 herausspielten. Dennoch gaben die Regentalerinnen nicht auf, kämpften sich bis auf 6:8 wieder heran. Schließlich mussten sie sich der Dominanz des Tabellenzweiten beugen und den dritten Satz klar mit 13:25 erneut abgeben.

Nach dieser klaren 0:3 Niederlage setzten die ,,Tiger-Damen‘‘ alles daran, um zumindest im zweiten Match gegen den TUS Schnaittenbach die Punkte in Miltach zu behalten.
Der erste Satz war bis zum 11:12 für die Gäste recht ausgeglichen. Miltachs Damen legten mit präzisen Aufschlägen und starken Annahmen einen Zwischenspurt hin und spielten eine 16:13 Führung heraus. Die knappe Führung gaben sie nicht mehr aus den Händen und gewannen verdient mit 25:20. Die jungen Schnaittenbacherinnen ließen sich aber nicht beeindrucken. Bis zum 23:23 war der zweite Satz ein enges Kopf-an-Kopf- Rennen, dass die Gäste mit 25:23 letztendlich für sich entscheiden konnten.
Der dritte Satz war auf Seiten der Miltacherinnen ein Wechselbad der Gefühle, bis zum 14:10 hatte sie alles noch im Griff. Mit einem guten Stellungsspiel und einigen glücklichen Netzrollern erkämpfte sich der Tabellensechste aus Schnaittenbach Punkt um Punkt wieder zurück. Mit fünfzehn Punkten in Folge zogen die Gäste Aufschlag um Aufschlag davon, um den Miltacherinnen mit 14:25 erneut das Nachsehen zu geben.
Nach dem zweiten Satzverlust pressierte es auf Miltacher Seite, denn der Vierte musste unbedingt gewonnen werden. Trotz der Anspannung blieben die Miltacherinnen diesmal nervenstark, fanden zu ihrer gewohnten Spielstärke wieder zurück und konnten sich beim Stand von 14:8 erstmals etwas absetzen und sich mit 25:16 in den Tiebreak retten. Das entscheidende Tiebreak war ein Zitterspiel vom ersten Aufschlag an. Die Gäste starteten besser, spielten eine 10:6-Führung heraus. Nach diesem Rückstand kämpften sich die Gastgeberinnen wieder heran und konnten beim Stand von 13:13 erstmals ausgleichen. Nun war es für beide Kontrahenten ein wahres Krimi-Match auf Messers Schneide, dass die ,,Tiger-Damen‘‘ auf Grund ihrer besseren Nerven mit 18:16 für sich entscheiden konnten.

Zum Abschluss des Spieltages gab es noch Präsente für Bruni Pledl Inhofer, die sich nach vielen Jahren als aktive Spielerin aus dem FCM-Team zurückziehen möchte und für Annemarie Kreis, der guten Seele am Spielfeldrand. -af-

Miltachs TT-Cracks rücken erstmals auf Relegationsplatz der Verbandsliga: Top Teamleistung beim 9:5-Auswärtssieg in Landshut – Chancenlos beim 3:9 in Teisbach 

Ein straffes Programm hatten die Regentaler TT-Asse vergangenes Wochenende zu bestreiten. Bereits vormittags trat das Wirrer-Sextett in Landshut zu einem Schlüsselspiel in Sachen Klassenerhalt an die Tische. Trafen doch der Letzte und der Vorletzte der Verbandsliga Süd/Ost aufeinander. Die Hausherren waren sich der enormen Brisanz bewusst und traten erstmals diese Saison in Bestbesetzung an.


In den Eingangsdoppeln lief es nicht ganz rund bei den Miltachern zwar punkteten Uli Hosse und Tom Schmidberger souverän in vier Durchgängen gegen Schibalsky/Hubl, doch Gerd Wirrer und Lucas Hielscher blieben ohne Chance gegen Achmann/Donauer. Gar das 1:2 konnten dann Florian Faschingbauer und Martin Schmidberger nicht abwenden, die absolut unglücklich in fünf Durchgängen gegen Eder/Mühlig verloren. Tragisch hier, dass der Miltacher Matchball bei 10:9 im Vierten per kapitalem Kantenball der Landshuter abgewehrt wurde. Sehr unglücklich verlief das erste Einzel von Tom Schmidberger gegen den sehr unbequem aufspielenden Achmann.

Die ersten beiden Sätze gingen jeweils bei 10:9 mit Netzroller an Landshuts Einser. Tom konnte zwar nochmal auf 1:2 verkürzen, doch im Vierten konnte er nicht mehr zuzulegen. Ein Wechselbad der Gefühle durchlebte dann Uli Hosse gegen den zu Beginn groß aufspielenden Schibalsky. Bei einem 0:2 Satz- und 2:6 Rückstand im Dritten sah sich Uli bereits dem 1:5 Gesamtstand gegenüber, da am Nebentisch Florian Faschingbauer bereits ohne großen Auftrag mit 1:3 gegen Donauer verloren hatte. Doch Uli Hosse blendete all diese Hypotheken aus und war quasi auf Knopfdruck voll da. Den Dritten drehte er nach neun Zählern in Folge zum 11:6. Der Vierte ging mit 11:4 klar an Miltachs Oldie. Im Entscheidungssatz hatte Uli dann die besseren Nerven und verwandelte gleich den ersten Matchball zum 11:9. Damit hatte der FC bereits eine erste kleine Vorentscheidung abgewehrt. Lucas Hielscher, der in der Rückrunde immer besser in Form kommt, verkürzte nach einer tadellosen Vorstellung gegen Eder auf 3:4.

Nun ging es ins hintere Paarkreuz, wo beide Miltacher einen Sahnetag erwischt hatten. Erst überrollte Kapitän Gerd Wirrer seinen Gegenüber Mühlig in Satz Eins mit 11:3. Nach einem 4:11 fiel bereits im Dritten die Entscheidung, diesen holte sich der eiskalte Wirrer nach 7:10 und Abwehr von sechs Satzbällen noch mit 17:15. Im Vierten war Miltachs Routinier nicht mehr zu stoppen und der Ausgleich war geschafft. Martin Schmidberger stand Wirrer in nichts nach, er zeigte ebenfalls von Anfang an tolles Tischtennis gegen Youngster Hubl. Nach einer schnellen 2:0 Satzführung ließ sich Martin auch von einen verlorenem Dritten nicht mehr von der Siegerstraße abbringen und besorgte so nach starker Vorstellung erstmals die Miltacher Führung. Im Spitzeneinzel zwischen Hosse und Achmann sah sich Uli wiederum einem Rückstand gegenüber. Achmann spielte bis zum 1:2 wie aus einem Guss und hatte das Glück auf seiner Seite.

Doch wiederum schaffte Miltachs Topmann mit einem Kraftakt noch die Wende und erkämpfte so das 6:4. Dasselbe Bild beim Match von Tom Schmidberger gegen Schibalsky, bis zum 1:2 war Landshuts Nr. 2 klar der Chef am Tisch. Doch auch hier gelang die Wende. Gut eingestellt und neu motiviert von seinen Teamkameraden warf Tom all seine Klasse in die Waagschale und besorgte so noch das umjubelte 7:4. Die Hausherren konterten nochmals zum 5:7 als Lucas Hielscher klar die Überlegenheit Donauers anerkennen musste. Florian Faschingbauer erspielte jedoch postwendend gegen den indisponierten, aber trotzdem immer gefährlichen Eder in vier Sätzen das 8:5. Sehenswert hier vor allem der sensationelle Matchball Faschingbauers nach Monsterballwechsel. Den Sack endgültig zu machte dann Martin Schmidberger in einer wahren Nervenschlacht gegen Mühlig. Nach vier jeweils klaren Durchgängen ging es hier in den Entscheidungssatz, wo sich Martin schnell mit 7:1 absetzte.

Doch bei einer 10:4 Führung wurde der Arm plötzlich schwer und Mühlig kam bis zum 8:10 heran. Nach einer Auszeit hatte dann Schmidberger einfach das Glück des Tüchtigen und vollendete per kapitalen Netzroller zum 9:5 Sieg des FC. Mit diesem mehr als wichtigen Auswärtserfolg rücken die nach der Vorrunde bereits totgesagten Regentaler erstmals auf den Relegationsplatz vor.

Nach diesem kräftezehrenden Kampf gings dann weiter zu den Überfliegern aus Teisbach. Hier war einigen Miltachern schon etwas der Substanzverlust anzumerken. Nach einem 1:2 Doppelrückstand, wo vor stattlicher Kulisse lediglich Faschingbauer/Schmidberger punkten konnten, gab es im vorderen Paarkreuz wenig für Tom Schmidberger und Uli Hosse gegen Riedl und Sommer, dem besten Toppaarkreuz der Liga, zu holen. Auch in der Mitte hingen für Faschingbauer gegen Wölbl die Trauben zu hoch. Lediglich Lucas Hielscher zeigte eine Glanzleistung gegen den klar favorisierten Erhardsberger. Mit einem wahren Vorhandfeuerwerk brachte er Teisbachs Dreier an den Rand einer Niederlage, im Entscheidungssatz fehlte Lucas einfach einmal mehr das nötige Quäntchen Glück zur Sensation. Unbezwingbar war an diesem Tag das hintere Paarkreuz des FC. Gerd Wirrer zeigte abermals eine Gala gegen Pauls. Drei Sätze lang zeigte Miltachs Chef sein volles Repertoire und war vor allem Offensiv unwiderstehlich. Dasselbe Bild bei Martin Schmidberger gegen Köstler, nach einem erbombten 11:3 und 11:6 nahm es Martin im Dritten zu lässig und so leistete er sich den Luxus beim unnötigen 17:19 mehrere Matchbälle zu versieben. Letztlich war es aber nach einem sichern 11:7 im Vierten lediglich Ergebniskosmetik. Schlussendlich ging das Spiel dann verdient mit 3:9 an die Teisbacher.

Nach diesem tollen Wochenende dürfen sich die Miltacher jedoch keinesfalls ausruhen, geht es doch kommenden Samstag letztmals in der Miltacher Schulturnhalle um 18 Uhr gegen Bad Aibling erneut in ein Endspiel. Gegen die punktgleichen Gäste muss unbedingt gewonnen werden, will man den so wichtigen Relegationsrang sichern. Zu weit ist doch schon der Abstand zum Rest der Liga. Letztmals wird hier Tom Schmidberger diese Saison für die Miltacher aufgeboten werden, was die Brisanz nochmals erhöhen dürfte.  -gw-

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Skikurse begeistern die Jüngsten

Wie bereits in den vergangenen Jahren organisierte die Skiabteilung des 1. FC Miltach wieder für ihre jüngsten Mitglieder unter der Anleitung von qualifizierten Skilehrern und erfahrenen Betreuern an zwei Wochenenden vier Übungseinheiten. 48 ,,Skizwergerl‘‘ waren es ingesamt. Bernhard Holzfurtner bedankte sich bei Maria Kreis, Annemarie Kreis und Alois Kreis, sowie bei Manuela Hofer und Steffi Holzfurtner für ihre Unterstützungen. Des Weiteren waren Josef Fischer, Matthäus Achatz, Siegfried Peintinger, Markus Zollner und Bernhard Holzfurtner auf den Pisten im Einsatz. Mit einem dekorativen Blumengebinde bedankte sich abschließend Bernhard Holzfurtner noch bei Annemarie Kreis. (af)

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FCM-Skiabteilung unter neuer Führung
Abteilungsleiter Bernhard Holzfurtner will die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen. Für Saalbach läuft die Anmeldung. 

Die Zeit, in der die Miltacher Skiabteilung ohne konkrete Führung agieren musste, gehört seit Dienstag der Vergangenheit an. Bernhard Holzfurtner, selbst ein begeisterter Skifahrer, hat sich bereiterklärt, die seit Dezember 2015 andauernde Vakanz zu beenden und in Zukunft der Skiabteilung vorzustehen. Seiner Einladung zur Versammlung im FC Vereinsheim kamen viele Freunde des Wintersports und des Nordic Walkings nach.

Eingangs betonte Holzfurtner mehrmals, dass er sich dazu bewogen fühle, die Abteilung zuführen. Er betonte aber auch, dass er diese Aufgabe nicht allein bewältigen könne. Durch seine beruflichen Verpflichtungen sei seine Zeit in Miltach knapp bemessen. Er regte deshalb an, dass er aus den Bereichen der Skifahrer und der Freunden am Nordic Walking eine engagierte Gruppe von vier bis fünf Personen bilden möchte, um gemeinsam die Aufgaben angehen zu können. Er ist davon überzeugt, wenn die Anforderungen auf mehrere Schultern verteilt werden, sei vieles möglich und die Abteilung würde davon profitieren. In seinen Ausführungen ging Holzfurtner auch auf die Monate ein, in denen der Verein keinen Abteilungsleiter hatte, aber dennoch die vielfältigen Angebote im Alpinsport, Langlauf sowie im Bereich Nordic Walker weiterliefen.

Ungeachtet der Wahl zum Abteilungsleiter laufen die Vorbereitungen und die Unternehmungen für den Wintersport bereits auf vollen Touren. Die Kinderkurse fanden bereits statt und diese waren für alle Teilnehmer ein voller Erfolg. Wie bereits in den vergangenen Jahren bietet der Miltacher FC auch in diesem Winter für die Senioren wöchentliche Fahrten zum Arber an. Für die Freunde am Langlauf startet der FCM ab kommenden Sonntag sein Angebot, nähere Informationen gibt es über die Presse.

Der mehrtägige Skiausflug nach Saalbach/Hinterglemm von 15. bis 17. März, den der Miltacher FC gemeinsam mit dem Trachtenverein und der Krieger- und Reservistenkameradschaft unternimmt, wird ein Höhepunkt der Wintersaison. Anmeldungen sind bei Annemarie Kreis, Tel. (0 99 44) 18 17, und Ramona Cannizzaro, Tel. (0 99 44) 30 46 52, möglich.

In der anschließenden Wahl wurde Bernhard Holzfurtner bei seiner eigenen Enthaltung einstimmig zum Abteilungsleiter gewählt. Des Weiteren wurde Dorothea Zollner in ihrer Funktion als Schriftführerin bestätigt. Die Mitglieder schenkten auch Karl Schlattl einstimmig ihr Vertrauen, auch in Zukunft die Abteilungskasse zu führen. Im Namen des 1. FC Miltach zeigte sich der Vereinsvorsitzende Norbert Neumeier sichtlich erleichtert, dass die Skiabteilung nun in guten Händen liegt. (af) 

FCM-Volleyball-Männer beim Bezirkspokalfinale  ungeschlagen
 

Einen überzeugenden Start in das Jahr 2019 konnten Miltachs Volleyball-Männer vor einigen Tagen beim Bezirkspokalfinale in Parsberg feiern. Gemeinsam mit dem gastgebenden VC Hohenfels-Parsberg, dem VC Schwandorf und dem TSV Falkenstein kämpfte man um diese begehrte Trophäe. Für die Miltacher Volleyballer war der Pokalerfolg kurz nach dem Jahreswechsel richtungsweisend für die am 26.01. 2019 beginnenden Restrundenspiele. Dabei sahen die Vorzeichen auf ein erfolgreiches Abschneiden alles andere als gut aus. Michael Schamberger und Gunther Benkert konnten die Anreise nach Parsberg nicht mit antreten, so dass die Miltacher nur mit einem Wechselspieler in das Finale gehen mussten.  Zudem war Miltachs ,,Captain‘‘ Basti Mühlbauer noch mit einer Kapselverletzung am Daumen gehandicapt und mit einer Erkältung angeschlagen musste auch Armin Martinitz auf das Parkett gehen.  
Die Ergebnisse für den 1. FC Miltach:
TSV Falkenstein-FC Miltach 0:2 (20:25, 22:25)
VC Hohenfels-Parsberg-FC Miltach 1:2 (25:20, 13:25, 10:15)
FC Miltach-VC Schwandorf 2:1 (25:19,23:25,15:15)
Miltachs Teamchef Basti Mühlbauer ist überzeugt: "Es war ein intensiver Pokaltag mit fast acht Stunden Volleyball, wir haben davon profitiert und uns auf die weiteren Aufgaben in der Liga eingespielt‘." -af- 

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Die goldene Ära des FC Miltach
Ehemalige Spieler treffen sich

Die Goldene Ära des 1. FC Miltach begann 1985 mit dem Aufstieg in die Landesliga Mitte und sollte mit insgesamt 17 Jahren Zugehörigkeit zu dieser Klasse eine nicht für möglich gehaltene Erfolgsgeschichte werden.

Abteilungsleiter Roland Heigl war angenehm überrascht von der großen Beteiligung und erläuterte den Entstehungsgrund für dieses Treffen. Es war ein äußerst trauriger, nämlich der tragische Tod von Armin Stangl im letzten Jahr. Weil zahlreiche ehemalige Mannschaftskameraden sich an der Beerdigung beteiligten, entstand der Gedanke, dass sich alle ehemaligen Landesligaspieler und die Funktionäre dieser Zeit einmal treffen sollten. Roland Heigl und sein Stellvertreter Alois Kreis setzten diese Idee nun in die Tat um. Fast 40 Ehemalige waren am vergangenen Freitag der Einladung in die „Alte Post“ gefolgt (Bild) und es gab viele freudige Wiedersehen und man wurde nicht müde, die vergangenen „Heldentaten“ neu aufleben zu lassen und viele schöne Momente in Erinnerung zu rufen. Unter den Geladenen auch die ersten „Legionäre“ im Spielerkader, nämlich Thomas Schwarz und Norbert Neumeier, Letzterer mittlerweile seit siebzehn Jahren 1. Vorsitzender des 1. FC Miltach, der Ehrenvorsitzende Siegried Lorenz und Kassier Manfred Peintinger.

In einer Schweigeminute wurde an die Verstorbenen erinnert, die an diesen Erfolgen maßgeblich beteiligt waren: Fritz Kreis, die langjährige gute Seele und treibende Kraft im Verein, Armin Stangl, legendärer Abwehrrecke, Heinrich Vogl, langjähriger Betreuer der Ersten Mannschaft und Martin Nemmer. Alois Kreis betonte in seinen Begrüßungsworten wie beeindruckend die hervorragende Kameradschaft in dieser „Leistungsgesellschaft“ für ihn war und dass es im oft Leid tat, dass er nur elf Spieler in der Startelf aufstellen konnte.     

Die Höhepunkte

Nach dem Aufstieg 1985 in die Landesliga hatten viele sogenannte Experten den baldigen Wiederabstieg prophezeit, doch die Mannen um Spielertrainer Alois Kreis belehrten diese Skeptiker eines Besseren und spielten von Anfang an, 17 Jahre lang, eine beachtliche Rolle im 18er Feld der Landesliga. Der Neuling verwässerte nicht das Niveau der Liga, wie von Ambergs Trainer und Ex-Nationalspieler „Aki“ Schmidt befürchtet, sondern belegte am Ende der Saison 85/86 Platz sieben. Trotz des Abgangs von Ludwig Martin 1986 zum Bundesligisten 1. FC Nürnberg gehörte der 1. FCM nicht zu den Abstiegskandidaten, sondern belegte am Schluss den vierten Tabellenplatz und „Luwerl“ Martin, der sich in Nürnberg nicht wohl fühlte, war bereits in der Winterpause zurückgekehrt. Bernhard Bucher und Bernhard Scheuerer waren die Neuzugänge im Jahr 1986. Mit der Saison 87/88 begann das aufregendste, spannendste aber auch erfolgreichste Jahr des 1. FC Miltach und bleibt wohl für immer unvergessen. Die Landesliga hatte kräftigen Zuwachs „von Oben“ bekommen. Aus der Bayernliga waren nämlich die Amateure des 1. FC Nürnberg, die SpVgg Weiden und der ruhmreiche, mehrfache Deutsche Meister, SpVgg Fürth abgestiegen und die Liga wurde auf 20 Vereine aufgestockt.

Die Miltacher ließen sich von der Prominenz nicht schocken und legten mit 10:0 Punkten einen fulminanten Saisonstart hin. Am zwölften Spieltag war man zusammen mit der SpVgg Weiden (beide 21:1 Punkte) Tabellenführer und man holte in Weiden vor 4000 Zuschauern eine hochverdientes 2:2. Am 17. Spieltag war Miltach mit 31:3 Punkten immer noch Tabellenführer und empfing am Martini Kirchweihtag den Verfolger SpVgg Fürth, der vor 4700 Zuschauern mit 3:0 abgefertigt wurde. Spätestens da wusste man auch in Fürth, wo das kleine Miltach liegt. Miltach und Weiden lieferten sich weiter ein Kopf an Kopf Rennen und am 23. April kam es in Miltach vor etwa 6000 Zuschauern zum Duell der mit 49:7 Punkten punktgleichen Tabellenführer. Am Ende dieses wohl denkwürdigsten Spieles, das je in Miltach stattgefunden hat, gab es ein gerechtes 2:2 Unentschieden und die Chance auf die Meisterschaft war immer noch greifbar. Am darauffolgenden Mittwochspieltag verlor man zu Hause gegen die SpVgg Ansbach völlig überraschend mit 0:1 und hatte nach dem Unentschieden der SpVgg Weiden gegen den FSV Bad Windsheimes nun einen Punkt Rückstand. Weil beide Vereine ihre restlichen Spiele alle gewannen, war man am Ende mit 66:10 Punkten und 106:32 Toren „nur“ Vizemeister und das hieß für den 1. FCM wieder einmal Relegation, allerdings diesmal in der Landesliga.

Das gerade mal 1000 Einwohner zählende Bayerwalddorf kämpfte mit Fußball Größen wie dem SSV Jahn Regensburg und Schwaben Augsburg um den Aufstieg in die Bayernliga - und scheiterte nur denkbar knapp. Die Fußballfans des gesamten Bayerischen Waldes pilgerten zu den beiden Relegationsspielen nach Straubing und Kelheim um zu sehen, ob den Miltachern vielleicht die Sensation gelingt und damit der Aufstieg in die damals höchste Fußball Amateurklasse Bayerns. Mit der Unterstützung von 6000 Fans gewann der Außenseiter in Straubing gegen den Jahn aus Regensburg mit 2:0 durch Tore von Thomas Schwarz und Bernhard Scheuerer. Damit kam es am 17. Juni in Kelheim vor etwa 8000 Zuschauern zum alles entscheidenden Spiel gegen Schwaben Augsburg, trainiert von einem der bekanntesten deutschen Fußball Idole, Helmut Haller. An Dramatik war dieses Spiel kaum zu überbieten. Nach einer 2:0 Führung durch Bernhard Scheuerer und Karl-Heinz Zollner konnte Augsburg noch vor der Halbzeit ausgleichen.

Die zweite Halbzeit sah zwei gleichwertige Mannschaften und so stand es am Ende der regulären Spielzeit 2:2. Also Verlängerung. Miltach schaffte die erneute Führung durch einen Freistoß von Bernhard Scheuerer bevor sich die Glücksgöttin den Augsburgern zuwandte und diese durch zwei äußerst glückliche Treffer, das 3:4 fiel in der 119. Spielminute, als Sieger vom Platz gingen.

Trotz aller Sympathiekundgebungen der aus dem gesamten Bayerischen Wald angereisten Fans des 1. FCM der wohl traurigste Tag in dessen Vereinsgeschichte.
All diese fantastischen Erlebnisse und noch viele weitere machten am vergangenen Freitag die Runde und es war oft verblüffend wie genau sich der Einzelne noch an Details aus dieser Zeit erinnern konnte. Am Ende sah man nur zufriedene Gesichter und alle waren sich einig, dass es auf jeden Fall Wiederholungen geben soll. -ws-

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Medaillen für Judokinder

Von einem Freundschaftsturnier, dem letzten Judoturnier des Jahres 2018 kam der Nachwuchs des 1. FC Miltach mit vielen Medaillen und strahlenden Gesichtern zurück. Eine Bronzemedaille erkämpfte sich Sandra Bauer, Nina Christl, Helena Haimerl, Franziska Kern, Aaron Venus und Julia Vielreicher.
Maximilian Bauer und Sandro Pinzinger erreichten je eine Silbermedaille. Jakob Christl, Maxima Heigl, Mia Heigl, Stefanie Kern, Jasmin Ociepka und Svenja Weinfurtner standen ganz oben auf dem Siegerpodest und wurden mit je einer Goldmedaille belohnt. -af- 

Goldene Raute mit Ähre für den FCM. Im Rahmen der Weihnachtsfeier wurde dem 1. FC Miltach erneut eine große Ehrung  zuteil. Aus den Händen von BFV-Kreisehrenamtsbeauftragtem Georg Höcherl konnten Vorsitzender Norbert Neumeier die ,,Goldene Raute mit Ähre‘‘ entgegennehmen. Nach den Worten Georg Höcherls zählt der 1. FC Miltach zu den mitgliederstärksten Sportvereinen des Landkreises. Seit vielen Jahren nimmt der FC eine Vorreiterstellung im Bereich des Breitensports und der Gesundheitsförderung ein. Bereits 2010 wurde dem Miltacher FC das ,,Gütesiegel Sport pro Gesundheit‘‘ vom BLSV überreicht.  Die Ehrung ,,Goldene Raute mit Ähre‘‘ geht nicht an eine einzelne Person, sondern an den gesamten Verein, somit an alle Abteilungen und jeden aktiven und passiven Mitarbeiter und Unterstützer.  Für diese Auszeichnung müssen verschiedene Kriterien in den Bereichen Ehrenamt, Jugend-, Breiten- und Freizeitsport, sowie Gesundheit und Prävention erfüllt werden. Georg Höcherl betonte, dass der FCM von den 40 möglichen Punkten in allen Bereichen den Anforderungen mehr als entsprochen habe. Er ließ nicht unerwähnt, dass der Verein im Ehrenamtsbereich sehr aktiv sei. Im Bereich der Jugendarbeit sei hervorzuheben, dass mit dem Kindergarten und der Grundschule eine enge Zusammenarbeit besteht, um den Kindern und Jugendlichen   frühzeitig vielfältige Möglichkeiten anzubieten, sich sportlich zu betätigen. Auch im Breitensport ist der FCM sehr aktiv: Ganzgleich ob Nordic Walking, Lauftreff, Damenturnen und Damengymnastik, Skilanglauf, Jazzdance, Volleyball, Tischtennis oder Judo: Für alle hält der FC   Passendes bereit.  Georg Höcherl erklärte, dass er gerne wieder nach Miltach kommen würde, um dem die nächst höhere Ehrung überreichen zu können. -af-

Monika Vogl Ehrenmitglied. Für ihr langjähriges Engagement im Bereich der Damengymnastik wurde Monika Vogl zum Ehrenmitglied des FC Miltach ernannt. Vorsitzender Norbert Neumeier zählte in seiner Laudatio all die Verdienste von Monika Vogl auf, die sie sich seit 1973 mit der Gründung der Damengymnastikabteilung erworben hat. Neben der Verantwortung als Abteilungsleiterin war sie gleichzeitig auch als Übungsleiterin sehr aktiv. 1982 übergab sie die etablierte Abteilung an ihre Nachfolgerinnen. Auch in der Folgezeit ließ sie die Damenabteilung des FCM nicht aus den Augen und arbeitete stets als Übungsleiterin in unterschiedliche Damengruppen mit. Bemerkenswert ist auch ihre Kreativität. Immer wieder bringt sich Monika Vogl mit neuen Ideen ein, um die Übungsstunden abwechslungsreich zu gestalten. Legendär sind unter anderem ihre Frühstückswanderungen. 

Uli Hosse neuer doppelter Miltacher TT-Vereinsmeister
3:2 Finalsieg gegen Wirrer – Doppeltitel mit Stefan Vogl

Die Miltacher Tischtennisabteilung ermittelte wieder ihre neuen Vereinsmeister. Nachdem es leider wie jedes Jahr einige kurzfristige Absagen gab, fand sich doch eine schöne Truppe in der Miltacher Mehrzweckhalle ein, um in sehr lockerer und kameradschaftlicher Atmosphäre den Nachfolger von Titelverteidiger, sowohl Einzel als auch Doppel, Florian Faschingbauer zu ermitteln.


Wie üblich wurden die Doppel zusammengelost und es ergaben sich wieder sehr lustige Paarungen. In dieser Konkurrenz war im Modus Jeder gegen Jeden gleich das erste Match das vorgezogene Endspiel. Hier trafen Uli Hosse und sein Partner Stefan Vogl auf Benedikt Vogl und Florian Faschingbauer und sicherten sich bereits in Spiel Eins in drei knappen Sätzen mit 3:0 quasi den Titel. Für Flo und Bene blieb der zweite Platz. Auf den dritten Platz landeten Alex Conrady und Peter Bindl. Die selbsternannten Topfavoriten Andreas Baumgartner und Martin Schmidberger wurden Vorletzter.

Die Einzelkonkurrenz startete die Vorrunde in zwei Gruppen, wobei die beiden Erstplatzierten ins Halbfinale aufstiegen. Hier hatte Topfavorit Uli Hosse in Gruppe A mehr Mühe als erwartet, den Gruppensieg zu erringen. Gegen Gerd Wirrer zitterte sich Uli zu einem 3:2. Gegen Benedikt Vogl und Martin Nelz ließ er nix anbrennen. Als Zweiter folgte ihm dann Abteilungsleiter Gerd Wirrer in Halbfinale.

Härter umkämpft war dagegen die Gruppe B. Hier machten der top aufgelegte Altmeister Peter Bindl, Titelverteidiger Flo Faschingbauer und Martin Schmidberger die beiden Halbfinalisten unter sich aus. Den Gruppensieg holte sich mit zwei Fünfsatzerfolgen Martin Schmidberger knapp vor Peter Bindl der Faschingbauer mit 3:1 auf Rang Drei verdrängte.
Damit standen die beiden Halbfinals fest. Im ersten Duell zwischen Uli Hosse und dem Miltacher Goldhändchen Peter Bindl traute man kaum seinen Augen so grandios legte Peter vor. In Satz bombte er Uli vom Tisch und führte auch im zweiten klar. Doch Uli rettet den Satzausgleich und letztlich auch das tolle Mach mit 3:2 zu seinen Gunsten.

Im anderen Semifinale hatte es der favorisierte Martin Schmidberger mit Gerd Wirrer zu tun und startete auch gleich top ins Match und legte ein 1:0 und 2:1 vor. Letztlich siegte aber mit Gerd Wirrer nach fünf Durchgängen der Zähere.
Rang Drei wurde wie üblich nicht ausgespielt und so ging es sogleich ans Finale. Mit Uli holte sich der klar bessere Satz Eins, aber Miltachs Einser nahm es ebenso wie sein Gegenüber nicht so bierernst und so ging es nach vielen schönen Ballwechseln auch hier in den Entscheidungssatz. Diesen holte sich „souverän“ mit 11:9 Miltachs Legionär.

Damit hieß der neue Miltacher Vereinsmeister 2019 sowohl im Einzel, als auch im Doppel Uli Hosse. Bei der anschließenden Siegerehrung überreichte Abteilungsleiter Gerd Wirrer den Wanderpokal an den verdienten neuen Champion und es wurde anschließend noch deftig gefeiert. -gw-


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Ehrungen beim FC Miltach

FCM-Vorsitzender Norbert Neumeier bedankte sich bei der Weihnachtsfeier bei seinen Funktionärskollegen, die sich regelmäßig in die Vereinssitzungen einbringen, bei allen Abteilungsleitern, Trainern und Aktiven. Und bei den vielen fleißigen Helfern, die es durch ihre tatkräftige Unterstützung erst ermöglichen, dass der Sportverein die vielfältigen Veranstaltungen durchführen kann. Auch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft standen heuer wieder an:
40 Jahre: Alexander Beier, Helmut Fleischmann, Josef Fischer, Herta Häusl, Thomas Raab, Christine Treitinger, Thomas Welter, Günther Zollner, Gabi Achatz, Annemarie Peintinger und Kerstin Kreis.
50 Jahre: Gerhard Aumeier, Anita Hartl, Erna Heigl, Dieter Renner, Albert Schedlbauer, Anna Steinbauer, Hilde Zollner und Edeltraud Mühlbauer.
Die besondere Ehrung für 70 Jahre Mitgliedschaft beim 1. FC Miltach wurde Josef Holzapfel zuteil. - Unser Bild zeigt die Geehrten. 

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Rückblick: Mit der sportlichen Bilanz zufrieden

Die Fußball-Abteilung des 1. FC Miltach hat seine Spieler, Gönner und Mitarbeiter zu einer vorweihnachtlichen Feierstunde  eingeladen. Alois Kreis bezeichnete die gute Zusammenarbeit in der Abteilung als familiär, was auch der Grundstock für die positiven Ergebnisse sei. Norbert Neumeier kam zu dem Fazit, dass alle Mannschaften mit den bisher gezeigten Leitungen zufrieden sein können. Bestens gerüstet sieht Norbert Neumeier die von Siegfried Schedlbauer seit Jahren trainierten Junioren, um im kommenden Jahr wieder voll anzugreifen. Mit 16 Punkten belegen dessen Jungs den 7. Tabellenplatz. Auf dem 6. Rang liegend geht die von Günther Vogl angeführte 3. Mannschaft in die Winterpause. Erfreulich ist dabei, dass die SG Miltach III/Altrandsberg II in dieser Saison lediglich ein Punktspiel absagen musste. Günther Vogl ist es gelungen, immerhin 40 Akteure zu animieren, die in der B-Klasse 6 gemeinsam um Punkte kämpfen.

Die 2. Mannschaft legte einen fulminanten Saisonstart hin und hat sich mit 25 Punkten auf den 4. Tabellenplatz eingespielt. Nach einem etwas holprigen Saisonstart hat sich die 1. Mannschaft gefangen und rangiert mit 35 Punkten am Jahresende auf den Relegationsplatz. Trotz einiger Startprobleme und den vielen Langzeitverletzten hat der Kreisligist ein Optimum an Punkten eingefahren. Bemerkenswert ist, dass in den drei Mannschaften im Herrenbereich 94 Spieler aus der näheren Umland aktiv sind.

Nach der sportlichen Rückblende bedankte sich der Vereinsvorsitzende bei allen Trainern, Betreuer, Sponsoren und Gönnern für die Unterstützung. Mit einen weihnachtlichen Gebinde bedankte sich die Abteilung noch den weiblichen Mitarbeitern Sonja Zistler, Ramona Cannizzaro und Andrea Neumeier für ihren Einsatz neben dem Spielfeld. In den Augen der Spieler war große Beklemmung abzulesen, als der Hl. Nikolaus mit seinem finsteren Gesellen das Vereinsheim betrat und sein goldenes Buch öffnete. Dabei kamen positive, aber auch viele negative Eintragungen zutage. Der Krampus musste deshalb seine Rute des Öfteren schwingen… -af-

Miltachs Judo-Nachwuchs erfolgreich bei TopTen-Turnieren 


Die vielen und intensiven Trainingsstunden der Miltacher Judo-Abteilung haben sich erneut ausgezahlt, denn die Judokas der U10, U12 und U15 kamen von Turnieren in Neutraubling und Sulzbach-Rosenheim erfolgreich wieder zurück. Bei den sehr gut gesuchten Turnieren lieferten sich die Kinder spannende Wettkämpfe mit Gleichaltrigen aus der gesamten Oberpfalz. Jeder war bestrebt möglichst viele Kämpfe zu gewinnen, da dies die letzte Möglichkeit war, Punkte für die TopTen-Wertung zu einzusammeln. 

Die Mädchen der U12 (Bild Mitte) und U15 mussten in Neutraubling auf die Matte. Die Buben und Mädchen der U10 (Bild rechts) waren in Sulzbach-Rosenheim aktiv. In der U10 erreichten in der jeweiligen Gewichtsklasse Nina Christl und Helena Haimerl den 4. Platz. Jakob Christl erkämpfte sich eine Bronzemedaille. Maximilian Bauer, Sandra Bauer und Max Beier kamen mit je einer Silbermedaille wieder zurück. Mia Heigl hatte alle ihre Kämpfe gewonnen und erhielt dadurch verdient die Goldmedaille. In der Altersklasse U12 erreichte Julia Vielreicher den 4. Rang. Maxima Heigl erkämpfte sich trotz einer Verletzung eine Bronzemedaille. Stefanie Kern sicherte sich die Silbermedaille. 

In der U15 erreichte Franziska Kern (Bild links) den hervorragenden 2. Platz.  Am Ende der Turniere wurden noch die besten zehn Judokas der Oberpfalz im Jahre 2018 geehrt. Den Sprung in die TopTen der Mädchen U10 schafften mit Helena Haimerl (9. Platz), Sandra Bauer (7. Platz) und Mia Heigl (4. Platz) gleich drei Kämpferinnen des 1. FC Miltach. 

Ebenso erfolgreich waren die Mädchen der U12: Maxima Heigl (10. Platz), Stefanie Kern (6. Platz), und Julia Vielreicher kam auf den 4. Platz. -af-  
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AUS DEN ABTEILUNGEN 

Deggendorf keine Reise wert für Miltachs TT-Verbandsligacracks
Deftiges 2:9 gegen den überlegenen Tabellenzweiten – Weiter nur vorne ligatauglich


Vergangenen Samstag reisten die Miltacher Zelluloidartisten ohne große Ambitionen zum Tabellenzweiten und Mitfavoriten auf die Meisterschaft nach Deggendorf. Die Hausherren gespickt mit ausländischen Legionären aus Tschechien und Weißrussland gewannen doch tags zuvor bereits mit zwei Ersatzleuten sicher in Zuchering. Reizvoll lediglich die Rückkehr der beiden Ex-Deggendorfer Lucas Hielscher und Uli Hosse an ihre ehemalige Wirkungsstätte. Trotz der eher trüben Aussichten wollte man sich in den Eingangsdoppeln so teuer wie möglich verkaufen. Lucas Hielscher und Gerd Wirrer hatten es mit dem vorderen Paarkreuz Zaspal/Penkava zu tun. Beide spielten ohne jeden Respekt groß auf und glichen nach unglücklichem 10:12 im Ersten sogleich nach Abwehr dreier Satzbälle mit 13:11 zum 1:1 aus. Im Dritten wollte dann wenig gelingen. Doch im vierten Durchgang zeigten beide wieder tolle Bälle, leider zeigte sich beim abermals bitteren 9:11 doch gerade zum Ende hin eine enorme Verunsicherung, die wohl von der bisher sieglosen Saison der beiden stammt. 

Uli Hosse und Tom Schmidberger mussten sich gegen die respektlos aufspielenden Shustsenka/Neudecker Fabian mächtig strecken. Im Fünften hinkten beide lange einem Rückstand hinterher und hatten letztlich beim schmeichelhaften 11:9 Erfolg pures Glück. Keine Chance hatten dagegen Martin Schmidberger und Florian Faschingbauer gegen die bärenstarke Rechts/Linkskombination Neudecker/Schnelldorfer.

Mit diesem 1:2 Rückstand musste Tom Schmidberger gegen Deggendorfs Nummer Eins Penkava in die Box. Was hier Tom ablieferte war absolut beeindruckend. Drei Sätze lang verlangte er mit seiner bis dato wohl besten Saisonleistung dem pfeilschnellen Penkava alles ab. Dass es trotz dieser bärenstarken Vorstellung nur zu einem Satzgewinn reichte, lässt erahnen welches Niveau der Hausherrentopmann an den Tag legte. Am Nebentisch ebenfalls ein Match auf Augenhöhe zwischen Uli Hosse und dem Tschechen Zaspal. Uli wirkte diesmal nicht so spritzig wie am letzten Wochenende und so musste er sich nach tollem Kampf in fünf Durchgängen unglücklich beugen.

Erst nach zwei blitzartig verlorenen Sätzen fand Flo Faschingbauer gegen den Weißrussen Shustsenka etwas in Spiel, doch der hochveranlagte Hausherrendreier zeigte sich wenig beeindruckt und gewann auch Satz drei mit 11:9. Einen tollen Start erwischte Lucas Hielscher gegen den Routinier Helmut Neudecker bis zum 8:5, traumhafte Vorhände schlugen auf Seiten des Deggendorfers ein. Doch wie immer in dieser Saison verlor Lucas einmal mehr den Faden und sah sich auch diesmal einem 0:3 gegenüber. Irgendwie genau dasselbe bei Kapitän Gerd Wirrer, im Ersten lange voll dabei, doch wieder setzte es ein 9:11. Verunsichert und ohne Selbstvertrauen fand er in der Folge nicht mehr zu seinem Spiel, gegen den nicht mehr als nötig machenden Fabian Neudecker, beim 0:3. Einen tollen ersten Satz spielte auch Martin Schmidberger gegen den unbequem zu spielenden, da irre variabel agierenden Schnelldorfer. Kein Fortune zu Satzende beim 10:12, zuviel Respekt im Zweiten und eine zu späte Strategieänderung führten auch hier zum 0:3 und es stand bereits aussichtslos 1:8.

Keine zweite Einzelniederlage wollte Uli Hosse im Duell der Einser gegen Penkava hinnehmen. Auch hier Uli nicht in Bestform, aber irre abgebrüht und kämpferisch rettete er sich in einen Entscheidungssatz. Hier war bei 6:9 eigentlich die Messe für Uli gelesen, doch Penkava verschoss nach einem Monsterballwechsel einen Elfmeter und plötzlich war Uli voll auf Touren. Nach vier knallharten Rückhänden drehte Miltachs Rotschopf dieses schon verlorene Match zu Gunsten der FCler. Drei Sätze lang war auch Tom Schmidberger gegen Zaspal voll dabei, doch nach einem 1:2 Satzrückstand brachte eine unfaire Aktion des Tschechen zu Beginn des vierten Satzes Tom total aus dem Spiel und damit war die deftige 2:9 Auswärtspleite perfekt. Zu lange sollte man sich im Miltacher Lager mit dieser Niederlage nicht beschäftigen. Deggendorf ist einfach nicht die Kragenweite der Regentaler.

Kommenden Samstag stellt sich mit der DJD SB Landshut eine Mannschaft mit bisher auch nur einem Zähler in der Miltacher Schulturnhalle vor. Hier sollte endlich Zählbares herausspringen, will man nicht schon früh total den Anschluss verlieren. Spielbeginn ist um 18 Uhr. -gw-

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Neue Gürtel für Judoka

An den letzten beiden Wochenenden fanden zwei Gürtelprüfungen in der Miltacher Schulturnhalle statt, an denen neben dem Miltacher Judo-Nachwuchs auch der ASV Cham und der TV Bad Kötzting teilnahmen. Die Prüflinge der ersten Gürtelprüfung wurden von Helmut Fleischmann und Andrea Weiß, beide vom 1. FC Miltach, geprüft. Bei der zweiten Gürtelprüfung konnten die Prüflinge unter der Aufsicht von Klaus Pregler (1. FC Rötz), Ulli Heinze (ASV Cham) und Stefan Vielreicher (1. FC Miltach) ihre Techniken zeigen. Neben den Würfen, Haltegriffen, Fall- und Hebeltechniken, Abwehr- und Befreiungsgriffen und Randori wurde bei den Grüngurt-Anwärtern auch Kata bewertet. Die Kinder zeigten durchwegs gute bis sehr gute Leistungen. Prüfer Klaus Pregler (1. FC Rötz) lobte die Buben und Mädchen sehr. Den weiß-gelben Gürtel erwarben Nina Christl, Max Mayer, Sandro Pinzinger, Fabiano Schisa (alle 1. FC Miltach) sowie Adam Breuer und Ondrej Breuer, beide vom ASV Cham. Sandra Bauer, Jakob Christl, Jasmin Ociepka (alle 1. FC Miltach), Johann Bucher (ASV Cham), Elina Breu, Theresa Wagerer (beide TV Bad Kötzting) legten die Prüfung zum gelben Gürtel ab. Die Prüfung zum gelb-orangen Gürtel haben Maximilian Bauer, Max Beier, Helena Haimerl, Mia Heigl, Constantin Holzfurtner, Aaron Venus und Julia Vielreicher (alle 1. FC Miltach) abgelegt. Maxima Heigl, Stefanie Kern und Priscilla Reck (alle 1. FC Miltach) erwarben den orangen Gürtel. Der Prüfung zum orange-grünen Gürtel unterzog sich Leni Schreiner (TV Bad Kötzting). Lea Bergbauer, Lena Geiger (beide TV Bad Kötzting) sowie Michael Hofmann, Franziska Kern, Franziska Mayer und Jonas Vielreicher (alle 1. FC Miltach) dürfen sich erstmals den grünen Gürtel umbinden. (af)

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Blick in die Geschichte

FCM-Historie

Die Anfänge

Im Frühjahr 1923 hatten sich sieben Gründungsmitglieder um den jungen Lehrer August Högl beim Brunnerwirt versammelt und den Fußballclub Miltach gegründet. Der Verein begann 1923 mit 18 und hatte 1950 59 männliche Mitglieder, Frauen waren zunächst nicht im FC. 1960 sind dann neben 62 männlichen auch drei weibliche Mitglieder verzeichnet.  
Mit dem Bau der Turnhalle neben der Schule und der Mehrzweckhalle neben dem Sportgelände durch die Gemeinde wurden die Trainingsmöglichkeiten erheblich ausgeweitet und der FC entwickelte sich immer stärker zu einem Breitensportverein.

Die 50-er Jahre

1950 wurde der FC Miltach aus finanziellen Gründen von den Verbandsspielen ausgeschlossen und bereits ausgetragene Spiele gestrichen. 1951 erhielt der Verein zur Verlegung eines Hochspannungsmasten und der Verbreiterung des Spielfeldes einen Zuschuss gewährt. Zu Auswärtsspielen wurde mit Lastwagen, die zur Personenbeförderung zugelassen sein mussten, gefahren, da Busse unerschwinglich waren. Bei Spielen kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen im und am Rande des Spielfeldes.

Sportplatzbau

In den 1960er Jahren erhielt der FC nach Zuschüttung des nahegelegenen Altwassers seinen ersten Rasenplatz mit einem Zaun, um die Bälle nicht mehr so oft davonschwimmen zu sehen. Trotz vieler skeptischer Miltacher wagte der FC den Anlauf zum Neubau eines vergrößerten Sportgeländes. 1978 konnte der Trainingsplatz als Hartplatz freigegeben werden, 1979 dann als Rasenspielfeld. Das Vereinsheim wurde im Mai 1981 fertiggestellt und die Sportanlage mit einem Fest im August gebührend eingeweiht. Im Herbst 1988 wurde innerhalb von zwei Wochen die „ABM-Kurve“ für 1500 Zuschauer gebaut. An Martini 1988 sahen 4500 Gäste einen glanzvollen 3:0-Sieg gegen die SpVgg Fürth.  

Das Kelheimer Drama

Es war der größte Tag in der Vereinsgeschichte, gleichzeitig aber auch einer der traurigsten. Am 17. Juni 1988 schrieb der FC Miltach Fußballgeschichte. Als Vizemeister der Landesliga Mitte hatte die Elf von Trainer Alois Kreis im ersten Relegationsspiel den hoch favorisierten Jahn Regensburg mit 2:0 ausgeschaltet. In Kelheim stand dann am Tag der Deutschen Einheit das entscheidende Match gegen die Truppe der Fußballlegende Helmut Haller an. 8 000 Fans, unter ihnen mindestens 5 000 Anhänger des Dorfclubs aus dem Regental, sahen einen Kampf auf Biegen und Brechen. Die Ereignisse dieses Tages fasste damals
Alois "Boda" Breu in einem bemerkenswerten Artikel zusammen (siehe unten). 


Die Tragödie nahm mit halbstündiger Verspätung – zu viele Fans stauten sich zur vorgesehenen Anstoßzeit noch an den hoffnungslos überforderten Kassen – ihren Lauf: Der FC Miltach, der auch die angeschlagenen Thomas Schwarz und Sepp Schmidberger aufbot – Ludwig Martin stand nach seiner Verletzung aus dem Weiden-Spiel noch immer nicht zur Verfügung –, legte, lautstark nach vorne gepeitscht, kräftig los.

Führung

1:0 in der 16. Minute durch einen abgefälschten Bernhard Scheuerer-Freistoß aus 22 Metern. 2:0 in der 23. Minute durch Kapitän Karl-Heinz Zollner aus spitzem Winkel. Kelheim war in Miltacher Hand. Schon waren einige Träumer mit ihren Gedanken im „Stadion an der Grünwalder Straße“ in Bayernliga-Punktspielen gegen den TSV 1860 München.

Ausgleich

Doch das junge FCM-Team vergaß in den Minuten nach der schnellen 2:0-Führung, dass noch über eine Stunde zu absolvieren war und stürmte munter weiter. Das Ergebnis daraus war, dass die durch zahlreiche Ex-Profis verstärkten und von Ex-Nationalspieler Helmut Haller trainierten Schwaben bereits zur Halbzeit durch zwei Kontertore ausglichen. Das Spiel stand auch nach 90 Minuten 2:2. Verlängerung um zweimal 15 Minuten. Die 108. Minute: Bernhard Scheuerer donnert einen 18-Meter-Freistoß ins Netz. 3:2 für den FC Miltach. Nur noch zwölf Minuten bis zur Bayernliga! Gleich nach dem Wiederanstoß holen die Schwaben eine Ecke von rechts heraus: Kurze Ecke, scharfe Flanke in den Fünfmeterraum. In diesem Moment, in der 109. Spielminute, wendet sich die Glücksgöttin vom FCM ab: Christian Münch, einem der besten Manndecker, den die Landesliga jemals gesehen hat, prallt der Ball an den Rücken und von dort ins eigene Tor. 3:3.

Schock

In den folgenden zehn Minuten passiert nichts Wesentliches. Man findet sich gedanklich mit dem Elfmeter-Horror ab. In der 119. Minute versuchen es die Augsburger mit einem Verlegenheitspass in den Rücken der FCM-Abwehr, der den Waldlern während der ganzen Saison sicher keine Probleme bereitet hätte. Doch es musste wohl so sein, dass dem zurücklaufenden Roland Heigl der Ball ausgerechnet jetzt unglücklich versprang, so dass ein Schwabe dazwischenspurten konnte. Der herausgeeilte FCM-Keeper „Girgl“ Nemmer war zwar noch am Ball, dieser jedoch zog es vor, gemächlich ins Miltacher Tor zu trudeln.

3:4! Schock. Wiederanstoß. Freistoß für den FCM. Vergeben. Schlusspfiff durch FIFA-Schiedsrichter Aron Schmidhuber. Die niedergeschlagenen FCM-Fußballer sitzen, ebenso apathisch wie ihre Betreuer und Fans, in der Kabine. Draußen formiert sich auf der Straße der Trauerzug „Kelheim – Bayerischer Wald“.

Beitrag

€  25 pro Jar
  • für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr.

  • Schüler und Studenten ab dem 18. Lebensjahr

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€  35 pro Jahr
  • für Erwachsene ab dem 60. Lebensjahr

Beitrag

€  45 pro Jahr
  • für Erwachsene ab dem 18. Lebensjahr

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  • Familienbeitrag

  • (Ehepaare oder Alleinstehende mit allen eigenen Kindern bis zum 18. Lebensjahr)

Teilnahme an Veranstaltungen des 1. FC Miltach zu ermäßigten Konditionen wie zum Beispiel: 

Skiikurse und -ausflüge
Fahrten zu Spielen der Fußball- und Eishockeybundesliga, in Tier- und Freizeitparks, zum Circus Krone nach München sowie Musicals u. Freizeitbäder usw.
Zuschuss bei Teilnahme an der "Klaus-Fischer-Fußballschule" in Miltach

Verbilligter Eintritt zu den Heimspielen der Herrenfußballmannschaften des 1. FC Miltach
Zusatzsportversicherung in Ergänzung zu privaten Versicherungen 

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1. FC Miltach 1923 e. V.
Unterer Hochweg 2
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E-Mail: info(at)fcmiltach.de & fcmiltach(at)gmx.de
Internet: www.fcmiltach.de
Vertretungsberechtigter Vorstand: Neumeier Norbert (1. Vorsitzender) 
Vereinsnummer beim Amtsgericht Regensburg ist VR60040
BLSV: V30247
Steuer-Nr.:211/108/50309
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